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> Habe ich richtig reagiert?
Geschrieben von Frl Krise - 16.12.2017 22:06 - 7 Kommentar(e)
Guten Abend liebes Forum! wavey.gif
Vor meiner eigentlichen Frage möchte ich, als bisher ausschließlich stille Mitleserin, loswerden, dass ich dieses Forum sehr schätze, und zwar aufgrund des guten Rats, den man hier erhält, die ehrlichen Meinungen, die geäußert werden, und das, ohne persönlich angreifend zu werden. Das findet man im Internet sehr selten.

Ich habe heute meinen eigenen Thread gestartet, weil ich heute wohl eine (für mich) "knappe" Situation im Straßenverkehr erlebt habe und mich jetzt immer noch gedanklich damit beschäftige. Ich habe seit inzwischen sechs Jahren den Führerschein, habe also auch erst über diesen Zeitraum Erfahrungen sammeln können. Insgesamt würde ich sagen, dass ich ein absolut durchschnittlicher Fahrer bin.

Folgende Situation:

In dem Ort, in dem ich unterwegs war, ist derzeit, wie in vielen Orten, Weihnachtsmarkt. Dieser wird über das Wochenende im Ortskern aufgebaut. Dort führt eine Hauptstraße entlang, auf der Tempo 30 gilt.
Ich war abends auf dieser Straße unterwegs, und da Weihnachtsmarkt und viel los war, war ich mit ca. 20 km/h unterwegs (Tacho etwas unter 30 km/h). Rechts von der Straße befindet sich eine Bushaltestelle mit einer Einbuchtung für den Bus. Zu Beginn der Haltestelle (an der die Einbuchtung beginnt und später breiter wird) steht eine Gruppe von Menschen. Ich habe sie aufgrund der Nähe zur Straße im Auge.
Plötzlich stürzt aus der Gruppe von Menschen eine Frau auf die Straße und landet auf Händen und Beinen. Ich mache eine Vollbremsung, hupe dabei und komme mit ein paar Metern Abstand vor der Frau zum Stehen.
Ihr wird von zwei weiteren Personen aufgeholfen. Ich halte an der Einbuchtung der Bushaltestelle, frage die Frau (ich schätze sie auf Anfang 50), ob sie einen Krankenwagen benötigt, ob sie verletzt sei und was passiert sei. Sie zeigte mir eine dieser gelben Plastikabdeckungen, unter der die Kabel für den Weihnachtsmarkt verlegt sind, und sagte, dass sie darüber gestolpert und dann auf die Straße gestürzt sei. Ob sie verletzt sei, könne sie erst daheim beurteilen. Ich fragte ihre beiden Begleitungen, ob diese sie bis nach Hause bringen würden. Das wurde bestätigt. Daraufhin machten sie sich zu dritt auf den Weg, ich stieg ins Auto und fuhr weiter.
Im Nachhinein stellen sich mir folgende Fragen:
Hätte ich nach den Personalien fragen müssen? Hätte ich einen Krankenwagen rufen sollen? Muss ich mich noch bei der Polizei melden (Stichwort Unfall/Unfallflucht)? Bin ich im rechtlichen Sinne an dem Unfall (stolpern und Sturz auf die Straße) beteiligt, oder nicht, da die Frau ja ohne meine Einwirken gestürzt ist und durch mich keinen Schaden erlitten hat?
Ich bin am Ende des Tages sehr, sehr dankbar dafür, dass der Sturz nicht drei Sekunden später stattgefunden hat und ich für keine Verletzung, die die Frau aus ihrem Sturz eventuell erlitten hat, verantwortlich bin. Dennoch beschäftige ich mich gedanklich noch mit der Situation (als Kopfmensch, der alles zerdenken muss, sowieso) und frage mich, ob ich etwas hätte besser machen können.
Was meint ihr? Kann noch etwas auf mich zukommen? Zumindest ich bin zu ermitteln, immerhin stand mein Fahrzeug mehrere Minuten auf der Bushaltestelle, und das Kennzeichen kann sich jedermann gemerkt haben.

Ich bedanke mich für die Zeit, die ihr euch genommen habt, um meinen Text durchzulesen.
99 mal gelesen - letzter Kommentar von Georg_g   

> Kann sich Urlaub in der Abstinenz(Urin) negativ auswirken bei der MPU
Geschrieben von verklixt - 16.12.2017 19:56 - 1 Kommentar(e)
Kann sich Urlaub in der Abstinenz(Urin 12 Monate) negativ auswirken bei der MPU und werden diese beim Psychologischen Teil angefragt und müssen begründet werden?

Habe leider über die Suchfunktion keine Antwort dazu gefunden
79 mal gelesen - letzter Kommentar von MrMurphy   

> ÄG Brief von MPI
Geschrieben von deni - 16.12.2017 13:49 - 1 Kommentar(e)
Hallo,

ich habe einen Brief von einem MPI bekommen, welches ebenso die ÄG für die Führerscheinstellen durchführt.

Ich musste vor einem Monat einen Zettel bei meiner Führerscheinstelle unterschreiben und ein MPI ankreuzen, welches das ÄG bei mir durchführen soll.

Jetzt hab ich mich in der Zwischenzeit um entschieden und nächste mein Geld nicht für ein ÄG verschwenden, sondern meinen Führerschein freiwillig abgeben und eine MPU durchführen lassen.

Allerdings steht im Brief, dass ich 74 Euro kosten auf mich zu kommen, wenn ich den Vertrag Wiederufe oder noch mehr , wenn ich zu einem Untersuchungstermin nicht erscheine.

Da ich aber noch nicht bei diesem Institut war und noch kein Vertrag unterschrieben habe können die von mir doch kein Geld verlangen, weil meine Führerscheinstelle als Auftragsgeber die Akte schon geschickt hat oder?

Wenn ich am Montag anrufe und sage, dass ich kein ÄG benötige kommt es auch nicht zu einem Vertrag.Liege ich da falsch?

Oder ist das gesetzte Kreutz entscheidend für den Vertrag und entstehen automatisch diese 74 Euro Kosten?

Vielen Dank für eure Hilfe

Gruß

deni
88 mal gelesen - letzter Kommentar von Mr.T   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 17.12.2017 - 03:15