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> Einspruch gegen Rotlichtverstoß
Geschrieben von Glubberer - 30.11.2022 14:28 - 1 Kommentar(e)
Hallo liebes Forum,

ich wurde diese Woche von der Polizei angehalten - ein Polizist stieg aus, der andere wartete im Wagen. Ich wurde mit dem Vorwurf konfrontiert, dass ich über eine rote Ampel gefahren bin. Ich habe zunächst angegeben, mich nicht zur Sache äußern zu wollen, habe aber explizit nachgefragt, ob mir ein einfacher oder ein qualifizierter Rotlichtverstoß vorgeworfen wird. Der Polizist hat mir daraufhin die Auskunft gegeben, dass mir ein Verstoß vorgeworfen wird, bei dem die Rotphase nicht länger als eine Sekunde angedauert hat und ich somit neben einer Geldbuße einen Punkt in Flensburg erhalte. Meine Nachfrage, ob mir deswegen ein Fahrverbot droht, hat er eindeutig verneint. In diesem Kontext habe ich ihn wissen lassen, dass ich diesen Vorwurf und das damit einhergehende Strafmaß akzeptiere und habe ihm meine Papiere ausgehändigt.

Als der Polizist wieder aus dem Dienstwagen zu mir zurückkehrte, sprach er zu meiner Überraschung jedoch plötzlich von einem Bußgeld von 200 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem einmonatigen Fahrverbot. Ich habe ihn daher äußerst verwundert auf seine Auskunft zu Beginn der Kontrolle angesprochen, in der mir von ihm - wie bereits geschildert - als Tatvorwurf ein einfacher Rotlichtverstoß genannt wurde. Seine Begründung: Diese Aussage war auf Kulanz, nach Rücksprache mit seinem Kollegen im Wagen haben sie sich anders entschieden. Für mich ist es weder nachvollziehbar noch akzeptabel, dass die Anschuldigung, die mir zuerst kommuniziert wurde, plötzlich keine Gültigkeit mehr haben sollte. Ich habe den Polizisten daraufhin gebeten, diesen Ablauf der Kontrolle entsprechend zu dokumentieren, was er mir bejahte. Ob er es tatsächlich gemacht hat, kann ich nicht sagen. Da ich leider alleine im Fahrzeug saß, habe ich keine Zeugen.

Ich warte nun auf die Zustellung des Bußgeldbescheids. Vorab schon mal die Frage: Wie würdet ihr verfahren? Lohnt sich ein Einspruch?

Da ich keine Erfahrungen in dem Bereich habe würde mich noch interessieren, ob es in derartigen Fällen einen Anhaltspunkt für die Kosten gibt, die ein Einspruch mit sich bringen würde? Eine Rechtsschutzversicherung habe ich leider nicht.

Vorab ganz herzlichen Dank für eure Einschätzungen! wavey.gif
20 mal gelesen - letzter Kommentar von auchdasnoch   

> Zu Fuß auf dem Standstreifen
Geschrieben von Hoheneicherstation - 30.11.2022 11:11 - 3 Kommentar(e)


Dürfen die das ?
Ein Schützenpanzer blieb mit einer Panne gestern Mittag auf der A3 liegen. Daraufhin marschierte die Besatzung zu Fuss über den Standstreifen. Ich vermute, wenn das Zivilisten wären gäb's Mecker von den cop.gif
100 mal gelesen - letzter Kommentar von Söne spitze Steine   

> Keine Maske im Verbandskasten?! - 5 Euro Strafe?
Geschrieben von Lantis86 - 30.11.2022 10:11 - 4 Kommentar(e)
Hallo,

ich bin schon seit 18 Jahren Führerscheininhaber. Zufällig bin ich heute darüber gestolpert, dass es ab Anfang nächsten Jahres die Pflicht gibt, 2 Masken im Verbandskasten mitzuführen. Ansonsten kostet es 5 €.

Nun frage ich mich allerdings was das für einen Sinn ergeben soll? Was hat die erste Hilfe damit zutun ob man einen Mundschutz nutzt, während man versucht jemandem das Leben zu retten? Da ist eine eventuelle Blutvergiftung mit einem nicht korrekt angelegten Verband viel wahrscheinlicher.

Natürlich kann man sich mit irgendwas anstecken aber ist das nicht das allgemeine Lebensrisiko was jeder Mensch nunmal hat und womit wir langsam mal leben sollten? So wie es vorher mal war?

Man tut ja so als wenn jeder Mensch hochansteckend ist. Vor allem was für ein Signal sendet man damit? Die Leute, die früher schon ängstlich waren bei der ersten Hilfe irgendwas falsch zu machen, machen es deswegen ja noch viel weniger, weil ihnen suggeriert wird, dass erste Hilfe für sich selbst und andere "gefährlich" ist, wenn man keinen Mundschutz trägt.

Die Maske hilft auch nicht bei einer notwendigen Beatmung und stört dabei natürlich.

Sollte ich selbst Hilfe brauchen, wäre es mir auch völlig egal ob derjenige nun eine Maske trägt oder nicht. Hier geht es doch um Hilfe und die kann und sollte auch ohne Maske erfolgen dürfen.

Vielleicht sollte man auch gleich eine Packung Kondome in den Verbandskasten legen, man weiß ja nie. thread.gif
147 mal gelesen - letzter Kommentar von auchdasnoch   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 30.11.2022 - 15:04