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> MPU wegen Straftat - trotz Gerichtsurteil ?
Geschrieben von DerBärliner - 26.08.2016 23:26 - 0 Kommentar(e)
Hey ihr Lieben (:

Ich wende mich an euch, da bezüglich einer MPU, die aufgrund verkehrsrechtlicher Straftaten angeordnet wird, so gut wie nichts im Internet zu finden ist.
Um das Wesentliche zu nennen und das Ihr über das relevanteste bescheid wisst, findet ihr unter folgenden Links die ersten 3 Seiten des Schreibens der LABO Berlin.
Zu den Bildern sind Buchstaben von mir vermerkt, auf die ich hier genauer eingehe. Wenn fragen bestehen, werde ich versuchen sie verständlich zu beantworten.
Seite 1
Seite 2
Seite 3

KURZFASSUNG:
Am 27.04.2016 stellte ich einen Antrag auf Neuerteilung meiner Fahrerlaubnis, die zuvor Entzogen worden war, da ich in der Probezeit erneut auffällig wurde.
Der Entzug des FS war am 14.03.2014. Im September 2013 musste ich noch ein Fahrverbot (1Monat) "verbüßen". Ich vereinbarte mit der SB telefonisch, dass ich dies beruflich gerne erst im JAN 2014 abgeben könnte/würde/möchte. Sie stimmte dem zu. Dies wurde seitens der Bussgeldstelle protokolliert. Im März 2015 jedoch hatte ich eine Gerichtsverhandlung wegen Fahren ohne in 3 Fällen, dort wurde mir vorgeworfen, dass ich 2 mal im Okt und einmal im Dez 2013 trotz des Fahrverbotes gefahren bin. Das Gericht hatte zwar Kenntnis von dem Telefonat, jedoch würde das nicht ins Gewicht fallen. Wie dem auch sei, es ist wie es ist. Ich wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 2800 EUR verurteilt und FS Sperre bis 15 Sept 2016. Ich stellte mit meiner Anwältin Ende 2015 einen Antrag auf vorzeitige Beendigung der FS-Sperre (§ 69a Abs. 7 StGB). Hierzu musste ich dem Gericht glaubhaft beweisen, dass ich zum Führen von Kraftfahrzeugen wieder geeignet bin. Anfang April war die Verhandlung und meinem Antrag wurde zugestimmt. Im Beschluss steht folgendes:" [...] wird - mit Zustimmung der Amtsanwaltschaft - die Erteilung einer neuen Fahrerlaubnis an den Verurteilten gemäß [...] gestattet, da sich Grund zu der Annahme ergeben hat, dass der Verurteilte zum Führen von Kraftfahrzeugen nicht mehr ungeeignet ist." Daraufhin stellte ich den Antrag auf Neuerteilung. Heute kam das obige verlinkte Schreiben an Dort werden Tatsachen angegeben, die aus meiner Sicht nicht verständlich sind. Vorerst haben die Passagen mit dem "A" gekennzeichnet, nichts mit dem Straßenverkehr zu tun. Zudem möchte ich auf die Passage "x1" eingehen. Hier moniert der SB des LABO ,dass aus einem Urteil aus 2006 ein S-Gutachten vorliegt, zudem möchte er unbedingt angeben, dass sich meine aggressiven Handlungen durch den Konsum von Alkohol und Drogen verstärkt auswirken. Ich verstehe nicht recht, was das dort zu suchen hat. Ich wurde dort zu 2 Jahren Haft verurteilt. In dieser zeit musste ich mehrere Therapien durchlaufen um meine Hemmschwelle zur Gewalt in den Griff zu bekommen. Desweiteren sind auch Seminare nach der Haft angelaufen. Warum dem SB wichtig war, die alte Drogen und Alkoholproblematik auszugraben, ist mir Schleierhaft. Denn seit dem ich 16 bin, fasse ich beides nicht mehr an, da ich nach starkem Konsum, beider Substanzen, mit 15 ins Koma gefallen bin . Ich rauche keine Zigaretten. Auch in der Haft gab es keinerlei Vorfälle oder D-verfahren in diesem Bezug. Zu Silvester gibt es für mich nur noch Robby Bubble wink.gif Also völlig unverständlich was das soll... Dass gleich darunter stehende, liebevoll, mit "B" gekennzeichnete dürfte meiner Meinung dort nicht stehen. Denn beides wurde in einem Verfahren verhandelt. Das Verfahren wurde eingestellt und ich freigesprochen, da dass Gericht die Storys der Beamten, zurecht, als unglaubwürdig einstufte. Somit sollte auch der daraus resultierende Bericht – mit „B1“ gekennzeichnet – nicht vermerkt werden bzw. mir angelastet werden können. Bleibt das darunter stehende vom 21.12.2013. Hat meiner Meinung nichts mit dem Straßenverkehr zu tun.

Vorauf der SB des LABO Berlin hinaus will, ist mir schon klar. Er möchte aufzeigen, wie aggressiv ich doch sei, denn er muss die Anordnung der MPU ja i-wie begründen. Mich würde interessieren, was haltet ihr davon, was könnten meine Optionen sein. UND GANZ WICHTIG. Das Urteil vom AG Tiergarten nicht vergessen, dort steht schwarz auf weiß, das ich zum Führen von Kraftfahrzeugen nicht mehr ungeeignet bin. Da stellt sich mir die Frage, auf welcher rechtlichen Grundlage stützt sich der SB des LABO Berlin um den Gerichtsbeschluss zu ignorieren / nicht anzuerkennen oder wie auch immer. Wie kann die Fahrlehrerlaubnisbehörde einem Gerichtsurteil, in der Form widersetzen, indem sie sagt, sie würde meine Fahreignung anzweifeln obwohl, dass Gericht zu einer anderen Meinung gekommen ist. Wie geschrieben, das Urteil wurde 1 Woche vor meinen Antrag auf Neuerteilung beschlossen und es ist auch nichts weiter vorgefallen.

Kann ich mich nicht einfach auf dieses Urteil stützen ? Denn das Gericht hätte dem nie zustimmen dürfen, wenn sie nur die geringsten Zweifel an meiner Fahreignung gehabt hätten. Sehr kompliziert, ich hoffe ich konnte es einigermaßen verständlich "rüberbringen", wenn Fragen offen sind, bitte fragen. Vielleicht weiß jemand, wie ich damit umgehen soll. Wäre nett von euch zu hören...



Liebe Grüße aus Tempelhof
63 mal gelesen - Kommentar schreiben   

> optimale Route: Neuburg (nähe Ingolstadt) => Dünkirchen (Frankreich)
Geschrieben von DanielB. - 26.08.2016 16:40 - 1 Kommentar(e)
Hallo,

würde gerne am 31.08.16, 16:00 Uhr von Neuburg(86633, nähe Ingolstadt) nach Dünkirchen (Frankreich) fahren.


Welche Route ist hier optimal? GoogleMaps schlägt mir hier 3 verschiedene Routen vor. Siehe Bild + zusätzlich könnte ich über Wetzlar fahren.

Am 06.09.16, 10 Uhr morgens solls wieder zurück gehen. (Fahre insgesamt bis nach England, Brighton)


Vielen Dank im Voraus

***


***Anmerkung Moderator:

google erlaubt die private Verwendung seines Kartenmaterials, solange die Angaben zum Copyright und zur Bezugsquelle nicht entfernt werden. Das Verkehrsportal ist jedoch als kommerzieller Anbieter einzustufen. Damit besteht definitiv keine Erlaubnis google-Images, egal ob diese durch den User bearbeitet wurden oder nicht, im VP einzustellen und zu verwenden.
Auch das indirekte Einbinden von bearbeiteten Screenshots von google maps Material durch setzen eines Links ist nicht in Ordnung. Lediglich das direkte Verlinken auf google maps wäre nicht zu beanstanden.
Deshalb habe ich das Bild entfernt.

Mr.T
73 mal gelesen - letzter Kommentar von mkossmann   

> Sicherheitseinrichtung Bustür und Unfall Bahnübergang
Geschrieben von jens_16syncro - 26.08.2016 12:37 - 11 Kommentar(e)
In diesem Link wird von einer Kollision eines Güterzuges mit einem Bus berichtet.
Da das ganz hier in der Nähe war, habe ich mich dafür interessiert.

In dem obigen Link wird eine Situation kurz vor dem Zusammenprall Güterzug-Bus berichtet, in der eine Sicherheitseinrichtung der vorderen Bustür den Fahrer daran hinderte, die Gefahrenzone zu verlassen.
Tür offen = Fahren unmöglich = Flucht vom Gleis nicht mehr drin

Ich stelle mir gerade die Frage, ob man hier dem Busfahrer eine Art manuellen Überbrückungsschalter zur Verfügung stellen sollte, mit dem er sich Sicherheitseinrichtung in so einem Fall überbrücken könnte.
Es fragt sich halt, ob obige Situation signifikant häufig vorkommt oder ob bei einer vorhandenen manuellen Überbrückungsmöglichkeit wieder reichlich eingeklemmte Fahrgäste mitgeschleift werden.

Beide Szenarien dürften nicht allzu oft vorkommen, was wäre also die "richtige" Sicherheitseinrichtung ?
Eine manuelle Überbrückung ist schon mal mehr wie eine nicht vorhandene Sicherheitseinrichtung, immerhin muss der Fahrer bewusst etwas "Gefährliches" einleiten. Ich kann mir vorstellen, dass es sinnvoll wäre und man könnte das "gefährliche Liegenbleiben des gesamten Fahrzeuges" vermeiden.

266 mal gelesen - letzter Kommentar von rat   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 27.08.2016 - 07:29