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> Baustelle befahren und Absperrung kurz zur Seite geschoben
Geschrieben von xplutier - 29.09.2016 23:52 - 8 Kommentar(e)
Hallo, in unserem Ort ist seid langem die Ortsausfahrt gesperrt, da dort eine Baustelle ist. Da fehlt nur noch die letzte Asfalt Schicht und vom Ort kommend ist nur ein Anlieger frei Schild. Also bin ich da durch gefahren. Nachdem ich durch die gesamte Baustelle gefahren bin war die Baustelle am Ende gesperrt bzw. da stand eine Absperrung. Nach der Absperrung ist keine Baustelle mehr. Also habe ich die Absperrubg kurz zur Seite gedreht, bin durch gefahren und habe die Apsperrung wieder zurück gedreht. Das alles um 23 Uhr. Dabei habe ich gemerkt wie hinter mir aus einem Haus ständig Fotos geschossen wurden.

Jetzt ist meine Frage, könnte dieses kurze Entfernen der Absperrung Konsequenzen für mich haben ?

Ich habe niemanden gefährdet und niemand hatte die Möglichkeit nach mir da durch zu fahren. Natürlich hat aber dieser Gaffer vom Fenster aus keine Fotos gemacht als ich die Absperrung wieder zurück gedreht habe.

Befahren der Baustelle 15€ das ist klar aber was kann ich darüber hinaus für eine Strafe bekommen?
181 mal gelesen - letzter Kommentar von durban   

> Parken auf dem (nicht vorhandenen?) Gehweg
Geschrieben von Barniklein - 29.09.2016 19:29 - 18 Kommentar(e)
Hallo an alle Forenmitglieder, wavey.gif

ich habe mich heute kurzerhand hier angemeldet, da ich zu dem o.g. Thema gerne die Meinung derer hätte, die evtl. so einen ähnlich Fall wie den eines Bekannten hatten.
Ihm wird vorgeworfen, auf dem Gehweg geparkt zu haben nach §12Abs4, §49StVO; §24StVG.

Es ist eine Nebenstrasse mit sehr wenig Verkehr und kein Durchgangsverkehr. Die Strasse ist auf 30 km/h zumindest in Fotorichtung begrenzt (es steht nur ein Schild an der Einmündung zur Hauptstrasse) und breit genug das zwei PKW aneinander vorbei kommen.
Das dort geparkte Auto behindert niemanden. Selbst LKW (Müllabfuhr) kommen ohne Probleme die Strasse entlang.

gehweg_005.jpg


Damit sich jeder ein Bild von der Örtlichkeit machen kann habe ich bei Flickr ein paar Bilder geparkt.
Der Link dazu hier:

https://flic.kr/s/aHskHQvRVG

Vom OA wird angenommen das die Regenrinne eine Abgrenzung zwischen Fahrbahn und Gehweg darstellt. Die Strasse wurde vor gut 20 Jahren saniert. Der alte Belag waren "Katzenköpfe" https://de.wikipedia.org/wiki/Pflaster_(Bel...oad_surface.jpg mit einer Regenrinne an genau dieser Stelle wie heute auch.

Was meint ihr, lohnt sich ein Einspruch oder ist die Sache so eindeutig wie es das OA darstellt? Auf dem Beweisfoto vom OA ist übrigens nur der PKW und der Weg bis zur Rinne abgebildet.

Danke im Vorraus für eure Meinungen!

Barniklein
282 mal gelesen - letzter Kommentar von rapit   

> Unsicherheit bzgl. Abstinenznachweisdauer
Geschrieben von Wirfmichweg - 29.09.2016 15:03 - 2 Kommentar(e)
Hallöle zusammen,

nachdem ich sehr lange überlegt hatte, ob ich mich hier zu meinem Fall "schlau machen" soll, habe ich mich dafür entschieden, da mir das Telefonat vor wenigen Minuten mit dem Sachbearbeiter beim Landratsamt viele Unsicherheiten eingepflanzt hat.

Ich versuche meine Geschichte kurz zu fassen. Am 12.10.14 habe ich einen Unfall (kein Personenschaden) mit Fahrerflucht begangen. Irgendwann war mein Auto so im Eimer, dass ich den Abschleppdienst angerufen hat, welcher dann für mich - natürlich jetzt dumm für mich - die Polizei informiert hat und eben nicht ich (ich wollte nach dem Schock einfach nur nach Hause). Habe zu allem brav ja und Amen gesagt und nach Pusten, Urinieren und Blutabgabe wurden 0,55 Promille Alkohol und 0,9ng aktives THC festgestellt, 21ng THC-COOH. Führerschein wurde einbehalten und Alkohol hat mich ab diesem Tag einfach angewidert, ich habe mich (bis vor Kurzem) nicht überwinden können, auch nur einen Milliliter Alkohol zu konsumieren (dazu später evtl. mehr). Kurze Zeit darauf war ich bei einem Beratungsgespräch, mir wurden sechs Monate Abstinenznachweis (THC+ETG) empfohlen.

Mitte Dezember selben Jahres wurde ich mit einer geringen Menge Marihuana erwischt (1,6g brutto plus ein gedrehter Joint). Nachdem ich deswegen zehn Sozialstunden ableisten musste, um von der Strafverfolgung abzusehen, habe ich für mich beschlossen, dass der Cannabiskonsum in vielerlei Hinsicht keinen Sinn macht. Ich habe im Juni diesen Jahres meinen Antrag auf Wiedererteilung gestellt, nachdem ich dem Sachbearbeiter meine gesamte Lage geschildert (Unfall und Befund von Cannabis einige Monate später) und er mir versichert hatte, dass ich keine Zweifel an der Fahreignung bestehen, sofern die Werte beim Unfall bezeugen, dass der aktive THC-Gehalt unter dem Mindestwert liegt und ich somit keinen Mischkonsum begangen habe (was mit 0,9 erfüllt wäre).

Einen Monat später erhielt ich dann die frohe Kunde: Zweifel an der Fahreignung wegen Mischkonsum im Straßenverkehr und gelegentlichem Konsum von Cannabis. Damit hatte ich nicht gerechnet und hätte er mich nicht mit seinen Aussagen Hoffnungen gemacht, hätte ich mir die insgesamt über 80 Euro für die notwendigen Unterlagen + Antrag gespart. Ich habe bei der Stelle für Abstinenzkontrollen angerufen, ich habe wie oben gesagt nochmal mit dem Sachbearbeiter telefoniert, keiner kann mir sagen, wie lange der Zeitraum des Abstinenznachweises ausfallen soll.

Ich frage mich nun, ob ich mich jetzt für sechs oder 12 Monate Abstinenznachweis (THC+ETG natürlich) anmelden soll. Ich weiß, es ist einiges an Zeit vergangen seit dem Antrag und es ist meinerseits wenig passiert. Ich muss jetzt in jedem Fall - so der Sachbearbeiter - ein neues Führungszeugnis, eine neue Meldebescheinigung etc. anfordern, nochmal 20 Euro. Sollte ich mich dafür entscheiden, einen Nachweis über ein Jahr zu sammeln, verfällt der Antrag und ich darf einen neuen Stellen (60+ Euro). Sollte ich den Nachweis über sechs Monate führen, wäre es möglich, die gesetzten Fristen bis zum Vorlegen eines positiven Gutachtens entsprechend zu verschieben, sodass es bei einem Antrag bleibt.

Ich habe mich schlau gemacht und letzten Endes entscheidet lediglich der Gutachter bei der MPU am Ende des Gesprächs, ob die sechs Monate ausreichend sind oder ob sie zu wenig sind, ich mich nochmal für einen Abstinenznachweis anmelden darf, einen neuen Antrag stellen darf, zum dritten Mal Führungszeugnis etc. einholen darf und eine weitere MPU machen darf. Macht natürlich Sinn, er setzt sich in dem Zeitraum des Gesprächs mit meiner Akte auseinander und mit meiner Sicht der Dinge. Überprüft die Schlüsselfragen. Aber das heißt für mich, dass ich russisch Roulette spielen darf in Bezug auf die Kosten. Entweder ich bleibe beim halben Jahr, spare mir zwei Abstinenznachweise und einen neuen Antrag, kriege aber dann die Faust auf die Nase beim Durchfallen oder ich gehe den längeren Weg, der mit mehr Kosten verbunden ist aber vermutlich bessere Aussichten auf ein positives Gutachten besitzt.

Einige Angaben am Rande: Cannabis konsumiert habe ich gelegentlich seit ca. August 2014 (alle zwei oder drei Wochen je nachdem zwei bis drei Joints am Tag - am Wochenende), in der Zeit nach dem Unfall sehr verstärkt, bin da leicht reingerutscht, da jeden zweiten Tag bis zum Erwischtwerden, danach bis zum Abarbeiten meiner Sozialstunden (ca. Juni 2015) wieder "nur noch" alle zwei oder drei Wochen (nachdem ich von meiner zu dem Zeitpunkt zukünftigen Freundin und meinem besten Freund wachgerüttelt wurde), seitdem habe ich nicht mehr konsumiert. Alkohol getrunken hatte ich seit dem Unfall bis vor ca. vier Wochen wie gesagt gar nicht, kürzlich habe ich mich dazu überwinden können, doch zu trinken, danach habe ich noch ein Mal vorletztes Wochenende getrunken, aber beide Male sehr gemäßigt. Ich habe meine Angst oder meinen Ekel vor dem Alkoholkonsum überwunden, aber ich bin durch diesen Unfall einfach geprägt was den Alkohol angeht.

Ich habe mich vermutlich noch nicht lange genug, aber ausgiebig mit mir auseinandergesetzt, mich gefragt, warum ich getrunken hatte, warum ich betrunken gefahren bin, wie ich mit Alkohol und Cannabis umgehen soll, etc. Ich war durch den Unfall in ein Loch gerutscht (Juni 2014 Zwangsexmatrikulation, dann der Unfall, Cannabisproblematik, etc.), aus dem ich glücklicherweise durch Denkanstöße teilweise herausgezogen wurde - die entscheidenden Schritte habe ich gemacht. Ich bin jetzt seit bald zwei Jahren mit der oben genannten Freundin zusammen, habe im September 2015 eine Ausbildung angefangen, jogge seit einigen Monaten und habe seit Sonntag meinen ersten Halbmarathon hinter mir (2:03 sind gar nicht schlecht für meinen ersten Anlauf denke ich), ich habe meinen Schuldenberg ganz alleine abgearbeitet, welcher durch den Unfall entstand (mit Strafe zusammen über 3000 Euro) und habe erkannt, dass ich aus den falschen Gründen getrunken habe - ich hatte mir damit Mut (beim anderen Geschlecht) und Selbstbewusstsein angetrunken und mich resistenter gegen die "nervende Disko" gemacht, dabei steckte der Mut nur in mir drin und musste ausgegraben werden und die Disko meide ich einfach, statt sie mir erträglich zu trinken - und der Unfall hat mich insoweit geprägt, dass ich nicht im Entferntesten daran denke, je wieder berauscht Auto zu fahren (gefahren war ich, weil der Abend sehr schlecht verlief und ich emotionsgeladen einfach nur nach Hause wollte - für gewöhnlich bin ich sehr gewissenhaft, was sich teils mit dem geringen Wagemut überschneidet, aber dieser Abend war in der Gewissenshinsicht ein Wunder in meinem Leben).

Ich habe so einige positive Veränderungen in meinem Leben gemacht und bin zuversichtlich, dass mit weiterer Aufbereitungszeit das Gutachten positiv ausfällt, habe aber Angst, dass das Gutachten dann "nur deshalb" negativ ausfällt, weil der Abstinenznachweis ungenügend ist und ich dann weitere 1000 Euro mal locker aus der Azubitasche bezahlen darf. Erst recht, wenn ich dem Gutachter die zeitweise Cannabisproblematik so schildere, wie ich das hier nun getan habe. Außerdem hat mir der Sachbearbeiter dringend empfohlen, zu einem teuren Verkehrspsychologen zu gehen und dort meine Vergangenheit aufzuarbeiten, statt es alleine für mich zu machen (oder mit dem allgemeinen Psychologen, zu dem ich seit.. Anfang 2015? gehe, er aber eben kein Verkehrspsychologe ist), darüber bin ich auch noch unschlüssig.

Wie soll ich nun vorgehen wegen den Abstinenznachweisen? Bzw. wie sollte ich allgemein vorgehen?

Grüße,

P.S. ich entschuldige die dann doch ellenlang ausfallende Textwand.
126 mal gelesen - letzter Kommentar von Lotte 2   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 30.09.2016 - 09:17