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Überschreitung: km/h
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Tatort: geschlossener Ortschaften
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Geschwindigkeit: km/h
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> Enge Bergstraße
Geschrieben von bananacupcake - 24.11.2014 20:09 - 7 Kommentar(e)
Liebes Forum,

gerade kam mir auf einer engen, kurvigen Bergstraße (ich von unten) von oben ein anderer Wagen entgegen. Zwei Kleinwägen kommen hier gerade noch aneinander vorbei. Ich habe einen Kleinwagen, die andere Dame hatte einen breiteren Wagen. Sie hat mich schon von weitem gesehen, fuhr aber weiter direkt auf mich zu. Auf ihrer Seite sind mehrere Häuser mit Hofeinfahrten, bei zweien hätte sie halten können, nachdem sie mich gesehen hat. Auf meiner Seite gibt es keine Einfahrt. Ich fuhr so weit es ging an die Böschung auf meiner Seite heran. Es hat trotzdem nicht zum Vorbeikommen gereicht. Die Dame blieb einfach stehen. Sie wartete wohl darauf, dass ich zurückfahre. Allerdings wohin, da es bei mir ja keine Einfahrten gab. Direkt hinter ihr war eine Einfahrt, in die sie hätte fahren können. Die Dame rauchte in aller Ruhe ihre Zigarette fertig und gab mir Anweisungen, dass ich gerade zurückfahren soll. Es war dunkel und von der Böschung stehen Äste ab, ich hatte Angst, dass ich mir am Neuwagen was zerkratze, wenn ich auf gut Glück noch näher rückwärts ranfahre.
Nach ein paar Minuten bin ich dann ihren tollen Anweisungen gefolgt, da sie sich ja nicht vom Fleck bewegte. Nach einem Meter zurückfahren, konnte die Dame dann mit ihrem breiten Wagen durch. Ich zittere am ganzen Körper und fand das so nicht in Ordnung. Habe mir das Kennzeichen notiert, zerkratzt ist bei mir aber nichts.

Würde sie am liebsten trotzdem anzeigen. Die fühlte sich ja total im Recht. Das ist aber wahrscheinlich übertrieben, oder? Oder habe gar ich mich falsch verhalten? Wie schätzt ihr die Situation ein?

Grüße
51 mal gelesen - letzter Kommentar von janr   

> Knöllchen gewerblichen Parkplatzbetreiber
Geschrieben von roxbox - 24.11.2014 19:12 - 2 Kommentar(e)
Hallo,

ich habe vor ein paar Tagen Post von einer gewerblichen Wacht - und Sicherheitsgesellschaft bekommen.

In diesem Brief werde ich aufgefordert über 90€ zu bezahlen weil ich 5x im Jahre 2014 ohne Parkticket auf einem gewerblichen (nicht städtischem) Parktplatz mit Parkautomat aber permanent offener Schranke geparkt hatte. Bei jedem dieser Daten ist ein Bild von meinem KFZ-Kennzeichen und ein Bild vom Knöllchen auf der Windschutzscheibe zu sehen. Jedes Mal 15€. Am Ende noch mit Hafterbestimmungsgebühr, Mahngebühr und die MWST.

Ich hatte ausser diesen Knöllchen sonst keine andere Mahnung etc bekommen.

Ist das Rechts wenn die 3 ältesten Verstösse länger wie ein halbes Jahr zurück liegen ?


Gibt es da keine Verjährungsfrist? Woher wollen die wissen das ausgerechnet ich da geparkt habe?


Muss ich zahlen um einen nicht noch grösseren Ärger und damit noch grösseren Mahnbescheid zu entgehen?

Wie ist die Rechtslage?

Vielen Dank für Antworten

VG
40 mal gelesen - letzter Kommentar von Heinz Wäscher   

> Abschleppen vom personalisierten Behindertenparkplatz
Geschrieben von Barbapapa2 - 24.11.2014 17:07 - 1 Kommentar(e)
Hallo,
eine Freundin von mir, die - wie ich - einen schwerbehinderten Sohn im Rollstuhl hat, hat von der Gemeinde vor dem Mehrfamilienhaus, in dem sie wohnt, einen sog. "personalisierten Behindertenparkplatz" - also mit Parkberechtigung nur für sie mit dem VW-Bus des behinderten Sohnes mit entsprechendem Schild und Bodenkennzeichnung zugewiesen bekommen.
Rechts von ihrem Parkplatz sind weitere öffentlichen Parkplätze entlang des Gehwegs und links hinter ihrem besonderen Parkplatz ist eine Autoeinfahrt in das Nachbargrundstück.
Nun parkt ein Nachbar von ihr - aufgrund welcher Motivation auch immer - oft so schlampig, dass sein PKW bis zu einem halben Meter in ihren Parkplatz ragt. Wenn dies der Fall ist, kann sie sich auf ihren Behindertenparkplatz nicht mehr stellen, sonst ragt ihr PKW in die Autoeinfahrt des Nachbarn und behindert dort die Ein- und Ausfahrt.
Der Nachbar wurde von ihr des öfteren schon darauf hin gewiesen, dass dies rücksichtslos ist und sie dann nicht parken kann.
Dies ist m.E. ein Grund, das Auto des Nachbarn abschleppen zu lassen.
Die bereits öfters angerufene Polizei (kleine Gemeinde in Bayern) weigert sich aber, zu kommen und das Abschleppen behördlich anzuordnen.
Der Bürgermeister der kleinen Gemeinde bzw. das Ordnungsamt verweist die Zuständigkeit an die örtliche Polizei.
Was kann man also tun?
Selbst abschleppen lassen?
Wer trägt die Kosten dann?
Danke!
Barbapapa2
108 mal gelesen - letzter Kommentar von Heinz Wäscher   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 24.11.2014 - 20:47