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> Auf der Autobahn geknipst und gleichzeitig durchgezogene Linie überfahren
Geschrieben von RantanplanXY - 21.02.2018 13:58 - 2 Kommentar(e)
Ich habe es geschafft mit 100 bei erlaubten 80 geknipst zu werden, ausgerechnet in der Sekunde, in der ich durch die durchgezogenen Linie von der Ausfahrt zurück auf die Autobahn bin.

Darf ich jetzt beide Verstöße bezahlen oder nur einen?
79 mal gelesen - letzter Kommentar von RantanplanXY   

> TF mit Fahrrad und 2,07%
Geschrieben von Wanderlust - 21.02.2018 13:41 - 3 Kommentar(e)
Guten Tag zusammen,

ich möchte mich zu erst kurz vorstellen und meine Situation erläutern. Ich bin 25 Jahre alt und Student. Letztes Jahr bin ich mit bei einer kurzen Strecke mit dem Fahrrad (ca. 200m) in einem Verkehrsberuhigten Bereich gestürzt, was einer Polizeistreife aufgefallen ist, mein Heimweg wären insgesamt ca. 700m gewesen. Die folgende BAK-Kontrolle ergab einen Wert von 2,07 Promille.

Nach einigen Monaten stillem mitlesen habe ich vor ein paar Tagen die Aufforderung zur Beibringung eines Gutachtens erhalten mit dem folgende Fragestellung geklärt werden soll:

Ist zu erwarten, dass der zu Begutachtende auch zukünftig ein Fahrzeug, bzw. ein Kraftfahrzeug unter Alkoholeinfluss führen wird und/oder liegen als Folge eines unkontrollierten Alkoholkonsums Beeinträchtigungen vor die das sichere Führen eines Fahrzeugs bzw. eines Kraftfahrzeugs der Gruppe 1, Klasse B in Frage stellen?

Die Trunkenheitsfahrt fand Ende September statt, der Strafbefehl wurde mir Ende September zugestellt und ich habe ihn ohne Widerspruch einzulegen rechtskräftig werden lassen, der Vorwurf war "vorsätzliche Trunkenheit im Verkehr". Die Aufforderung zur MPU wurde Mitte Februar zugestellt und die Frist zur Vorlage geht bis Mitte April.

Ich habe bereits Einsicht in die Führerscheinakte genommen und festgestellt, das neben der TF auch ein Aktenvermerk mit Unterlagen zu einem Verstoss gegen das BtMG von 2014 Teil der Akte sind. Damals wurde ich zu Fuß mit ca. 5g Mariuhana kontrolliert, damals wurden aber bezüglich der Fahrerlaubnis keine Maßnahmen ergriffen und auch das BtMG-Verfahren wurde eingestellt. Außerdem habe ich hier erst die Information erhalten, dass die TF mir 2 Punkte in Flennsburg eingebracht hat, sollte sowas nicht in einer der Mitteilungne an mich stehen? Der Sachbearbeiter meinte, dass die Fragestellung eindeutig eine Alkoholfragestellung sei, aber der Gutachter trotzdem Fragen zum Mariuhanakonsum stellen könnte um zu klären ob Mischkonsum vorliege bzw. eine Suchtverlagerung stattgefunden hätte. Hier stellt sich mir die Frage ob das bei der Alkohol-MPU zulässig ist.

Meinen Mariuhanakonsum habe ich nach Kontrolle 2014 komplett eingestellt und auch meinen Alkoholkonsum habe ich seit September konsequent geändert, so dass ich in den Monaten seit der TF nach einer zweimonatigen Trinkpause nur zu 3 Gelegenheiten jeweils 1-2 alkoholfreie Biere getrunken habe. Bis jetzt habe ich allerdings keine EtG-Analysen machen lassen (ich bin Student und hoffe aus Kostengründen immer noch mir diese ersparen zu können, bin aber, falls sie sich als hilfreich angesehen werden, bereit noch eine bzw. zwei Haaranalysen machen zu lassen).

Ich habe schon angefangen einen Fragebogen zu beantworten ich werde diesen demnächst hier einstellen.

Meine Dringendsten Fragen sind aber zuerstmal:
1. Ist bei meinem Promillewert die Strategie Abstinenz oder kontrolliertes Trinken besser? - ich bin der Meinung das KT bei meinem Alter passender und glaubhafter zu vertreten ist und ich habe wie gesagt auch alkoholfreies Bier zu mir genommen, was AB vielleicht gar nicht mehr möglich macht
2. Ist es notwendig/ratsam KT über eine Haaranalyse "Nachzuweisen"?
3. Wird das BtMG-Verfahren von 2014 zu einem größeren Problem bei der MPU und sollte ich auch hier Analysen beibringen können, die nachweisen dass ich kein Mariuhana mehr konsumiere?

Vielen Dank für die vielen Informationen hier im Forum, ich hoffe ihr könnt auch mir weiterhelfen.

LG Wanderlust
90 mal gelesen - letzter Kommentar von Wanderlust   

> Führerscheinakte bereinigen
Geschrieben von ky4e! - 21.02.2018 12:25 - 6 Kommentar(e)
Hallo Leute!

Aufgrund einer bevorstehenden MPU möchte ich wissen, ob ich Einträge aus meiner Führerscheinakte löschen kann.

Ich habe hier mal eine Zusammenfassung erstellt.

- 1996 Körperverletzung - $ 223 Stgb - 3 Jahre 9 Monate Jugendstrafe, nach 2 Jahren zur Bewährung ausgesetzt

- 2003 Bedrohung - §241 Stgb - 60 Tagessätze 10 Euro

- 2004 Sachbeschädigung - §§ 303 Abs. 1, 303 c, 304, 53 StGB, 150 Tagessätze 10 Euro

- 2009 Entzug des FS wg. Trunkenheit im Verkehr BAK 1,26 Promille, 2 Fahrten (betrunken hin zur Arbeit, Kündigung erhalten, wieder zurückgefahren, erwischt) - $316 - 120 Tagessätze 10 Euro, FS-Sperre 9 Monate
(in diesem Aktenteil liegen auch Informationen zu allen damaligen Dämlichkeiten die ich damals begangen habe.)

- 2010 Körperverletzung - §§ 223, 230, 240 - 9 Monate Bewährung (Und hier steht auch nochmal alles meiner Vergangenheit Stichpunkthaltig, auch Jugendstraftaten)

- 2013 Neuerteilung der Fahrerlaubnis beantragt. Aufgrund der MPU-Auflage konnte ich es mir aber nicht leisten + ich fühlte mich allgemein noch nicht bereit dafür, da ich mein Leben zu dem Zeitpunkt zwar wieder unter Kontrolle hatte, ich wollte aber alle Zweifel davor an mir selbst beseitigen. Der Neuantrag geschah eigentlich nur auf Drängen einer damaligen Beziehung, dass ich wieder einen Führerschein machen sollte. Da auf dem Antrag stand "Sollten wir innerhalb der nächsten 2 Wochenkeine Nachricht erhalten, gehen wir davon aus, dass Sie an der Erteilung Ihrer Fahrerlaubnis vorerst nicht interessiert sind und Ihren Antrag vom xx.xx.20013 zurücknehmen."
Aufgrund der Annahme, dass ich dann nicht mehr schreiben muss dass ich ihn zurück nehme, habe ich auch nicht mehr zurückgeschrieben.

- 2018 Neuerteilung der Fahrerlaubnis beantragt. Mittlerweile bin ich 35 und habe mit meiner Vergangenheit abgeschlossen. Eine MPU wurde angeordnet.

Problematisch aus meiner Sicht ist, das auch in den 2 Geschichten aus 2009 und 2010 eigentlich alles in Aktendeutsch nochmal vermerkt wurde, was ich dämlicherweise in meinen jüngeren Jahren so alles angestellt habe.


Kann ich denn überhaupt irgendwas aus der Akte entfernen lassen? Kann ich auch Seiten aus den Protokollen von 2009/2010 löschen lassen? Bis auf die Sache 2009 bin ich im Strassenverkehr ja nicht auffällig gewesen.

Die Tilgungsfristen laut $29 habe ich mir zwar durchgelesen, blicke aber da leider nicht mehr durch.

Bin für jede Antwort dankbar!

Mit freundlichen Grüßen, C
114 mal gelesen - letzter Kommentar von Mr.T   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 21.02.2018 - 15:39