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> Negatives Gutachten erwähnen bei 2. Versuch?
Geschrieben von buybitcoin - 11.08.2022 18:38 - 3 Kommentar(e)
Hallo ihr Lieben,

ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt!

Ich hatte vor einigen Monaten meine erste MPU, die ich allerdings (zurecht) nicht bestanden habe, da über im Nachhinein noch angeforderte Unterlagen deutlich geworden ist, dass ich die Unwahrheit gesagt habe. War völlig unötig von mir, insbesondere da mir nach dem Gespräch ein positives Gutachten zugesagt wurde, und die Prognose auch dann günstig gewesen wäre, wenn ich direkt die Wahrheit gesagt hätte. Will da nicht ganz genau ins Detail gehen, da Gutachter hier sicher auch mitlesen.

Nun steht bald der nächste Versuch an, bei einer anderen Begutachtungsstelle/Institution. Ich habe Akteneinsicht genommen; das Gutachten liegt der Führerscheinstelle nicht vor, jedoch ist dem Schriftverkehr zu entnehmen, dass meine FS-Akte unterwegs war - jedoch nicht, dass eine Begutachtung tatsächlich stattgefunden hat.

Mir bereitet nun Bauchschmerzen, wie ich damit umgehen soll bei der nächsten Begutachtung. Auf der einen Seite bin ich entschlossen, (dieses Mal) völlig ehrlich und wahrheitsgemäß auf alle Fragen zu antworten. Auf der anderen Seite will ich ungern das erste, negative Gutachten erwähnen, zumal mir in diesem wegen der Lüge Glaubwürdigkeit abgesprochen wird, und ich die Befürchtung habe, dass daraus eine generelle Unglaubwürdigkeit abgeleitet wird und meine Chancen auf eine günstige Prognose trotz vorhandener Abstinenzbelege & umfassendem Lebenswandel stark gemindert sind. Das ist natürlich nur meine Vermutung, ist das wirklich so?

Was also tun?
Die erste MPU unter den Tisch fallen lassen bzw. angeben, dass ich zwar einen MPU-Termin vereinbart habe, dieser aber nicht stattgefunden hat?
Oder die Wahrheit sagen? Kann/wird der 2. Gutachter dann das 1. Gutachten anfordern? Welche Fragen an mich wären in diesem Fall zu erwarten?

Vielen Dank für eure Mühe und eure Antworten im Voraus!
175 mal gelesen - letzter Kommentar von Herbie56   

> LSA/Ampel mit separatem Lichtzeichen und „F“ in Streuscheibe
Geschrieben von Söne spitze Steine - 11.08.2022 16:32 - 3 Kommentar(e)
In der Nähe einer Berufsfeuerwehr ist mir folgendes, neben dem Grünlichtzeichen, angebrachte zusätzliche Lichtzeichen aufgefallen, das in der Regel aus ist.


Nach Auskunft einer Anwohnerin leuchtet dieses manchmal mit einem F in der Streuscheibe auf. Was bedeutet und für wen gilt das?
(Das F habe ich mal eben reingekrakelt.)
153 mal gelesen - letzter Kommentar von Söne spitze Steine   

> Entzug der Fahrerlaubnis 2010
Geschrieben von CEB88 - 10.08.2022 21:54 - 12 Kommentar(e)
Hallo zusammen,

Nach gefühlt unendlichen Stunden im Internet und zermürbenden Gesetzestexten habe ich mich heute dazu entschieden hier im Forum um Hilfe zu bitten.

In meinem Anliegen geht es darum, das ich im Oktober 2009 unter Alkoholeinfluss (2,41‰ AAK) in eine tätige Auseinandersetzung infolge mit Körperverletzung geraten bin.
Infolgedessen hat die hiesige Kreisverwaltung mir die Überprüfung zur Fahreignung angeordnet, dieser bin ich zum damaligen Zeitpunkt nicht nachgekommen. - damals war ich gerade 21 Jahre alt, jeher im Leben weitestgehend auf mich allein gestellt/Unreif, wie man es auch immer nennen mag. Mir waren all die Konsequenzen und der ernst der Lage nicht bewusst. im Laufe der Zeit habe ich sämtliche weitere Briefe der Verwaltung, inklusive der zwangsläufigen Aufforderung meinen Führerschein abzugeben ignoriert, schlicht aus Angst vor der Konfrontation.
Die Jahre sind vergangen und ich habe das ganze Thema verdrängt. - Ein Auto habe ich zu dieser Zeit sowieso nicht besessen, auch keinen zugriff auf eins.

Zu einem späteren Zeitpunkt, ungefähr 4 Jahre später, habe ich eine neue Arbeitsstelle angenommen. Diese war für mich nur mit einem Auto zu erreichen - woraufhin ich mir eines zugelegt, angemeldet habe und gefahren bin. Diese Arbeitsstelle habe ich auch heute noch.
Zwischen "damals" und jetzt bin ich in einige Verkehrskontrollen geraten, mit meinem Führerschein gab es jedoch nie etwas zu beanstanden. Bis letzte Woche Freitag.
Ich bin in eine Verkehrskontrolle geraten und der mich kontrollierende Polizist trat nach der abfrage in seinem Auto an mich heran und sagte mir, im System sei ein vermerk das mein Führerschein wohl gesperrt sei.. Bin zunächst erstmal aus allen Wolken gefallen weil ich mir nicht erklären konnte wie das zustande kommen konnte, bekräftigt durch vorherige Verkehrskontrollen die alle "glatt" liefen.
Der Polizist gab mir meinen Führerschein zurück und lies mich weiter fahren, mit dem Hinweis das ich mich doch mal bei der Kreisverwaltung melden sollte um den Sachverhalt zu klären.
Am darauffolgenden Montag habe ich natürlich umgehend einen Termin gemacht und mir wurde Akteneinsicht gewährt, daher der oben beschriebene Tathergang.

Mein Leben hat sich im Gegensatz zu dem wie ich es damals geführt habe komplett geändert. Ich trinke keinen Alkohol, ich nehme keine Drogen, ich rauche nichtmals mehr Zigaretten.
Ich muss zugeben, das ich mit dieser Situation komplett überfordert bin.
Offensichtlich begehe ich seit über 12 Jahren tagtäglich eine Straftat indem ich zu meiner Arbeitsstätte fahre (ca. 60km am Tag). Fakt ist, dass ich diesen zustand umgehend ändern will und muss.. jedoch habe ich absolut keine Ahnung an wen ich mich zuerst wenden soll, wem ich zuerst welche fragen stellen muss, ob ich tatsächlich so wie es im Internet steht zur MPU muss oder ob es doch "nur" ein fachärztliches Gutachten sein muss? Ich bin wie gesagt total ratlos und hoffe hier die ein oder andere Antwort zu finden um auf gut Deutsch gesagt die Kuh nochmal vom Eis zu holen.. oder vielleicht schon aus dem kalten Wasser zu ziehen.



Vielen Dank vorab und viele Grüße.
537 mal gelesen - letzter Kommentar von Panzerkroete   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 12.08.2022 - 09:10