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> EU-Lizenz wer beantragt?
Geschrieben von Melli74 - 24.05.2022 17:19 - 0 Kommentar(e)
Moin,
folgende Situation, wir machen Veranstaltungstechnik (Schweiz) und ich beauftrage einen sebständigen österreischichen Fahrer auf Rechnung, er hat einen gemieteten LKW, der aus Deutschland kommt, sowie der Trailer, der woanders her aus Deutschland kommt.
Der Fahrer soll unsere Sachen, die nächsten 4 Monate, zum Auf und Abbau quer durch Europa fahren, es wird nichts verkauft.
Normalerweise fährt immer eine Spedition, aber Ihr wisst ja wie es dieses Jahr ist, daher diese Situation.
Benötigt man dafür die EU-Lizenz?
Und wer beantragt diese?
Der Fahrer in Österreich?
Vermieter des LKW in Deutschland?
Wir als Firma in der Veranstaltungstechnik in der Schweiz?

Und wie lange dauert das? Die Tour geht nächste Woche los ..

Da wir durch die Spedition da reingerasselt sind und jetzt alles kurzfristig mieten mussten und ich gar keine AHnung habe, hoffe ich auf wohlwollende Ratschläge und keine Vorwürfe

Ich danke Euch.
1 mal gelesen - Kommentar schreiben   

> Cannabis MPU steht an
Geschrieben von Iniesta - 24.05.2022 16:45 - 0 Kommentar(e)
Hallo,

zu allererst ich wohne in Hessen, damit dass erstmal geklärt ist.

Ich wurde letztes im Juni von der Polizei angehalten und es wurde ein Bluttest durchgeführt. Ich hatte 1,4 ng aktives THC im Blut und 21 ng THC-COOH im Blut. 9 Tage später wurde ich wieder angehalten von der Polizei und hatte immer noch 2,4 ng THC-COOH im Blut. Davor hatte ich schon regelmäßig konsumiert. Leider war ich so dumm, dass ich unter Druck die Aussage getätigt hab, vor drei Tage vor der ersten Kontrolle 3 Joints geraucht zu haben.

Daraufhin musste ich ein ärztliches Gutachten machen, das die Frage beantworten sollte, ob mein Konsumverhalten als einmalig, gelegentlich, regelmäßig oder dauerhaft einzustufen ist. Zudem die Frage ob aktueller BTM-Konsum vorliegt. Das Gutachten ist nicht gut ausgefallen. Ich hatte zwar 2 negative Urinproben, da ich aber wegen meines mangelnden Trennvermögens (das ich im Juli bei der Trunkenheitsfahrt verloren hab) auf einmaligen Probierkonsum plädieren musste, musste ich mir eine neue Geschichte einfallen lassen, die im Widerspruch zu den Angaben steht, die ich bei der Polizei gemacht hab. Außerdem lehnte ich es ab eine Haarprobe abzugeben, da ich zuletzt Anfang Februar konsumiert hab (ich weiß, das war dumm von mir, allerdings hab ich seitdem den Konsum vollständig gestoppt und werd auch nicht wieder anfangen - mit Gras bin ich fertig für mein Leben). Im Ergebnis ging die Gutachterin von gelegentlichen Konsum, statt einmaligen Konsum, aus. Das Gutachten schickte ich mitsamt einer Gegendarstellung und einer eidestattlichen Erklärung meiner Eltern, dass ich sicher nur ein einziges mal damals konsumiert hab und das Gutachten keine festen Beweise (negative Urinproben) für gelegentlichen Konsum bietet, an die Führerscheinstelle.

Als Antwort bekam ich die Aufforderung zu einer MPU, die ich bis zum 11.08 absolvieren muss. Allerdings ist diese Frist viel zu kurz, um mich ordentlich auf die MPU vorzubereiten. Haare kann ich noch nicht abgeben, um meine Abstinenz zu beweisen. Ich könnte mir zwar eventuell aus den Urinproben des Gutachtens, einer weiteren negativen Blutabnahme durch die Polizei im März und zusätzlichen Urinproben vielleicht einen Abstinenznachweis basteln, aber reicht das aus?

Hab ich überhaupt eine realistische Chance diese MPU zu bestehen? Sollte ich es versuchen?

Oder sollte ich mir lieber meine FE entziehen lassen und anschließend gegen den Entzug klagen, mit dem Hinweis der Unverhältnismäßigkeit? Vielleicht könnte ich auch anbieten Abstinenznachweise nachzureichen oder mich während des Verfahrens zu einer MPU bereit erklären?

Kommt eine negative MPU so schlecht an bei der 2. MPU, dass ich mir lieber jetzt meine FE entziehen lasen sollte, um mich ordentlich vorzubereiten?

Danke für eure Antworten
21 mal gelesen - Kommentar schreiben   

> Parken in der Wohnungseigentümeranlage
Geschrieben von Pollino - 24.05.2022 15:25 - 1 Kommentar(e)
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Ein PKW steht in der Tiefgarage einer WEG z.T. außerhalb der zugewiesenen Stellfläche (Sondernutzungsrecht).
Der PKW wird durch rangieren eines anderen PKW's beschädigt, weil er über die zugewiesene Stellfläche hinausragte.
Muss der Verursacher bzw. dessen Versicherung die Beschädigung zu 100% tragen, oder trägt der Stellplatzinhaber eine Mitschuld.
40 mal gelesen - letzter Kommentar von rapit   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 24.05.2022 - 17:20