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> Werkstatt baut Kompressor falsch ein was zu einem Schaden führt.
Geschrieben von mauro80 - 15.07.2018 19:45 - 9 Kommentar(e)
Ich frage für einen Kollegen nach der eine zweite Meinung haben möchte.

Er hat sein Fahrzeug in eine Fachwerkstatt gebracht um einige Reparaturen durchzuführen und hat dem Meister mitgeteilt dass der Kompressor erst mal nicht eingebaut werden soll, da er es selbst in die Hand nehmen wollte da es kompliziert ist, und er sich damit länger beschäftigt hat. Es soll von der Werkstatt zuerst nur der Zahnriemen und andere kleine dinge gemacht werden. Der Plan war es dass mein Kollege danach dann selbst den neuen Kompressor anbringt, da der alte Defekt war. Sprich die Leitungen sind schon verlegt für die Kühlung des Kompressors.


Als mein Kollege bei der Werkstatt angerufen hat, haben die ihm dann mitgeteilt dass das Fahrzeug fertig ist. Als er dann bei der Werkstatt war, stellte er dann überraschend fest, dass die Mechaniker ohne Zusage vom Kollegen den Kompressor mit eingebaut haben. Als er sich das dann angeschaut hat, stellte er fest, dass der Kompressor falsch rum eingebaut worden ist, also um 180 Grad. Man hat zudem den Motor gestartet, um zu sehen ob der Zahnriemen funktioniert. Dennoch wurde der Kompressor erst danach in seiner Anwesenheit korrigiert, und er hat dann die kosten währenddessen bei der Werkstatt bezahlt, um dann anschließen nach hause zu fahren. Als er zuhause angekommen ist, stellte mein Kollege fest dass der Kompressor zu heiß war. Dabei hat er festgestellt das kein Öl im Ausgleichsbehälter war.

In der Werkstatt hat man dann festgestellt das der Simmerring vom Kompressor kaputt war wo das öl auslief.

Der Kompressor wurde dann zu Rotrex geschickt, um zu prüfen ob der Kompressor einen Schaden hatte. Die Werkstatt hat darauf beharrt das es kein Eigenverschulden beim Einbau war.
Ganz wichtiger Punkt: Mein Kollege hat dazu den Auftrag zum Einbau sowie die anderen Reparaturen nicht unterschrieben.


Die Firma vom Kompressor hat im Gutachten mitgeteilt dass der Schaden nicht vorher vorhanden war.
Mein Kollege hat währenddessen einen Anwalt eingeschaltet, und die Werkstatt verklagt , damit die für die kosten aufkommen. Es gab dazu keinen unterschriebenen Auftrag dass der Kompressor eingebaut werden sollte, und die Werkstatt sieht es nicht ein zuzugeben, dass die beim Einbau einen Fehler gemacht haben.

Der Anwalt meint zum Kollegen, dass es eine schwierige Sache ist, da er es nicht nachweisen kann.
Das Problem ist nur, dass mein Kollege zirka 1800 Euro für den Kompressor bezahlt hat, und nichts dafür kann, da er es nicht mal schriftlich in Auftrag gegeben hat um es einbauen zu lassen.

Anwalt behauptet, dass man ohne Beiweise beim Gericht den kürzeren ziehen wird. Darüberhinaus hat die Firma vom Kompressor den Defekten Kompressor entsorgt.



Kann er tatsächlich nichts machen, oder soll er sich einen anderen Anwalt suchen?

Danke im voraus
158 mal gelesen - letzter Kommentar von angeditscht   

> Absolutes Halteverbot - Kein Anfangsschild
Geschrieben von Davebln - 15.07.2018 10:59 - 10 Kommentar(e)
Hallo zusammen,

ich bin auf dieses Forum aufmerksam als ich wegen eines Knöllchens im Internet recherchiert habe. Jetzt möchte ich euch mein Anliegen einfach mal hier vorstellen.

Tatbestandsnummer/Tatvorwurf: 141312 Sie parkten im absoluten Halteverbot (Zeichen 283)

Situation vor Ort


Ich stand etwa da wo das rote X ist. Es gibt kein Schild, welches den Anfang des absoluten Halteverbots anzeigt, nur das Schild mit dem Ende. Meiner Meinung nach ist die Beschilderung unvollständig und die Verwarnung kann so nicht ausgestellt werden.

Wie seht ihr die Sache?
253 mal gelesen - letzter Kommentar von rapit   

> Baustellenabsicherung JuLi 2018
Geschrieben von Mueck - 15.07.2018 00:51 - 1 Kommentar(e)
Die ewig grüßenden Murmeltiere lassen nicht locker und treiben die Maulwürfe gnadenlos an ...
Aktuell wird in Karlsruhe die Haltestelle Hauptfriedhof in der Haid-und-Neu-Str. barrierefrei ausgebaut. Die gleichnamige Haltestelle um's Eck in der Tullastr. hat das schon hinter sich ...

Der übliche Zustellwahnsinn:

... übersehe ich mal und trete etwas auf die Fahrbahn ...:

Ursprünglich kam ich von links, habe aber im schon umgebauten Teil den Schutzstreifen rechts ignoriert und war auf der Linksabbiegerspur ordentlich eingeordnet und bin daher schon automatisch ...

... im Gleisbereich gelandet statt im Absperrungswirrwarr, in dem ich eh nicht fahren müsste, auch wenn ich aus Richtung Bild 1 gekommen wäre, wenn ich das richtig interpretiere ... (Der Radweg in dieser Fahrtrichtung ist aktuell bis dorthin und ohne Baustelle noch weiter benutzungspflichtig) In der Richtung scheint das Radeln im Gleis kein Problem darzustellen ...

"Netter" die Gegenrichtung:


Die Haid-und-Neu aus Richtung Stadt hat KEINEN Radweg, man kommt also, wenn man brav der StVO folgt, auf der Fahrbahn an, landet dann auf der gelben GefahrRadspur, muss, ähm, paar Meter auf den Bordsteinweg, kurz drauf wieder runter und sich durch die Absperrungen zwängen, aber in Schrittgeschwindigkeit ... Auf die Fahrbahn links davon darf man so rum wg. Verbotsschild nicht ... Jedenfalls nicht fahrend ... Schiebend wegen Fußgängerhindernis schon ... whistling.gif

Das hatte ich schon vor einiger Zeit in einem Beschilderungsplan gesehen, wollte es aber nicht glauben und mal real anschauen, was ich heute tat ... crybaby.gif
Vor paar Tagen im Radlerforum wurde die Stelle auch angesprochen und die komische Schilderabfolge sei wohl deswegen, damit man nicht im Gleisbereich radelt ... Hmmm ... Warum dann nur so rum?

Es führt auch eine Umleitungsbeschilderung von irgendwoher über den Friedhofsparkplatz:

Hier hatte ich die Kamera nicht schnell genug aus der Tasche raus, sonst hätte ich einen Begegnungsfall erwischt mit einem Radler in meiner Fahrtrichtung, der gerade auf den Bordsteinweg rauf ist, und zweien von hinter der Hecke ... whistling.gif

Durfte ich da eigentlich parken für's Knippsen von Bild 4 und 5?

117 mal gelesen - letzter Kommentar von Ernschtl   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 16.07.2018 - 00:13