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> Trunkenheitsfahrt mit eScooter, 1,26 Promille
Geschrieben von Horry45 - 07.07.2020 20:39 - 3 Kommentar(e)
Guten Abend zusammen,

vielleicht können wir diesen Thread wieder aufleben lassen, ich bin auch gerne bereit Fragen zu beantworten, natürlich in der Hoffnung auch Antworten zu erhalten. wink.gif

Ich bin im Februar auch auf einem eScooter mit 1,26 Promille angehalten worden, in Baden Württemberg.
Ich war nicht auffällig, eine Zivilstreife hat mich jedoch in einer Seitenstraße kontrolliert.

Mein Führerschein wurde mir am 09.04. beschlagnahmt, da ich diesen zum Tatzeitpunkt nicht bei mir hatte.
Der Richter hat mich zu 25 Tagessätzen zu 65,00 € und einer Sperrfrist von 5Monaten verknackt. Die Sperre endet zum 01.11.2020 (24 Uhr), also gut 7 Monate ohne Führerschein.
Ich war bisher nie auffällig, in keiner Weise und hatte keine Punkte.
Der Führerschein ist nun weg, ich muss einen neuen beantragen.

In diesem Kontext habe ich aktuell folgende Fragen, welche Ihr mir hoffentlich beantworten könnt:

1) Ist es richtig, dass ich direkt zur MPU muss, wenn ich innerhalb der nächsten 10 Jahre nochmal mit >0,5 Promille in einem Auto/Kraftfahrzeug erwischt werde?

2) Mein Anwalt und der Polizist, welcher den Führerschein kassiert hat, haben mir gesagt, dass mir auf dem Fahrrad mit 1,26 Promille wahrscheinlich nichts passiert wäre. Könnt ihr das bestätigen?

3) Ist es richtig, dass ich auf dem Fahrrad "höchstens" 1x Monat und 500€ erhalten hätte? So sehe ich das jeden Falls laut Bußgeld-Katalog und die Magische Grenze liegt dort ja bei 1,6 Promille?

4) Wenn ich innerhalb der nächsten 10 Jahre auf dem Fahrrad mit >0,5 Promille (aber unter 1,6) angehalten werden, mit welcher Strafe muss ich dann rechnen, MPU?

5) Wisst ihr, ob ich im Nachhinein trotzdem gegen das Urteil klagen kann?

6) Meiner Meinung nach müsste eingeklagt werden, dass eScooter-Vergehen nicht härter bestraft werden dürfen als Fahrrad-Vergehen. Kraftfahrzeug hin oder her, es ist ein meilenweiter Unterschied, ob ich einen eScooter fahre oder ein Auto.
In diesem Zustand wäre ich garantiert nicht in ein Auto gestiegen, leider scheint der Richter mir jedoch genau das zu unterstellen. Wie seht ihr das?

Danke für eure Rückmeldungen
Viele Grüße
Tom
31 mal gelesen - letzter Kommentar von Jens   

> Anfängerfrage Vorfahrt
Geschrieben von Gast - 07.07.2020 19:09 - 8 Kommentar(e)
Hallo,
mein Sohn macht gerade seinen Führerschein.
Ich schaue mir die Fragebögen mit an. Bei einer Vorfahrtsfrage habe ich versagt und wollte von euch eine mal euer Wissen anzapfen.

Die Situation ist folgende (Ich habe es mal skizziert wegen Urheberrechten.)

https://photos.google.com/photo/AF1QipNLwfU...FEig3fMER-LmTqD

Die Antworten, die möglich waren folgende:
1. Ich muss die Radfahrerin durchfahren lassen.
2. Ich darf vor der Radfahrerin links abbiegen
3. Ich verzichte auf meine Vorfahrt, um die Kreuzung nicht zu verstopfen.

Antwort 1 und 3 sind richtig.

Ich war bisher der Meinung, dass "Recht vor Links" Vorrang vor "Linksabbiege Regel" hat.

Wenn ich mir die Antworten so anschaue zweifel ich aber daran.

Danach müsste ich als von Rechts kommender bis zur Kreuzungsmitte fahren, der Grüne PKW dürfte dann fahren (jetzt ist es nur doof, dass ich mitten auf der Kreuzung stehe), dann dürfte die Radfahrerin fahren und ich dürfte dann zum Schluss meinen Abbiegevorgang beenden.

In welcher Reihenfolge darf gefahren werden und wie verhält es sich mit den Regeln zueinander?

Viel Grüße

Thomas
275 mal gelesen - letzter Kommentar von Gast   

> MPU (fehlendes Trennungsvermögen) ohne Abstinenznachweis
Geschrieben von Daniel h - 07.07.2020 18:29 - 3 Kommentar(e)
Hallo zusammen.

Ich hab ein Problem.
Ich wurde am 25.5.2020 im Straßenverkehr aufgehalten.
Gleich nach dem ich bei einen bekannten aus dem Haus raus bin.

Es wurde mir vorgeworfen das ich kleine puppilen habe.
Dann wurde ein Drogenscreening gemacht. Urin.
Mir wurde gesagt das ich auch was dabei habe.
Das habe ich Ihnen dann gegeben. Unterhose 5.9g Cannabis.
Danach Blutwerte nehmen. 4.1 aktiv und 10 Carbonsäure.
Ich weiß ich hatte keine Aussage machen sollen.
Aussage war das ich vor 8-9 Tagen einen konsumiert habe.
Ich hätte aber natürlich auch sagen sollen vor ca 4std. Bzw. Gar keine Aussage machen.

Mir wurde angeboten nach 31a wenn ich geständig bin wird es fallen gelassen.
(Ich weiß dass das blöd ist. Aber sie hätten eh alles rausgekommen. Bzw. Hatten auch mein Handy und mit wem ich zuletzt Kontakt hatte. Bzw wo raus bin. )
Und ich bin auch nicht in der Szene drin bzw. Mach das nur drei bis viermal im Jahr. Hab Familie usw. Deswegen war ich da geständig.
Ich wollte einfach so viel Schaden wie möglich abwenden.

Jetzt habe ich den Bescheid von der Führerscheinstelle bekommen das ich zur mpu muss (fahren und Konsum in Zukunft trennen. )
Seitdem Vorfall habe ich nichts mehr konsumiert. Mir reichts von dem Thema.
Das ist jetzt 6 Wochen her. Ich denk in ca 4 Wochen muss ich da hin.
Ich muss bis 9.9 das Gutachten abgegeben haben.
Ich muss mich bis 9.7 anmelden zur mpu.

Jetzt ist meine Frage macht das überhaupt Sinn. An der mpu teilzunehmen.
Ich muss mich am Donnerstag anmelden. Wegen der Frist.

Zum Konsum. Ich rauche im Jahr ca 5-6 mal. Hatte sich die letzten Jahre mal immer wieder wo ich Monate gar nicht habe.... Bzw. Waren auch mal zwei Jahre dazwischen ohne Konsum. Prüfungen bzw. Jobwechsel. Usw.
Meistens am wochende oder wenn ich Urlaub habe.
Mir waren die ganze Werte wie Maastricht Studie vorher nicht bekannt.
Habe mich die letzten 6 Wochen stark mit dem ganzen auseinander gesetzt.
Was kann passieren (Unfall usw. ) wie wirkt sich Cannabis aus.
THC... THC cook. Unterschied zu Alkohol. Innere und äußerlich Einflüsse.
Wieso mach ich das.... Wie kann ich in Zukunft das ändern. Bzw. Wie vermeinde ich das.

Ich habe einen tollen Job. Eine tolle Familie. Und bin entsteht das ich so einen Blödsinn mache bzw. So hohen Wert habe. Ich dachte der Rausch ist schon vorüber. War aber doch nicht der Fall. (Siehe Wert) ich möchte ja auch nicht das da draußen welche mit so einen hohen Wert fahren. Bzw. Dann vie Licht auch noch keine Familie zam fahren. Und genau deswegen macht mich das echt fertig. Das ich so einen Wert habe... Bzw. Das ich so blöd war.
Was da alles hätte passieren können. Wenn ich in eine schwierige Situation komme und nicht richtig reagieren kann. Habe mich die letzten Wochen mit meiner Frau bzw. Meiner Mutter alles besprochen. Versucht an mir zu arbeiten bzw. Mich selbstreflektieren. Habe auch meinen rückwirkende Konsum hinterfragt.

Macht eine mpu Sinn ohne Abstinenz nachweis (Führerscheinstelle verlangt keinen Abstinenznachweis. Bzw. Ohne Kurs oder mpu Vorbereitung.

Möchte es eigentlich schon versuchen. Da ich mich seit 6 Wochen vorbereite.
Aber es sollte auch Sinn machen... Dort teilzunehmen.

Könnt ihr mir da helfen.

Vielen Dank schon mal.
Daniel
(Bayern)


Das hab ich vergessen.
Bin wegen sowas noch nicht aufgefallen.
Ich bin 35 Jahre alt.

Es gab 1 Monat Fahrverbot
2 Punkte

Und die 5.9 wurde fallengelassen mit Paragraf 31a

In Zukunft Trennungsvermögen. Wie ich das umsetze.
Wenn ich das mal doch wieder tun sollte.
Maximal zweimal im Jahr. Und eine Woche nicht am Verkehr teilnehmen.
Mitfahren oder zu Fuss. Bzw. Buss.
211 mal gelesen - letzter Kommentar von Smax   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 08.07.2020 - 08:00