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> Diät und Haaranalyse
Geschrieben von MisterBr - 30.09.2020 17:40 - 1 Kommentar(e)
Hallo,

Kurz zu mir: Ich war eine lange Zeit Cannabis abhängig, und früher oder später musste es ja soweit kommen das Ich angehalten wurde und einen Drogentest machen musste.
Ergebnis: THC positiv, Führerschein weg.

Seit dem habe Ich mein Leben umgestellt. Kommunikation zu alten "Freunden" abgebrochen und wieder Kontakt zu anderen ehemaligen Bekannten gesucht, die ich heute als echte Freunde bezeichnen kann.
Meine erste Haaranalyse vor einem Monat (4,5cm = 4.5 Monate) war negativ. Ich habe mich sehr darüber gefreut, da ich jetzt den genauen Zeitraum wusste wann Ich eine MPU machen kann und diesen Lebensabschnitt endlich hinter mir lasse.
Ich habe vor 2.5 Wochen angefangen eine Diät und Sport zu machen, da ich schon immer etwas Übergewichtig war. Allerdings kam mir zu Ohren das THC im Fettgewebe abgelagert wird und man sollte übermäßige Gewichtsabnahme zu Abstinenzszeiten vermeiden.
Wenn Ich von meiner Haaranalyse ausgehe (4.5 Monate abstinent)+ 1 Monat "Übergangsphase" in der die Haarprobe noch positiv hätte sein können, trotz einstellung des konsums + 1 Monat bis zum heutigen Datum. Dann liegt mein letzter Konsum ca. 6.5 Monate zurück.

Meine Fragen:
1. Ist es möglich das zukünftige Testergebnisse durch meine Gewichtsabnahme positiv ausfallen können, selbst wenn der letzte Konsum 6.5 Monate zurückliegt?
2. Beim letzten Friseur Besuch sind meine Haare am Hinterkopf etwas kurz geraten durch ein Kommunikationsproblem. Es werden bevorzugt Haare am Hinterkopf entnommen weil da das Wachstum am gleichmäßigsten verläuft. Aber können die Kopfhaare auch zb. von der Schädeldecke entnommen werden?
94 mal gelesen - letzter Kommentar von Buchholzer   

> Nachuntersuchung nach MPU
Geschrieben von Fragender000 - 30.09.2020 13:05 - 1 Kommentar(e)
Hallo zusammen,

vielen Dank vorneweg für eure Hilfe!

Und zwar habe ich vor über 3 Jahren meine MPU wegen Cannabis- und Amphetaminkonsum vor einer Fahrt bestanden.
Während der psychologischen Untersuchung hab ich der Gutachterin mitgeteilt, dass ich unter diagnostizierten Depressionen leide und teilweise auch unter Ängsten (soziale Ängste). Und dass ich aufgrund meiner Tagesmüdigkeit Medikinet (Methylphenidat) verschrieben bekomme.
Mir wurde zur Auflage gemacht, dass ich ca. 2 Jahre lang mir von meinem Psychiater bestätigen lasse, dass ich bei Ihm in Behandlung bin und die mir verschriebenen Medikamente regelmäßig nehme.

Jetzt steht die Nachuntersuchung beim Neurologen an, im Schreiben von der Führerscheinstelle steht was von Depressionen, Angststörung und ADHS, wobei ich nie behauptet habe, dass ich unter Angststörungen leiden würde, ADHS wurde abgecheckt. Resultat: kein ADHS.

Der Neurologe (Gutachter) hat in seinem Schreiben an mich ein Blatt beigefügt, wo ich einwilligen kann, dass er bei meinem Hausarzt etc. die benötigten Unterlagen anfordern kann (Datenschutz).

Mein Problem ist nun: ich war zwischenzeitlich Cannabispatient (seit ca 2 Monaten nicht mehr). Meinem Hausarzt und Neurologen habe ich davon erzählt (ein 3. Arzt hat mir das verschrieben, jetzt nicht mehr weil ein Drogentest falsch positiv auf Amphetamin war und er mir es nicht geglaubt hat, dass ich nichts konsumiert habe. Habe Ihm sogar einen Haartest (auf meine Kosten) angeboten um diesen Vorwurf aus der Welt zu räumen).

Wenn der Gutachter (Nachuntersuchung) jetzt Informationen etc. von meinem Hausarzt und evtl. sogar vom Neurologen anfordert, dann wird das ja sicherlich drin stehen oder ? Und das würde sicherlich einige Konsequenzen mit sich bringen, obwohl ich kein Cannabispatient mehr bin ?!

Wenn ich das Blatt bezgl. Datenschutz ablehne, dann bin ich selbst verantwortlich, dass alle Infos bereitgestellt werden die der Gutachter braucht.
Weiß jemand welche das wären ?

Weil wenn es nur z.B.: Diagnosen und aktuelle Medikation wäre, dann könnte ich das evtl. umgehen, sodass er Wind davon bekommt oder ?

Oder sieht die Lage so schlecht aus, dass ich evtl. die FSST bitten sollte, dass ich das Gutachten bei einem anderen Arzt machen könnte ?

Wäre sehr dankbar für eure Hilfe !


Grüße

Fragender


Vergessen habe ich zu sagen, dass ich seit über 1 Jahr kein Medikinet mehr nehme, falls das von Bedeutung ist.
167 mal gelesen - letzter Kommentar von Herbie56   

> Alkoholkonsum beim Hl. Abendmahl unter 21?
Geschrieben von biertrinker42 - 30.09.2020 11:48 - 14 Kommentar(e)
Hallo zusammen, ich habe eine kuriose, aber ernst gemeinte Anfrage (passt nicht in den Bereich MPU, aber in den Bereich Rauschmittel):

Beim Heiligen Abendmahl (resp. der Hl. Kommunion in der kath. Kirche) trinkt man ja einen Schluck Wein. Person A hat die FE Klasse B, ist aber noch keine 21. Würdet ihr Person A anraten, am Hl. Abendmahl teilzunehmen, wenn sie ca. 20 Minuten später mit dem Auto nach Hause fährt? Immerhin gilt ja (verständlicherweise) absolutes Alkoholverbot. Wäre dieser Schluck Wein im Atem bzw. Blut nachzuweisen?

Danke für eure Hilfe!
314 mal gelesen - letzter Kommentar von Nochmalda   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 01.10.2020 - 00:30