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> Rotlichtverstoß, wie vorgehen?
Geschrieben von ichrolle - 24.06.2019 17:12 - 7 Kommentar(e)
Hallo,

folgendes ist mir passiert: Straße ist vierspurig, nämlich zwei Geradeausspuren links und zwei Rechtsabbiegerspuren rechts. Ampel war schon ~30 Sekunden rot, ich stand vorne links, hinter mir niemand, neben mir zwei Wagen. Von hinten näherte sich auf meiner Spur ein Kranken- oder Resttungswagen mit Blaulicht und Einsatzhorn. Um freie Bahn zu schaffen, fuhr ich langsam in die Kreuzung ein. Die Kreuzung war zu diesem Zeitpunkt frei. Das löste den Ampelblitzer aus, dummerweise fuhr ich noch bis zum zweiten Blitzen weiter, mit ca. 25 km/h.
Und nun... ist der Rettungswagen hinter mir nach rechts und hat die rechtsabbiegerspur benutzt, um rechts abzubiegen.
Wie sollte ich nun am besten vorgehen? Ich habe an dieser Ampel schonmal der Polizei so freie Fahrt verschafft, und die wurden auch geblitzt, und da kam dann nie was. Aber dieses Mal wurde ja nur ich geblitzt.
Bussgeldbescheid abwarten und Widerspruch einlegen - mit der Gefahrt der Verdoppelung wegen Vorsatz? Vorher die Bussgeldstelle anrufen? Oder gar Anwalt?
Ich habe keine Punkte oder so.

Danke für alle ratschläge
50 mal gelesen - letzter Kommentar von ichrolle   

> Bootstrailer ins Parkverbot geschoben
Geschrieben von asahi - 24.06.2019 13:09 - 15 Kommentar(e)
Hallo liebe Leute!

Bei mir gibt es einen Stadtsee mit einer ganz normalen öffentlichen Straße daneben. Parkbuchten/Streifen, Einfahrten usw. Dort stellen viele ihre Boote, Wohnwagen, Wohnmobile etc ab. Es sind wirklich viele solcherlei Fahrzeuge und alle versuchen auch möglichst weit hinten in der Straße ihre Fahrzeuge abzustellen, da sie dort eher Industriegebiet-Charakter hat. Trotzdem gibt es leider einige Anwohner die sich scheinbar schon nur aus Prinzip darüber aufregen, selbst wenn man nicht direkt bei denen vor der Türe/dem haus steht. Es wird sofort Anzeige erstattet wenn man 1 Sekunde länger als 2 Wochen an der gleichen Stelle parkt, Scheiben werden eingeschlagen, rumgepöbelt, Fahrzeuge besprüht usw usw - Unterste Schublade halt.

So, jetzt ist mir folgendes passiert. Es wurde am Ende der Straße eine temporäre Parkverbotszone eingerichtet für irgendwelche Bauarbeiten, ca 50 Meter von dem Platz wo ich meinen Anhänger zuletzt abgestellt habe. Jetzt hatte sich wohl ein Anwohner so etwas gedacht wie "Geil"! Ne Parkverbotszone, dem wischen wir jetzt mal richtig eins aus!" und hat mein zwar gegen Diebstahl, aber nicht verschieben, gesicherten Anhänger (Deichselschloss) kurzerhand "mal eben" in die Parkverbotszone geschoben (leichtes Aluboot, Motor nicht dabei, also kein Problem für eine Person). Von dort wurde es dann von der Polizei abgeschleppt.

Dies hab ich zunächst nicht bemerkt, weil mein "Parkverbotszonenradar" in Form meiner Hunde-Nanny die mindestens 1x pro Woche extra die Runde dort entlang macht, damit sie mich vorwarnen kann, falls mal wieder so eine Zone eingerichtet wird, nicht angeschlagen hat. Hat bisher auch immer geklappt.

Also, ich wurde abgeschleppt, ohne es zu merken und bekommen nach ein paar Tagen von einem Mitarbeiter eines in der Nähe befindlichen Krankenhauses eine SMS das ich doch bitte mein Boot von dort entfernen solle, weil der Parkraum dort so knapp sei. Ich habe mich dann noch gewundert wo denn da wo ich mein Boot zuletzt abgestellt hatte, ein Krankenhaus sein soll ... Ich bin dann dorthin und fand nur eine leere Parklücke vor ... dort wo mein Boot eigentlich stand ... Glücklicherweise hat der Mitarbeiter den Namen des Krankenhauses genannt und ich habe die Adresse gegoogelt und bin dann dort hingefahren. Tatsächlich stand mein Boot dort vor Ort vor dem Haupteingang.

Ich habe mich dann zunächst fürchterlich über die Dreistigkeit aufgeregt, das wohl ein Anwohner einfach mein Boot woanders parkt, mich noch gewundert wie das geht trotz Deichselschloss ging und dann zum ersten Mal wahrgenommen das es zu groß und damit zur Seite drehbar ist. Sowas dummes aber auch .... Habe dann einfach angekoppelt und es zurück an seinen ursprünglichen Platz gestellt, da ja kein wirklicher Schaden entstanden ist.

Und jetzt kommt es: 9 (!) Monate später bekomme ich von der Polizei einen Bußgeldbescheid über €268 weil mein Fahrzeug "umgesetzt" werden musste ... Ich könnte im Strahl kotzen ...
Ich bin dann sofort zur Polizei um Anzeige zu erstatten. Nachdem ich mich erstmal belehren lassen musste, dass ich doch "aufpassen solle", wenn ich eine "Straftat anzeige nur um Abschleppkosten" zu "sparen", weil ich mich dann selber strafbar machen würde. Nachdem ich die SMS gezeigt hatte und noch einige Infos dazu, hörte man mir doch mal kurz zu, aber teilte mir mit dass es keine Straftat sei, einen Anhänger ohne Erlaubnis zu bewegen und man ja nicht wisse ob das mit der Zone vorsätzlich gemacht wurde... Habe dann gefragt ob es denn keine Straftat ist, wenn mir ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden entsteht. Antwort der Polizei: "Das interessiert den Staat nicht, müssen sie zivil einklagen!" und die Aufnahme eines Strafantrages wurde mir verweigert - Danke für nix ^^ Wie soll ich das einklagen, wenn der Täter unbekannt ist?!? Ich habe dann Widerspruch gegen den Bußgeldbescheid eingelegt und um Stundung gebeten bis zu Entscheidung.

tl;dr
Mein Boot wurde von einem dritten in eine temporäre Parkverbotszone geschoben und dann abgeschleppt. Kosten: €268.-


Meine konkreten Fragen lauten:

-Ist ein Bußgeld nicht nach 9 Monaten schon verjährt?
-Warum schreibt mir die Polizei das ich erst die Gebühr (€110) für eine evtl. Ablehnung des Widerspruchs in VORAUS entrichten muss, ansonsten betrachtet man meinen Widerspruch als "erledigt"?

Ich wäre für jeden Tip dankbar, weil ich habe das Boot wirklich immer mit Sorgfalt abgestellt und 268 Euronen hab ich im Moment einfach nicht über ...

LG, aSa
204 mal gelesen - letzter Kommentar von rapit   

> Förderung des Fahrradverkehrs
Geschrieben von Kai R. - 24.06.2019 12:32 - 26 Kommentar(e)
ich las eine Reportage im Zeit Magazin über die Förderung des urbanen Fahrradverkehrs. In dem gut recherchierten Artikel wurde eine simple Erkenntnis vermittelt: Autofahrer sterben (so gut wie) nicht im innerstädtischen Verkehr. Die modernen Sicherungssysteme sind bei städtischen Geschwindigkeiten dafür zu sicher. Fußgänger und Radfahrer sterben im innerstädtischen Verkehr. Je nach Ausbaugrad mehr oder weniger häufig, aber öfter als gar nicht. Konsequenz: wer den Radverkehr fördert, wird höhere Todeszahlen bekommen.

Natürlich kann und muss man viel tun, um die Sicherheit von Fahrradfahrern in der Stadt zu fördern. Dieser Thread soll jetzt auch weder in ein Autofahrer- noch in ein Radfahrerbashing abgleiten. Aber man sollte ehrlich sein: die Verlagerung des Verkehrs auf das Fahrrad wird höhere Todeszahlen zur Folge haben. Oder ist das vermeidbar?
211 mal gelesen - letzter Kommentar von Acki   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 24.06.2019 - 18:07