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> Abstinenznachweis Urinscreening positiv
Geschrieben von Karl100 - 24.02.2024 05:15 - 7 Kommentar(e)
Hallo zusammen,
Ich bin am Boden zerstört! Das kann doch alles nicht wahr sein. Kurz vorm Ziel, ich wollte im März die MPU machen,teilt mir das MPU Institut mit, dass das 5. Screening von 6 Screenings gesamt positiv ist und somit das Abstinenzprogramm beendet ist. Ich habe aber definitiv keinen Alkohol getrunken.In dem mitgelieferten Laborbericht steht Ethylglucuronid positiv Cut-off -/0,10 mg/l. LC/MS-Bestätigungsanalyse auf Ethylglucuronid positiv: 0,18 mg/ EtG. Ich habe vielleicht einen Fehler gemacht? Ich habe am Vortag einen Apfel gegessen. Aber kann das die Ursache sein? Weiterhin arbeite ich in einem Metallbauunternehmen und komme schon mal mit Desinfektionsmittel in Berührung, aber der Urintest war dienstags nach Rosenmontag und zuletzt gearbeitet habe ich Freitags.

Ich möchte das Laborergebnis nicht einfach so akzeptieren, da ich definitiv keinen Alkohol getrunken habe. Welche Möglichkeiten habe ich, das Gegenteil zu beweisen? Und wie gehe ich jetzt am sinnvollsten vor?

Den Antrag auf Neuerteilung des Führerscheins hatte ich bereits gestellt und muss bis zum 05.04. Das MPI Gutachten vorlegen. Da ich ohne Abstinenznachweise die MPU nicht bestehen kann, ziehe ich den Antrag auf Neuerteilung ohne Angabe von Gründen am besten zurück oder wie seht Ihr das?

Habe ich eine Chance durch eine Haaranalyse dem MPi das Gegenteil zu beweisen? Mein Verkehrspsychologe sagt, daß wäre mit Risiko verbunden, denn es könnte ja sein, daß diese dann ebenfalls positiv sei und wenn sollte ich die bei einem anderen Labor in Auftrag geben.

Lohnt es sich evtl. Einen Rechtsanwalt einzuschalten? Ich bin im Rechtschutz und das würde mich nichts kosten.

Ich bin total am Ende! Ich habe keinen Alkohol konsumiert!!! Das ist total ungerecht!!!

Wenn ich jetzt wieder ein neues Abstinenzprogramm abschließen, bedeutet dies das ich ein ganzes Jahr dran hängen muss. Mal abgesehen von den Kosten, die ich habe kommt erschwerend hinzu,

dass ich den Führerschein neu machen muss. Das kann doch alles nicht wahr sein!!!

Ich habe gestern zwei Schreiben von dem MPi bekommen. Beide datiert auf den 21.02.2024, geschrieben von zwei verschiedenen Sachbearbeiter. Zum einen dass das Abstinenzprogramm beendet wird. In dem zweiten Schreiben steht, dass die Führerscheinakte nun vorliegt und das Geld für Die MPU überwiesen werden soll.

Wie gehe ich am besten vor?

142 mal gelesen - letzter Kommentar von Karl100   

> Verwertbarkeit §24a Drogenfahrt
Geschrieben von Astrotomby - 24.02.2024 02:09 - 0 Kommentar(e)
Hallo zusammen,

nehmen wir Mal an, eine Person wurde 2012 bei einer Polizeikontrolle im Straßenverkehr positiv per Urintest auf THC getestet und danach zur Blutentnahme begleitet.
Aktiv Thc: 1,6ng
Thc-cooh: 25.2ng

Folge: Ordnungswidrigkeit §24a, 1Monat Fahrverbot + ärtzliches Gutachten, bestanden. Keine weiteren Maßnahmen seitens der Fsst.

Nun, im Januar 2024 wäre die Person wieder angehalten worden. Sie verweigert den Urintest und wird zur Blutentnahme auf die Wache begleitet. Nehmen wir an, sie hat ca 47 Stunden vorher 0,3g Cannabis konsumiert und sie konsumiert im Schnitt ca 0,6g pro Woche.

Die eigentliche Frage lautet:
Sollte nun aktives THC im Blut gefunden werden, wäre die Tat aus dem Jahre 2012 seitens der Fsst noch verwertbar?


90 mal gelesen - Kommentar schreiben   

> Haaranalyse Ethylglucuronid (LCMS) 6.26 pg/mg
Geschrieben von Farras - 23.02.2024 21:33 - 0 Kommentar(e)
Hallo zusammen,

auch nach einigem Suchen und Lesen, habe ich leider keine für mich passende Antwort gefunden. Daher meine individuelle Frage ... auch auf Gefahr, dass diese so ähnlich bestimmt schon beantwortet worden ist. Sorry dafür ;-)

Ich habe heute mein Ergebnis seitens des Labors bekommen und dieses sagt aus, dass es nicht geeignet ist, eine Abstinenz zu belegen.

Ich hatte am 26.10.23 das letzt mal getrunken und habe das auch dokumentiert. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich regelmäßig getrunken (Votka) und bin definitiv auch Alkoholkrank. Und seit dem 16.01.24 befinde ich mich in einer 12 wöchigen ambulanten Reha, da ich das Thema definitiv für mich abschließen möchte.

Jetzt meine Frage: Wie kann es sein, dass ich positiv getestet wurde, obwohl ich definitiv nichts seit dem 26.10.23 getrunken hab (und hier belüge ich mich nicht selber - das hab ich hinter mir ;-))? Ist bei regelmäßigen hohen Konsum der Alkohol so im Körper verfestigt, dann man mehr als 3 Monate brauch, um 3 Monate nachweisen zu können?

Im Rückblick habe ich noch eine Sache gefunden .... bin mir aber nicht sicher, ob das ausschlaggebend sein kann. Ich hab im Dezember das Medikament PYRALVEX (eine Lösung) für eine Entzündung meines Zahnfleisches genutzt und das Medi beinhaltet Alkohol.

Ach ja ;-) Und wier leiest man den Befund. Ist LCMS das gleiche wie EtG? LCMS wird bei mir mit 6.26 (= moderater Alkoholkonsum) gekennzeichnet und bzgl. EtG steht nur, dass nachgewisen wurde ... ohne die Angabe einer Höhe.

Ich danke euch schon mal im Vorraus fürs lesen und ggfls. auch für hilfreiche Antworten.

LG, Farras
168 mal gelesen - Kommentar schreiben   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 24.02.2024 - 10:40