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Wernichtfragt @ 27.02.2024 18:23
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> Auffahrunfall
Geschrieben von uwe112 - 27.02.2024 20:12 - 6 Kommentar(e)
Hallo zusammen,

mir ist heute im Stau ein LKW hinten drauf gefahren.Micht viel passiert,nur ein paar Farbabdrücke an meinem Stossfänger.Deutscher Spediteur und Fahrer.

35€ hat er bezahlt,bei der Polizei.

Meine Fragen : Anwalt, oder Audi eine Vollmacht geben,was macht mehr Sinn ?

Wie wäre die Reihenfolge ? Warten auf Feedback der Versichrung des LKW ,oder schon vorher zum Sachverständigen bzw Anwalt ?

Ein schönes Geschenk zu meinem letzten Arbeitstag,der Renteneintritt fängt ja gut an.

Gruss

Uwe


155 mal gelesen - letzter Kommentar von uwe112   

> 1.Thc mpu
Geschrieben von Wernichtfragt - 27.02.2024 18:23 - 3 Kommentar(e)
Hi kurz zu mir ich wurde durch eine Verkehrskontrolle Ende 2023 positiv auf thc getestet, 3,0thc 0,9ho-thc 15,8thc cooh strebe an mit 6monate Abstinenznachweis in die mpu zu gehen… würde gerne eure Meinung hören hierzu

3. Wie sah der Konsum aus? (Konsumbiografie-Was, Wie, Welche Gelegenheit?)

Das erste mal gekifft habe ich 2016 mit 20jahren. Ich hatte mitbekommen das freunde am kiffen waren, aus Neugier habe ich 2-3 mal an einem Joint gezogen. Ich habe nichts gespürt. Deshalb habe ich lange Zeit kein Cannabis mehr geraucht stattdessen habe ich mich intensiv um meine Ausbildung konzentriert.
2020 mit 24 Jahre habe ich wieder mit Freunden von denen ich wusste das die kiffen aus Langeweile da Coronabedingt jegliche Aktivitäten mit Freunden nicht möglich waren, ein weiteres mal ein Joint probiert wir haben zu 3. 1joint zusammen geraucht diesmal hab ich die Wirkung gespürt. Es wirkte entspannend, wir hatten witzige Gespräche und wir konnte in der Gruppe über Gott und die Welt philosophieren. Ab da habe ich 1-2joints mit Freunden alle 2-3 Wochenenden für 4monate geraucht.
Danach bis Ende 2021 habe ich kein Cannabis mehr geraucht.
Ab Januar 2022 bis ende November 2022 habe ich 2-3mal im Monat 2-3joints an Wochenenden mit den freunden gekifft zum Teil weil die arbeitswochen stressiger wurden dadurch das die Firmenlage sich sehr verschlechtert hat (2 mal Insolvenz, viele Mitarbeiter haben gekündigt, ich wollte mein Chef nicht hängen lassen, 3. Schicht und bin täglich 150km gependelt) und auch zum Teil weil die Wochenende Langeweile waren.
Oktober 2022 habe ich selber meine Festanstellung gekündigt und bin seit Dezember 2022 bei meinem neuen Arbeitgeber als festangestellter tätig, habe keine Schichtarbeit, verdiene mehr, habe Gleitzeit und die Firma ist 3km entfernt sodass ich täglich mit dem Fahrrad hinfahren kann. Dezember 2022 bis zum Delikt habe ich aus Langeweile und weil ich mit den Freunden sein wollte 1-2joints alle 2-3 Wochenenden mit meinen Freunden am Wochenende gekifft, wir haben zusammen weiterhin gechillt und PlayStation gezockt.
Seit dem Delikt lebe ich strikt abstinent.
208 mal gelesen - letzter Kommentar von Wernichtfragt   

> Wildunfall - Was übernimmt die Versicherung
Geschrieben von TAK - 27.02.2024 12:58 - 1 Kommentar(e)
Hallo zusammen,

vor 3 Wochen hatte ich abends eine unliebsame Begegnung mit einem Reh... ich konnte auf der Landstraße zwar noch Bremsen und ausweichen, den Einschlag vorne links jedoch nicht mehr vermeiden... Das Reh hat sich dann unerlaubt vom Unfallort entfernt und ich bin die Strecke noch viermal abgefahren - konnte es aber nirgends mehr sehen. Zuhause erfolgte dann telefonisch direkt die Meldung an die Polizei, welche ich dann am nächsten Tag persönlich aufsuchte und von dort die Wildunfallbescheinigung erhalten habe...
Die Meldung an die Versicherung erfolgte, der Gutachter von der Versicherung war zu Hause und hat sich das Auto genauer angeschaut und dann doch deutlich mehr Schäden festgestellt, als ursprünglich von uns vermutet... Lt. Gutachter ist der Schaden bei etwa 3500€. Zusage der Versicherung erfolgte und das Auto ist jetzt seit 15.02. in der Werkstatt. Aktuell wartet die Werkstatt noch auf die Lieferung des Scheinwerfers...

Da wir noch ein Zweitwagen haben - der ansonsten überwiegend von meiner Frau genutzt wird - haben wir auf einen Ersatzwagen verzichtet... Dadurch war es jetzt zweimal eben erforderlich, dass ich von der Arbeit kurz nach Hause gefahren bin und danach wieder ins Büro... eben weil meine Frau Termine hatte, wo Sie das Auto benötigte... die restlichen Termine konnten wir durch HomeOffice oder einfaches Verschieben abdecken...

Den Schaden selbst rechnet die Werkstatt direkt mit der Versicherung ab... bzgl. der Selbstbeteiligung von 150€ wird die Versicherung sich am Ende bei mir melden... Frage ist jetzt ob wir so Belastungen wie die zwei extra Heimfahrten und das Hinbringen des Autos in die Werkstatt ebenfalls bei der Versicherung geltend machen können... immerhin hätten wir auch einen Ersatzwagen nehmen können, den die Versicherung dann vermutlich auch übernommen hätte?
134 mal gelesen - letzter Kommentar von rentenberater   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 28.02.2024 - 02:48