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> Bewertung und Konsequenz der Fahr(un)tauglichkeit unterschiedlicher Länder
Geschrieben von Querbeetdenker - 20.07.2018 13:42 - 0 Kommentar(e)
Moin moin liebes Verkehrsportal Forum,

als erstes möchte ich die professionelle, qualitativ hochwertige, ehrliche Diskussionskultur hervorheben, die hier herrscht. Nicht nur finden Hilfesuchende hier schnell Antworten, sondern auch "Neue" (wie ich) haben die Möglichkeit sich einen Überblick über Rechtslage und co. zu verschaffen.

Im Speziellen interessiere ich mich für das Thema der Fahrtauglichkeit in Bezug auf weichere/härtere Drogen. Die Regeln und der grobe Verfahrensablauf sind mir Dank euer informativen Beiträge bekannt. Letzlich bilden meiner Meinung nach diese die deutsche gesellschaftliche Position zu diesem Thema ab. Ich habe auch das Gefühl, dass insgesamt die Experten auf diesem Board einen Tenor etabliert haben, dass diese Regeln / Verfahrensabläufe fair / gut / richtig sind.

Folgende Fragen sind in meinem Kopf geblieben, weil ich (noch) bei manchen Denkansätzen anderer Meinung bin, da ich finde, wer lediglich unter Einfluss (Bemessungsgrundlage Blutprobe) Auto fährt, hat im Straßenverkehr nichts zu suchen

Auf welcher Argumentationsbasis beruht die runterbrechende Aussage der Fahrerlaubnisstelle, man sei fahruntauglich, wenn man jemals härtere Drogen konsumiert hat?

Basiert die die Regelstruktur, dass ausschließlich gelegentlich Cannabis konsumierende Bürger bei Trennvermögen fahrtauglich sind, auf der Denkweise, dass bspw. Konsumenten, die gelegentlich härtere Drogen konsumieren, kein Trennvermögen aufweisen? Oder darauf, dass ein gelegentlicher Konsum von härteren Substanzen die kognitiven Fähigkeiten signifikant einschränken würde? (Signifikant ist hier im quantitativ gemeint, bspw. nachweisbare Korrelation zwischen Verkehrstoten/unfälle und Anteil Konsumenten im Straßenverkehr).

Falls in Deutschland eine Entkriminalisierung von Cannabis oder sogar härterer Substanzen stattfindet, inwiefern würden sich die Bewertungsmaßstäbe der Fahrtauglichkeit und die Maßnahmen bei Fahruntauglichkeit ändern? (Keiner kann in die Zukunft gucken, aber wie könntet ihr euch das vorstellen, wie das ablaufen könnte?)

Weiche und harte Drogen sind in anderen Ländern teilweise entkriminalisiert und legal. Vor diesem Hintergrund interessiere ich mich für die Regelstrukturen in anderen Ländern bzgl. der Fahrerlaubnis.

Da ich absoltuer Laie in diesem Gebiet bin und auch google soweit mir nicht weiter helfen konnte, frage ich mich wie die Entkriminalisierung in Portugal bspw. abgelaufen ist. Folgende Mengen zählen in Portugal seit 2003 als Eigenbedarf:Heroin 1g; Kokain 2g; Cannabis 25g; Haschisch 5g; Delta-9-THC 0,5g; Amphetamin 1g (Bedarf eines durchschnittlichen Nutzers für 10 Tage). Die Substanzen werden bei polizeilichem Fund abgenommen. Der Besitz stellt keine Straftat mehr, sondern ein Vergehen dar. Eine lokale Verwaltungsbehörde wird informiert. Sie entscheidet über medizinische Behandlung, die straffrei nicht angetreten werden muss oder eine Geldbuße. Weiß jemand, ob ferner ähnliche Strukturen herrschen, dass die portugiesische Fahrzeugstelle den Führerschein einziehen kann?

Würde es Sinn ergeben, Statistiken über Verkehrsunfälle in Deutschland & Portugal / Deutschland & Holland/ Deutschland & Collorado usw. zu vergleichen, bzw. dass Ergebnisse zeigen könnten, dass das deutsche Konstrukt der Fahrtauglichkeit zu überdenken ist? Gibt es wissenschaftliche Arbeiten dazu, die sich mit diesem Thema beschäftigen? Ich könnte mir sowohl vorstellen, dass die Ergebnisse einer breitgefächerten wissenschafltichen Auseinandersetzung in eine eindeutige Richtung zeigen würden, als auch, dass zu viele Störvariabeln und unterschiedliche Umstände gar keine sinnigen Schlussfolgerungen eines Vergleich ermöglichen. (z.b. vor dem Hintergrund, dass ein verhältnismäßig kleiner Teil der Teilnehmer am Straßenverkehr Konsumenten sind)

Wie sind eure Standpunkte insgesamt zu der Thematik? Wer gehört in den Straßenverkehr und wer nicht? Und gehören auch Konsumenten härterer Drogen nicht in den Straßenverkehr, wenn sie ausschließlich nüchtern am Steuer sitzen? Würde sich euer Standpunkt ändern, falls es möglich wäre zu zeigen, dass keine Korrelation zwischen gesellschaftlichen Schäden (Verkehrstote) und Anzahl nüchternde, aber konsumierende Teilnehmer im Straßenverkehr herrscht?

Ich würde mich über eine kontroverse und aufschlussreiche Diskussion freuen :-)





p.s.: ich hoffe ich habe den Thread im richtigen Kapitel erstellt, ansonsten sorry, bin neu smile.gif
3 mal gelesen - Kommentar schreiben   

> Wiederholungstäter - Fahrverbot
Geschrieben von Juergen887 - 20.07.2018 05:50 - 5 Kommentar(e)
Folgende Situation: innerhalb von 8 Monaten zweimal zu schnell gefahren. Jeweils 2 Monate Fahrverbot. Bußgeldbescheide beide rechtskräftig. Erstes Fahrverbot bereits verbüßt. Für 2. Fahrverbot ist der Bußgeldbescheid am 17.7.18 rechtskräftig geworden. Fahrverbot gilt ab sofort. Anfang September steht ein gebuchter Mietwagenurlaub an. Wie sind die Chancen hier einen weiteren Aufschub zu bekommen, damit der Urlaub angetreten werden kann? Vielen Dank
183 mal gelesen - letzter Kommentar von TAK   

> Abstand zu Geschwindigkeitslimit an Gefahrenstellen ?
Geschrieben von Werniman - 19.07.2018 07:31 - 7 Kommentar(e)
Hallo,
jeden Morgen fahre ich auf dem Weg zur Arbeit an einer Stelle vorbei, wo gerne geblitzt wird. Im Grunde ist es (aus meiner Fahrtrichtung) eine ziemlich kurze Rechtskurve, der direkte Blick auf den Kurvenausgang ist durch einen Hang versperrt. Am Scheitelpunkt der Kurve geht eine Seitenstraße nach außen schräg weg, d.h. wenn ich nicht einlenken würde, würde ich die Seitenstraße quasi als "Auslaufzone" nutzen :-D.

Kurz vor der Kurve, keine 20m vom Scheitelpunkt entfernt, steht ein 30er Schild mit dem Zusatzvermerk "Unfallschwerpunkt". Natürlich so angebracht,dass man das Schild erst im letzten Moment sieht. am dieser Stelle also noch keine 30 drauf haben kann. Ihr ahnt vielleicht was kommt: auf der Innenseite des Scheitelpunktes,also direkt in der Kurve und somit noch in dem Bereich, wo man gerade bremst, steht öfters mal ein mobiler Blitzer.
Interessant an der Sache: aus der Gegenrichtung steht weder ein 30er-Schild und schon gar kein Hinweis auf einen Unfallschwerpunkt,obwohl die Seitenstraße von dort absolut nicht einsehbar ist und die Kurve von dort ja ebenfalls vom Hang verdeckt ist. Allerdings kann man aus dieser Richtung jeden Blitzer schon von weitem sehen. Es macht also alles den Eindruck, als seien die Standorte des 30er-Schilds und des Blitzers schon von Anfang an so ausgelegt, möglichst viele Leute blitzen zu können, um die Verkehrssicherheit gehts hier offensichtlich nicht.
Nun gibt es ja gewisse Mindestabstände, die nach Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten sind, bis der erste Blitzer stehen darf. Hier in Thüringen sind das 200m. Allerdings darf dieser Abstand an Gefahrenstellen verkürzt sein. Aber um wieviel darf dieser Mindestabstand denn verkürzt sein ?
291 mal gelesen - letzter Kommentar von rapit   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 20.07.2018 - 13:44