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> 1,1 Promille und dann Unfall
Geschrieben von MB911 - 05.03.2015 10:30 - 0 Kommentar(e)
Liebe Forenmitglieder und Experten,

ich habe mich selbst durch meine Ignoranz und meinen unangebrachten Übermut ziemlich tief in den Mist geritten. Mittlerweile habe ich realisiert und begriffen, was ich da veranstaltet habe und schäme mich mächtig dafür und bin vor allem froh, dass niemand zu Schaden gekommen ist. . Hier die Fakten.

Ich bin mit meinem Fahrzeug ins Schleudern gekommen und von der Landstraße abgekommen, danach auf einer Freifläche zum Stehen gekommen. Wie gesagt, niemand verletzt, Leitplanke und ein anderes Fahrzeug beschädigt. Mein Fahrzeug Totalschaden. Die Polizei hat Alkohol gerochen, ich musste pusten.
Dabei wurden ca. 1,1 Promille angezeigt, freiwillig und freundlich (Lob von den Polizisten erhalten) mit zur Wache gefahren, Blutprobe abgegeben. Ergebnis: 1.14 Promille. Ich bin Ersttäter. lebe in NRW und bin in keiner Weise vorbestraft oder sonst etwas.

Meine Frage: Welche Strafe erwartet mich, der Führerschein ist bereits weg. Ich lebe seit dem abstinent, will das auch über den TÜV medizinisch nachweisen. Dort habe ich in der nächsten Woche ein Beratungsgespräch. Erwartet mich eine MPU? Wie kann ich die Sperrfrist verkürzen, gibt es dort Möglichkeiten? Einen Anwalt habe ich bereits eingeschaltet.
Der Führerscheinentzug gilt doch bereits jetzt und wird somit auf die Gesamtzeit angerechnet, oder?

Vielen Dank für eure Antworten

Liebe Grüße

Michael
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> VZR Auskuft - Erläuterung gesucht
Geschrieben von fozz4 - 05.03.2015 10:28 - 0 Kommentar(e)
Hallo Zusammen,

Ich habe mir eine Auskunft aus dem VZR zukommen lassen....
Kann mir jemand sagen was "Mitteilungsart A" sowie "Mitteilungsmerkmal E" zu bedeuten hat ?
26 mal gelesen - Kommentar schreiben   

> Sperrfläche nutzen bei Rückstau
Geschrieben von columbo - 05.03.2015 09:51 - 29 Kommentar(e)
Diese Sperrfläche macht aus einer eigentlich dreispurigen Straße eine zweispurige.
Von der Ampel an der Einmündung in die Hattersheimer/Hofheimer Straße im NO gab es heute morgen einen erheblichen Rückstau, der bis ans Ende der Sperrfläche reicht.
Natürlich wurde die Sperrfläche durchgehend befahren.

Jetzt habe ich folgendes überlegt:
Ähnliche Situationen gibt es oft bei Autobahnabfahrten mit dem Standstreifen. Er wird befahren, um einen Stau auf der Hauptfahrbahn zu vermeiden. Dafür spricht m.E., dass der Standstreifen bei einem Stau auf der rechten Spur der Hauptfahrbahn ohnehin nicht bestimmungsgemäß zu nutzen ist - oder jedenfalls nur dann, wenn ein Fz auf der rechten Spur (wo es sich staut) plötzlich eine Panne hätte und es noch auf den Standstreifen schaffen würde. Ein theoretisch möglicher Fall mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit.

Bei der Sperrfläche sieht das m.E. anders aus. Ich muss als VT davon ausgehen (wider besseres Wissen), dass die Behörden nur sinnvolle und wohldurchdachte Regelungen treffen. Die Sperrfläche wurde angebracht, im Einklang mit dem Gesetz, weil sie unbedingt erforderlich ist. Warum sie das ist, weiß ich nicht. Ich muss es aber auch nicht wissen. Ich muss mich nur dran halten.

Andererseits ist es aber natürlich so, dass sich sonst niemand daran hält.
Ist es also evtl. sinnvoller, sich über eine Regelung hinwegzusetzen,
- deren Sinn nicht ersichtlich ist;
- an die sich offenkundig niemand hält;
- für deren Einhaltung sich die Behörden auch nicht interessieren?
186 mal gelesen - letzter Kommentar von Kuli   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 05.03.2015 - 11:21