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> 0,05 ng / ml Cannabinoide
Geschrieben von Varus - 16.01.2018 09:57 - 0 Kommentar(e)
Hallo liebe Forumsteilnehmer,

ich beginne mal hier mit meinem post, falls dies die falsche Stelle ist, bitte ich den Admin, es an die richtige Stelle zu verschieben.

m/53/Alkoholiker/trocken

Okt.2014 TF Pkw mit 2,4 %o
Jan.2015 Verhandlung, 10 Monate Fahrverbot, 2000.- Geldstrafe
Da ich selbstständiger Handwerker bin, muss ich eine Aushilfe einstellen, um wenigstens das nötigste abzuarbeiten.

Mai 2015 Rückfall, TF mit Mofa, 1,11 %o
Juli 2015 Verhandlung, weitere 12 Monate Fahrverbot, 2000.- Geldstrafe, 3 Monate Freiheitsentzug, ausgesetzt auf 2 Jahre,
Verpflichtung zur Vorlage von Abstinenznachweisen beim Amtsgericht.

Aug.2015 Beginn Abstinenznachweise über 12 Monate per Haaranalyse
Sept.2016 Abschluss der Abstinenznachweise, Beantragung einer MPU beim TÜV SÜD Lifeservice Karlsruhe.
Während meiner Abstinenz habe ich für 15 Einzelsitzungen eine Verkehrspsychologin besucht.

Okt.2016 Rückfall, ich weisse mich selbst ins KH ein, um den Entzug zu schaffen.
Letzte Sitzung vor der MPU mit meiner Psychologin.
Sie rät mir, den Rückfall u. den KH-Aufenthalt bei der ärztlichen Untersuchung zu erwähnen.
"Wir wollen ja bei der Wahrheit bleiben, nicht wahr.........?"

Nov.2016 MPU beim TÜV SÜD, Karlsruhe
Die Prüfung verläuft für mich durchweg positiv, die Ärztin verlangt von mir, den Entlassungsbericht vom letzten KH-Aufenthalt
nachträglich der MPU-Stelle vorzulegen.
In diesem Bericht ist neben einer Alkoholintoxikation auch der Konsum von Cannabis erwähnt, ohne Mengenangaben.
Auch hier halte ich zuerst Rücksprache mit meiner Psychologin, ob die Vorlage beim MPU-Institut Sinn macht.
"Aber sicher Herr XY, wir wollen ja bei der Wahrheit bleiben.......!"

Dez.2016 Mein MPU-Gutachten liegt mir vor.
Keine Bedenken, dass sich die Fahrten unter Alkohol wiederholen werden,
allerdings wird mir gelegentlicher Cannabiskonsum unterstellt.
Das Gutachten lege ich meiner Psychologin vor, welche es an die Führerscheinstelle weiterleitet:
"Das sind ja auch keine Unmenschen, Herr XY........."

Der Führerschein wird mir versagt, mir werden weitere Screenings auferlegt,
1 ärztliches Gutachten, 2 x Urinprobe, 1 x Haaranalyse, Kosten 780.- beim TÜV Süd.

Meinen Betrieb habe ich bereits im Sept.2016 schliessen müssen,
die Kosten für Personal, Strafen, Untersuchungen usw. belaufen sich inzwischen auf 25000.-
Ich bin pleite, habe auch vom Jobcenter keinerlei Hilfe zu erwarten, am wenigsten einen Jobvorschlag,
die Hälfte meiner Whg. vermiete ich, von den 400.- die ich dafür bekomme,
gehen mtl. 200.- an die KV, bleiben also noch 50.-/ Woche zum "Leben"

Okt.2017 Durch den Verkauf einer Maschine aus meiner Selbstständigkeit, kann ich endlich die geforderte
Summe für die Screenings aufbringen, überweise den Betrag schnellstens und mit bestem Gewissen
an den TÜV Süd, schliesslich bin ich seit Nov.2016 trocken und ohne Cannabis.

Nov.2017 1.Termin, TÜV Süd, die ärztliche Untersuchung ist, wie gewohnt, schlampiger Manier
und binnen 8 Min. abgeschlossen, im Gutachten finden sich u.a. 7 Untersuchungsergebnisse,
die überhaupt nicht untersucht wurden.
Für die während der Untersuchung durchgeführte Haaranalyse, schneidet mir die Ärztin am 15 cm langen Haupthaar
ca. 5 cm von den Spitzen ab. Eine einzige Strähne, das reicht Fr.Doktor um den von der Führerscheinstelle
geforderten Zeitraum von Juni`17 - Oktober`17 abzudecken......

Da ich inzwischen 4 Haaranalysen beim städt. Klinikum hinter mir habe,
weiss ich sehr wohl, wie diese abzulaufen haben, mache mir aber keine weiteren Gedanken
über die lustlose Tätigkeit der Ärztin, schliesslich bin ich clean und habe nichts zu befürchten.

Dez.2017 Das Gutachten liegt mir vor, obwohl noch eine Urinkontrolle aussteht, die ich schliesslich auch
im Voraus bezahlen durfte.
Im toxikologischen Befund werden mir 0,05 ng / ml Cannabinoide nachgewiesen
und gelegentlicher Konsum unterstellt.
Diesen unterstellt man mir auch, da ich bei der ärztlichen Untersuchung wahrheitsgemäß angab,
weder mit Konsumenten zu verkehren, noch "legal highs" konsumiere oder irgendwelche "Badesalze" verwende.

Ich führe das Ergebnis auf die absolut laienhafte Haarentnahme zurück, jeder, der sich schon einmal näher mit
Haaranalysen beschäftigt hat, bzw. diese über sich ergehen lassen musste, weiss,
dass die bei mir entnommene Probe NIEMALS den oben erwähnten Zeitraum abdecken kann,
sondern höchstens den Konsum im Jahr 2016 belegt, der bereits durch meinen
KH-Entlassungsbericht an`s Licht kam...

Jan.2018 Nach Vorlage des Gutachtens verlangt die Führerscheinstelle nun Abstinenznachweise
über mind. 12 Monate, eine weitere MPU....

Viele, die hier schreiben, werden wohl selbst schon erfahren haben, was ein FS-Entzug so alles mit sich bringt.
Bei mir steht demnächst der Verkauf meines Hauses an, das ist dann das letzte, was ich verkaufen kann.

Kein Lappen - keine Arbeit - keine Arbeit- kein Geld - kein Geld - keine Hilfe.

Und noch was hat mich die Sache gelehrt: Ehrlichkeit hilft, aber sicher nicht überall.

An dieser Stelle mal DANKE für eure Zeit.

Kann mich evtl. jemand über die Grenzwerte der Führerscheinstelle bei Cannabiskonsum aufklären?
Kennen die überhaupt so was? Oder wird da alles über einen Kamm geschoren?

Ich bedanke mich, liebe Grüße

Varus
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> Aussagen gegenüber Polizei im Rausch
Geschrieben von rad - 16.01.2018 09:33 - 0 Kommentar(e)
Gut, vielleicht gehört das auch in ein anderes Forum, ggf. verschieben.

Grundsätzlich gilt: Als Beschuldigter zunächst keine, keine einzige und wirklich überhaupt keine Aussage gegenüber der Polizei zur Sache machen. Das habe ich (mittlerweile) verstanden.

Frage: Wenn Rauschmittel - gleich welcher Art - im Spiel sind, können dann Aussagen vor Ort in ihrer "Wertigkeit" abgestuft werden? Könnte ein Anwalt u. a. auch hier ansetzen?
51 mal gelesen - Kommentar schreiben   

> SF-Rabatt: Übertragung etc.
Geschrieben von Weihnachtsmann - 15.01.2018 22:39 - 2 Kommentar(e)
Hallo,

ich habe eine Frage zum SF-Rabatt: ich kann ja meinen SF-Rabatt an meine Weihnachtskinder übertragen. Allerdings geht das nur soweit, wie sie auch hätten fahren können, sprich: einen Führerschein haben. Mit 20 Jahren können sie nicht meine SF-Klasse 35 "erben", sondern nur SF-Klasse 2.
Soweit habe ich es durchschaut.
ABER: wenn die Kinder mit 16 schon 125er-Führerschein haben (aber zB nicht ein Mopped haben), können sie dann mit 20 aus der SF35 wenigstens die SF-Klasse 4 für ihr Auto erhalten?

Und wenn sie mit 16 eine 125er fahren, können sie ihre eigene SF2 dann mit 18 aufs Auto übertragen?


Grüße vom Nordpol
Der Weihnachtsmann
0°C
76 mal gelesen - letzter Kommentar von jens_16syncro   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 16.01.2018 - 10:37