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> LED-Kennzeichenbeleuchtungsmodul mit E-Zeichen, aber sehr hell...
Geschrieben von ichrolle - 23.09.2017 04:12 - 0 Kommentar(e)
Hallo,

bei meinem Volvo V70 (2003) ist die Kennzeichenbeleuchtung marode gewesen, das kenne ich auch schon von meinem Vor-V70. Nach über 15 Jahren bröselt und vergilbt Kunststoff. Da es für den V70 neuerdings auch fertige LED-Moduke mit E-Kennzeichen gibt, dachte ich mir, probiere ich mal das aus, dann muss ich nie wieder alle drei Jahre an die Kennzeichenbeleuchtung.

Nun gut, also montiert (ist ja plug'n'play, da das fahrzeugspezifische Modul logischerweise genauso aufgebaut ist wie das Original), soweit auch sogut, aber: Es ist doch sehr hell. Ich werfe eine Lichtkante auf die Fahrbahn. Nicht so hell, wie die Rückfahrscheinwerfer, aber doch heller als die Original W5Ws.

Ich habe mir das genau angeschaut: Auch in Kennzeichenhöhe gibt es keine direkte Lichtabstrahlung. Alles Licht ist nur indirekt. Geblendet wird man nicht. Außer, wenn man sich unters Auto legt. Die Leuchten sind bei diesem Fahrzeug verdeckt eingebaut. Die Mindestbeleuchtungsstärke dürfte eingehalten sein.

Kann ich mir da dennoch Probleme einfangen? Wie ist eure Meinung? Es geht mir hauptsächlich ums rechtliche, da ich darauf achte, alles rechtskonform am Auto zu haben.

Hier noch die Bauart der Originalkennzeichenleuchten, das sind die Module, und so sieht die Heckklappe am V70 aus; die Beleuchtung sitzt unter der Kante über dem Platz für das Kennzeichen. Die Module haben ein E7-Zeichen im Kreis, und laut Verkäufer sind sie "TÜV-frei mit E-Prüfzeichen!"

Im Prinzip könnte ich mir einfach helfen, indem ich zwei der drei SMD-LEDs abklebe, aber DANN wären sie ja illegal...

Vielen Dank schon mal für eure Meinungen!


8 mal gelesen - Kommentar schreiben   

> Sondersignal
Geschrieben von Skoddy - 22.09.2017 19:05 - 5 Kommentar(e)
Folgende theoretische Situation:

Innerstädtische Hauptstraße mit 3 Fahrstreifen pro Richtung., Ein Krankenwagen mit Blaulicht und Horn nähert sich. Die Fahrzeuge auf der mittleren Spur verteilen sich auf die beiden äußeren und machen dem Krankenwagen platz. Dazu fährt niemand an den Straßenand, nur auf die verbliebenen Fahrspuren.

Im Sog des Krankenwagens hängt sich über eine längere Fahrstrecke ein Fahrzeug hinten an und nutzt die freigeräumte Fahrspur, hält sich dabei an alle Verkehrsregeln, fährt auch nicht zu schnell.

Ist das erlaubt und wenn nicht, gegen welche Vorschriften verstößt er?
144 mal gelesen - letzter Kommentar von tadzio   

> Führerscheinentzug nach TF mit 1,9%o + Cannabis
Geschrieben von feentzug - 22.09.2017 18:27 - 6 Kommentar(e)
Servus liebe Forumsmitglieder!

Kurz zu meiner Geschichte: Habe meinen Führerschein Mitte letzten Jahres nach bestandener Cannabis MPU erhalten (Neuerteilung). Dummerweise bin ich 6 Monate danach mit 1,9%o gefahren und direkt erwischt -> Führerscheinentzug war die Folge + 1 Jahr Sperrfrist. Zu allem Übel bin ich 3 Monate nach dem Entzug wieder aufgefallen mit Cannabis im Blut (habe am Vorabend geraucht). So war nun bei der Behörde und habe mich nach dem Stand der Dinge erkundigt, die Sachbearbeiterin sagte erneute MPU und Abstinenznachweise für Cannabis und Alkohol für 1 Jahr sind notwendig. Habe auch seit mehr als 6 Monaten nichts konsumiert und werde demnächst mit Abstinenznachweisen beginnen. Habe auch schon das besondere Aufbauseminar absolviert. So nun meine Frage: wie stehen meine Chancen auf einer positive MPU? Gibt es evtl. vergleichbare Fälle? Welche Maßnahmen würdet Ihr mir empfehlen um meine Aussichten auf ein positives Gutachten zu verbessern?

Bin jetzt schon für eure Hilfe dankbar!!!

Mit freundlichen Grüßen
140 mal gelesen - letzter Kommentar von feentzug   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 23.09.2017 - 04:53