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Überschreitung: km/h
(Beisp.: 75 bei 50 = 25 km/h)
Tatort: geschlossener Ortschaften
Fahrzeugart:
Probezeit:



Geschwindigkeit: km/h
Wertebereich: 1..300 km/h
Abstand: Meter
Wertebereich: 1..150 Meter
Probezeit:




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> Überholen bei unklarer Verkehrslage – Bitte um Einschätzung
Geschrieben von primat0551 - 24.01.2022 14:16 - 9 Kommentar(e)
Hallo zusammen,
ich bin neu im Forum und hoffe, dass ich hier paar Meinungen und Einschätzung zu einem Tatvorwurf „Überholen bei unklarer Verkehrslage“ bekomme. Dies wird meiner Frau vorgeworfen.

Hergang:
Meine Frau wurde auf einer Landstraße (keine Tempobegrenzung, Tempo 100) von einem Polizeiauto mit Blaulicht überholt. Als sie das Polizeiauto im Rückspiegel gesehen hat, hat sie verlangsamt und ist auf den Standstreifen gefahren, um es vorbeizulassen. Dann normal weitergefahren. Paar hundert Meter weiter ist eine Ausfahren und sie hat beobachtet, wie das Polizeiauto zunächst auf den Ausfahrtstreifen, kurz vor dem Ende der Ausfahrt aber wieder zurück auf die Bundesstraße gefahren ist. Das Polizeiauto ist gleich auf den Standstreifen gefahren und hat gebremst. Sie hat auch gebremst. Das Polizeiauto kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Sie hat sich bremsend an das Polizeiauto genähert und wollte mit ca. 20-30 km/h vorbeifahren. Das Polizeiauto hatte keine Sirene an und meine Frau hat auch keinen Blinker gesehen, sodass sie davon ausgegangen ist, dass das Polizeiauto auf den Standstreifen gefahren ist, um dort stehen zu bleiben und den Nachverkehr vorbeizulassen. Auch wurde auf dem Tableau des Polizeiautos nichts angezeigt. Sie ist nah an der Mittellinie fahrend an das Polizeiauto herangefahren. Als sie das Polizeiauto fast erreicht hat, ist es plötzlich nach links ausgeschert, sodass es im Bereich der vorderen Stoßstangen beider Autos zu einem Zusammenstoß kam. Sie hat zwar gesehen, wie sich das Polizeiauto in Bewegung gesetzt hat, aber da konnte sie nicht mehr reagieren, um den Zusammenstoß zu verhindern. Es hat sich dann herausgestellt, dass die Polizei wenden wollte, um zu einem auf der anderen Seite stehengebliebenem Auto zu fahren.

Nun wird meiner Frau „überholen bei unklarer Verkehrslage“ vorgeworfen. Die Beteiligten Polizisten haben natürlich nicht selbst den Unfall aufgenommen, es waren dann andere Polizisten gekommen. Ich frage ich mich, was meine Frau konkret falsch gemacht haben soll, denn die Polizei stand ja auf dem Standstreifen!? Und es kann doch auch eigentlich nicht die Rede von „Überholen“ sein, höchstens von „Vorbeifahren“!?

Wie schätzt ihr es ein? Gibt es Chancen da erfolgreich gegen vorzugehen?

Schon mal vielen Dank im Voraus.
VG
154 mal gelesen - letzter Kommentar von auchdasnoch   

> Kleintransporter und Gemeinschaftslizenz
Geschrieben von Hercemania - 24.01.2022 09:49 - 3 Kommentar(e)
Hi,

ab demnächst gilt ja die neue VERORDNUNG (EU) 2020/1055, welche ab 21. Februar gültig sein soll und die 1071/2009 ändert. Nach meiner Lesart bräuchten also ausländische Kraftfahrzeuge die Güter liefern und eine zGM von 2500kg bis 3500kg eine Gemeinschaftslizenz? Ist das richtig und gibt es da Übergangsvorschriften (wahrscheinlich 20.Mai 2022) oder gar COVID-bedingte Ausnahmen, eine Tatbestandsnummer oder ähnliches? Weiß da jemand mehr ;-)

Danke im Voraus
149 mal gelesen - letzter Kommentar von blackdodge   

> Mpu Wiederholungstäter
Geschrieben von Jimmy91 - 23.01.2022 07:02 - 16 Kommentar(e)
Hallo zusammen, bin neu hier hab total viel durchgelesen und dachte mir ich melde mich mal an und stelle ein paar Fragen weil so wie es aussieht gibt es hier genügend Leute die sich mit auskennen. Habe folgendes Anliegen und zwar habe ich Anfang des Jahres meine mpu bestanden nach dem mein Führerschein knappe 6 Jahre weg wegen thc am Steuer war und ich mich einfach nicht drum gekümmert habe deswegen solange . Anfang des Jahres zurück bekommen nach 12 Monatigen Abstinenz , mpu Aufbauseminsr und was noch alles so dazu gehört . Nach dem ich den Führerschein zurück bekam habe ich ihn zuhause liegen lassen und bin kein Auto gefahren , Monat später bin ich nach Amsterdam gefahren und habe dort insgesamt 4 Monate bei meinem Cousin verbracht , hab in diesen 4 Monaten akut thc konsumiert . Nach den 4 Monaten bin ich nach Deutschland zurück und habe den Konsum direkt eingestellt , hab kein einziges Mal danach mehr konsumiert . Es war Anfang Monats und ich wusste das ich am Anfang den folgenden Monat anfangen werde als Fahrer zu arbeiten , deswegen habe ich im Internet so ein wenig recherchiert , und geguckt was die Leute so sagen wie lange ich jetzt kein Auto fahren darf und ehrlich gesagt waren verschiedenste Aussagen im Internet , war alles mögliche dabei von einer Woche bis einen Monat , bis ich auf jemanden im Internet gestoßen bin der so ne gewisse Tabelle bei YouTube erstellt hat woraus sich ergibt das man bei einem zwar täglichen Konsum aber unter 6 monate liegenden nach paar Tage schon kein aktives thc im Blut haben sollte und die Abbauwerte spätestens zwischen 2 -3 wochen nicht mehr vorhanden sein dürften. Ich ließ 2 Wochen vergehen kaufte mit ein Smart und setze mich das erste mal nach meiner bestandenen Mpu ans Steuer und fuhr wieder Auto im glaube ich sei wieder ganz sauber. Eine Woche darauf also genau 3 wochen nach meinem letzten Konsum um genau zu sein genau 23 Tage nach dem letzten Konsum , ich weiß es noch genau und konnte es ausrechnen weil ich genau weiß wann ich wieder nach Deutschland kam wurde ich abends von der Polizei auf dem Weg nach Hause angehalten , die kontrollierten meine Personalien kehrten aus dem Streifenwagen zurück , wollten mit mir irgendwelche Tests durch führen die ich ablehnte , weil ich es nicht einsehe wie ein idiot auf einem bein da rum zu hüfen wobei es sowieso keine Pflicht ist , darauf hin wollte der Polizist auf Grund meinen angeblich schlecht reagierenden Pupillen , einen Urin Test , den ich verweigerte mit der Aussage das ich nicht unter Druck pinkeln kann . Daraufhin wurde ich zur Wache gebracht und mir wurde Blut entnommen .. so jetzt kommt der Hammer gestern kriege ich ein Schreiben von der Führerschein stelle ohne vorher irgendwas von der Polizei bekommen zu haben oder Staatsanwaltschaft wo drin steht das bei mir folgende Werte festgestellt wurden 3,9 aktives thc 36thc cooh, und die darauf bestehen das ich auf meine fahrerarlaubnis freiwillig verzichte da bei mir ein gelegentlicher Konsum festgestellt wurde und ich aufgrund vorhandenen thcs kein trennvernögen besitze und ich erst 4 Monate nach der Mpu in altes Konsum Muster verfallen bin …. Erstmal muss ich sagen ich bin geschockt und zutiefst enttäuscht klar kann man jetzt sagen nach der bestanden Mpu hätte ich von der scheisse die Finger lassen sollen und bin es selbst schuld aber mal ehrlich ich bin kein einziges Mal das Auto nach dem direkten Konsum gefahren , das erste mal nach nem Konsum habe ich mich 15 Tage danach ans Steuer gesetzt !!15 Tage ! 23 nach dem letzten Konsum wurden bei mir diese Werte festgestellt ! Ich bin entsetzt und verstehe die Welt nicht mehr. Ich hab mich jetzt einfach hier in Foren Einwenig durch gelesen und kam zu dem Entschluss das die einzige plausible Erklärung dafür das es so kam erstens mein Übergewicht ist , zweitens der Stress Faktor und drittens die Tatsache das ich quasi schon am
Ersten Tag nach dem ich nach Deutschland wieder kam mit dem Fitness angefangen habe und es täglich durch gezogen habe , da es mehrere Fälle gibt bei Leuten die auch gleiche Werte hatten obwohl die nichts mehr konsumiert haben kann ich mir das nur so erklären . Ich hoffe ich habe die Sache gut geschildert und es ist nicht zu lange für euch das durch zu lesen ,ebenso entschuldige ich mich für meine Rechtschreibung an dieser Stelle … meine Fragen wären jetzt die folgenden und zwar ist es mir klar das mir niemand bei diesen Werten glauben wird das ich 3 Wochen zuvor zuletzt konsumiert habe und es auch egal ist aber was soll ich jetzt tun ? Es steht wieder eine mpu für mich bevor ich werde jetzt aufgrund dessen meinen Job verlieren aber das ist sogar noch alles halb so wild , die wichtigsten Fragen sind jetzt halt was werde ich bei der Mpu erzählen sollen , soll ich es so sagen das ich 3 Wochen vorher konsumiert habe es ist doch so das
Mir das eh niemand glauben wird und der begutachter davon ausgehen wird das ich es verharmlosen möchte , also quasi andere dafür beschuldigen möchte also soll ich lügen und sagen ich hab nen Tag davor gekifft ??kann mir jemand sagen ob ich die Einziehung einwenig in die Länge ziehen kann , damit ich wenigstens noch etwas arbeiten kann und mir in der Zeit ne andere Arbeitsstelle finden kann wo ich keinen Führerschein benötige ?? Im dem Schreiben stand das ich 14 Tage Zeit habe um mich zu deren Sachverhalt zu äußern ?? Allgemein wäre es cool wenn ich hier paar Leute treffe mit den ich darüber reden kann .. ich hoffe das ich euch damit nicht zu viel Zeit genommen habe , danke vorab und bleibt alle gesund Mit freundlichen Grüßen
635 mal gelesen - letzter Kommentar von Kai R.   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 24.01.2022 - 19:13