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Überschreitung: km/h
(Beisp.: 75 bei 50 = 25 km/h)
Tatort: geschlossener Ortschaften
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Geschwindigkeit: km/h
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Abstand: Meter
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Probezeit:




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> Bußgeld
Geschrieben von Bobobibo - 17.11.2019 21:52 - 1 Kommentar(e)
Weiß jemand wann ein Bußgeld wegen nicht anschnallen verjährt ist
27 mal gelesen - letzter Kommentar von ulm   

> Wie fasst man einen Reifenstecher-Serientäter?
Geschrieben von Schuhsuppe - 17.11.2019 15:22 - 7 Kommentar(e)
Hallo,

ich hoffe auf eure Mithilfe, da uns dieses Thema langsam in den Wahnsinn treibt.

Unser Haushalt wird von 5 Personen geführt, jeder mit seinem eigenen Fahrzeug. Wir wohnen in einem Haus in einem verkehrsbreuhigten Bereich mit genug öffentlichen Parkplätzen für sämtliche umliegenden Familienhäuser, eines unserer Fahrzeuge parkt sogar auf unserem Privatgrundtück. Parkplatzengpässe gab es selten, und wenn es mal eng wurde, wurde es nachbarschaftlich angesprochen und behoben (wir hegen einen regen freundlichen Austausch, es fällt mir niemand ein der uns böswillig eingestellt ist).

Und dennoch ist es inzwischen zum fünften mal vorgekommen, dass uns an unseren Fahrzeugen die Reifen zerstochen wurden. Es geschieht etwa im 3-5 Monatstakt, dass uns am nächsten Tag an einem oder zwei Fahrzeugen eines oder auch mal alle 4 Reifen platt gestochen wurden. Das Thema begann seit Mitte 2018, dass das zu einem großen Zeit- und vor allem Kostenaufwand führt muss nicht erwähnt werden, insbesondere wenn wir arbeitstechnisch auf unsere Autos angewiesen sind. Besonders prikär ist under 5. Fall heute Morgen als auch an unserm auf dem Grundstück geparkes Auto ein Reifen zerstochen wurde, von einem Fall von "Parkplatzdiebstahl" kann hier also erst garnicht die Rede sein.

Wir haben nach unserm 4. mal die Polizei verständigt, nachdem sie eintraf und den Fall festgehalten hat, ließ sie nichts weiter von sich hören, auf eine Anzeige wurde von uns verzichtet. Anschließend haben wir uns dazu entschieden eine Kamera aufzustellen. Diese überblickt 2 der 5 von uns genutzen Fahrzeuge (auf Wunsch sende ich ein Foto davon zu). Sie blieb allerdings nicht lange stehen, denn schon ein Tag später klingelte die Polizei bei uns. Sie wies darauf hin, dass die Kamera gegen geltende Öffentlichkeitsrechte verstoße und nicht auf einen öffentlichen Parkplatz und die dazugehörige Straße ausgerichtet sein darf, daraufhin mussten wir diese wieder entfernen.

Heute Morgen am 5. Fall hat man uns telefonisch lediglich geraten die kaputten Reifen mit zur Polizeistelle zu nehmen und eventuell Strafanzeige zu stellen.

Und nun zu meiner Frage:

Es ist uns bewusst, dass auch der Polizei die Mittel nur begrenzt zur Verfügung stehen. Auch eine aktive Suche wäre nur sehr fraglich von Erfolg. Jetzt wissen wir nun auch nicht weiter. Wie lässt sich der Täter erwischen und wie ließe sich das noch im gesetzlichen Rahmen schaffen? Ich stehe gerne Rede und Antwort in den Antworten.

Danke im Vorraus.
233 mal gelesen - letzter Kommentar von Baghira   

> Auffahrunfall mit Fahrerflucht und Wutanfall eines Polizisten
Geschrieben von m4rku5 - 17.11.2019 00:20 - 9 Kommentar(e)
Hallo liebe VP Gemeinde! rolleyes.gif

Ich hatte vor kurzem einen Auffahrunfall auf der Autobahn auf dem Heimweg nach der Arbeit.
Es ist mein allererster Unfall.
Ich saß allein im Auto.
Das ganze Drama verlief so:

Ich fuhr auf der Überholspur in einer Kolonne (vor und hinter mir Autos).
Auf der rechten der beiden Fahrspuren fuhr ein LKW dem ich mich näherte und, wie alle anderen Autofahrer auch, überholen wollte.
Ca. 200 Meter bevor ich auf Augenhöhe mit dem LKW war scherte mein späterer Unfallgegner, der direkt hinter mir fuhr, ohne Blinker auf die rechte Fahrspur aus, drückte daraufhin ordentlich ins Gas und überholte mich rechts.
30 Meter bevor ich auf Augenhöhe mit dem LKW war, scherte der Fahrer vor mir wieder auf die Überholspur ein.
Das Spurwechselmanöver vom anderen Fahrer war sehr riskant, weswegen ich von 130 auf 90 Km/h abbremsen musste um eine Kollision zu vermeiden.
Wenige Sekunden nach dem sich der andere Fahrer nun vor mir eingeordnet hat, hielt der Beifahrer seinen Arm mit gezogenem Mittelfinger aus dem Fenster und der Fahrer setzte zeitgleich den rechten Blinker (warum auch immer).
Ich vermute er wollte, dass ich auf die rechte Fahrspur wechsle, weil er mich für zu langsam hielt obwohl ich mich im Kolonnenverkehr auf der Überholspur befand und ich den LKW in wenigen Sekunden sowieso überholt hätte.
Ich hupte jedenfalls und baute Abstand auf.
Scheinbar hat er darauf nur gewartet, er bremste stark und kurz bevor ich ihm in die Kiste fuhr beschleunigte er stark und fuhr mir davon.
600 Meter weiter bremste er wieder stark und beschleunigte anschließend wieder.
Das ganze Prozedere wiederholte er dann weitere 3 Mal.
Beim insgesamt 6 Mal bremste er aber wesentlich weiter runter (schätzungsweise 70 Km/h), ich war darauf überhaupt nicht gefasst und fuhr ihm mit blockierenden Reifen hinten in die Kiste rein.
Beide haben wir dann mit Warnblinkanlage den Pannenstreifen angesteuert.
Kaum als er seinen Wagen zum Stehen gebracht hat, öffneten Fahrer und Beifahrer recht aggresiv die Türen und liefen ohne Warnwesten auf dem Pannenstreifen auf mich zu.
Beide schrien mich während des Laufens an: "Du Arschloch", "Du verdammte Missgeburt", "Dir werd ich es zeigen".
Bei meinem Auto angekommen fingen die beiden an auf die Seitenscheiben zu schlagen.
Ich bekam dadurch Todesangst und drückte aufs Gas.
Ich fuhr mit Warnblinkanlage vom Pannenstreifen wieder auf die Autobahn um dann 20 Meter vor dem anderem Fahrzeug wieder auf den Pannenstreifen einzuscheren.
Unter Schock blickte ich in den Rückspiegel und sah wie beide kehrt gemacht hatten und wieder auf mich zurannten.
Ich beschloss, dass ich am Unfallort nicht sicher bin und begann wissentlich und absichtlich Fahrerflucht.
Vom Unfallort bis nach Hause sind es ca. 5 Km (etwa 6 Minuten Fahrzeit, da ich von der Autobahn runter muss und dann durchs Dorf zum Haus).
Kaum zuhause angekommen stellte ich mein Auto auf einen der Besucherparkplätze ab und rief beim Polizeinotruf an um den Unfall zu melden.
Ich habe gleich zu Beginn dem Telefonisten geschildert, dass ich Todesangst gehabt habe und deswegen nicht mehr am Unfallort bin.
Später am Abend besuchte mich die Polizei bzgl. Befragung zum Unfallhergang.
Alles wurde von zwei Polizisten feinsäuberlich fotografiert.
Als ich dann den Unfallhergang schilderte schrie mich plötzlich einer der beiden Polizisten, der einen Kopf größer als ich war, an und beschuldigte mich ein Lügner zu sein.
Der Unfallgegner und ein angeblich unbeteiligter dritter Unfallzeuge hätte das genaue Gegenteil geschildert.
Er schrie: "Er kann mir überhaupt nichts mehr glauben. Sie sind ein Lügner. Was fällt ihnen eigentlich ein. Ich bin nicht zur Polizei gegangen um mich anlügen zu lassen".
Nun ja, ich melde auch keinen Unfall um mich danach wüst beschimpfen zu lassen rolleyes.gif
Gut ich hatte ihm während der Schilderung unterschlagen, dass ich nach dem Auffahren auf die Autobahn wieder vor dem Unfallgegner eingeschert bin.
Ich weiß, dass das nicht richtig war, aber mich dann als Lügner und weiterfolgend meine gesammte Aussage als Lüge zu bezeichnen geht mir echt gegen den Strich.
Leider hatte keinen Zeugen neben mir, der den Wutanfall des Polizisten bezeugen könnte wallbash.gif

So nun zu meinem Problem:
Der Polizist meinte ich soll ihn zwei Tage später anrufen, er gäbe mir noch eine Chance die Wahrheit zu sagen.
Da ich aufgrund meiner absichtlichen Fahrerflucht nun weder Kennzeichen noch Kontaktdaten vom Unfallgegner und Zeugen hatte entschloss ich mich Widerwillens zum vereinbarten Zeitpunkt anzurufen.
Erst war der Polizist nicht erreichbar, dann, nach Urgenz der Vermittlung via Polizeifunk, konnte ich direkt zu ihm durchwählen.
Er hebte ab: "Ich habe ihren Anruf schon sehnsüchtig erwartet!".
Ich sagte zum daraufhin, dass ich das Kennzeichen und die Kontaktdaten des Unfallgegners benötige um es der Haftpflichversicherung zu melden.
Er erwiederte: "Ich zeige Sie wegen Fahrerflucht bei der Behörde an" und "Es ist unüblich, dass sie selbst den Unfall an die Versicherung melden. Das geht immer alles über die Behörde".
Ok, ich nahm das also zur Kenntnis und beendete das Gespräch.
Eine Chance die "Wahrheit" zu sagen, also meine Schilderung zu revidieren, gab er mir während des Telefonates nie.
Dass mich der Polizist auf den Kicker hat und er alles nötige dafür tun wird um mir das Leben schwer zu machen ist mir nun klar.

Ich hoffe mir kann jemand hier Ratschläge geben was ich gegen den Polizisten unternehmen kann (sofern überhaupt sinnvoll) und wie ich die Anzeige wegen Fahrerflucht abwenden kann.
Ich habe heute recherchiert, dass eigentlich alle Versicherungen (Haftpflicht, Vollkasko) einem den Versicherungsschutz bei Fahrerflucht aberkennen und man nachher Regresszahlungen tätigen muss.
Ich bin der Meinung, dass meine Fahrerflucht wegen der besonderen Umstände des agressiven Unfallgegners, der mich bedoht hat, legitim war.
Außerdem habe ich mich unverzüglich der Polizei via Notruf gestellt.

Die ganze Sache kommt erst ins Rollen.
Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen?

LG
Markus
391 mal gelesen - letzter Kommentar von mir   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 17.11.2019 - 22:34