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> Alkohol- und Diazepamnachweis MPU? Weitere mögliche Vorgehen
Geschrieben von Anna1234 - 03.03.2021 19:31 - 5 Kommentar(e)
Guten Abend,

Aufgrund von Alkohol am Steuer ( 0,3 Blutalkohol) und Diazepamnachweis im Blut wurde mir letztes Jahr im Sommer der Führerschein entzogen.
Jetzt im Januar 2021 erhielt ich meine Geldstrafe bzw. Strafbefehl . Die ich bereits beglichen habe. Weiterhin habe ich mit einer Sperrfrist von 7 Monaten laut dem Strafbefehl zu rechnen.

Was würde eventuell jetzt auf mich zu kommen?

MPU ja/nein?

Hängt ein Diazepamspiegel ab, ob es zu einer MPU kommt?

Seit August 2020 nehme ich kein Diazepam mehr.

Wie läuft es mit eventuellen Abstinenznachweisen ab?

63 mal gelesen - letzter Kommentar von Anna1234   

> Betrunken Unfall
Geschrieben von Schaltknauf - 03.03.2021 19:19 - 3 Kommentar(e)
Hallo Liebe Community!

Als erstes einmal Hallo, ich freue mich das es so ein Forum gibt,
auch wenn meine persönlichen Umstände nicht so schön sind um dieses Forum aufzusuchen.

Ich fange einfach mal ganz ungeniert an zu erzählen, worum sich meine Sorgen drehen.

Vergangene Monat habe ich Abends relativ viel Alkohol getrunken, und meine eigentlich schon gescheiterte Beziehung bis mitten in die Nacht immer und immer wieder angerufen.
Nach vielen gescheiterten Gesprächsversuchen, und unzähligen Anrufen meinerseits habe ich mich letztendlich ins Auto gesetzt um zu ihr zu fahren.
unterwegs habe ich sie auch versucht anzurufen und ihr von meinem Vorhaben erzählt. Sie meinte ich solle bitte aus dem Auto steigen, nicht betrunken fahren
und einfach nachhause um zu schlafen.
Irgendwann war sie sehr genervt und hat ziemlich verletzende Dinge gesagt.
Ich konnte daraufhin nicht mehr und hatte ein nerven Zusammenbruch, ich hab ihr "angedroht" mich umzubringen (auch wenn es nicht mit ihr zu tun hatte ich wollte einfach nicht mehr).
Jedenfalls machte sie sich sorgen und versuchte immer wieder herauszufinden wo ich bin, weil sie so schnell es ging mich Nachhause fahren wollte damit mir nichts passiert.
Ich habe es ihr jedoch nicht gesagt. Ich fuhr Richtung einer Landstrasse um gegen ein Baum zu fahren nähe eines Dorfes in Bremen.
Kurz davor habe ich ein Anruf von ihr entgegen genommen und ihr gesagt wo ich mich befinde.
Danach kann ich mich nur noch an Bruchstücke erinnern. Wie mich Leute aus dem Auto gezogen haben, sie den Krankenwagen riefen, und natürlich an ihr Geschrei als sie(meine Ex Partnerin) auf die Unfallstelle traf.
Ab hier habe ich ein Blackout. Ich wachte auf und befand mich im KK. Sie war dort als ich aufwachte und weinte bitterlich.
Mir wurde erst später bewusst was ich angerichtet habe.

2-3 Tage später rief ich meinen Anwalt an und erzählte ihm die Geschichte. Er meinte es sei von höchster Bedeutung das sie es sich um keine vorsätzliche Handlung handelt und das es wichtig wäre
dass ich nach §316 verurteilt werde.

Meine Ehemalige Partnerin jedoch sagte dass das ein unverantwortliches verhalten gewesen sei, und sie die Verantwortung nicht tragen möchte und irgendwelche Falschaussagen tätigt.
Sie wird die Wahrheit bei der Polizei sagen, und ich solle es nicht persönlich nehmen sie wünscht sich das ich gut genese und wieder auf den rechten Pfad finde.
Jedoch kann sie keine Sekunde Zeit länger mit mir verbringen nach dieser Situation, und hat wohl einige Panickattacken danach gehabt.
Ich verstehe sie und nehme es ihr nicht übel, es ist meine Schuld gewesen.

Mein Auto ist, Totalschaden, es wurden keine weiteren Personen verletzt, nur ich. Ich habe ein Beinbruch, ein ausgekugelte Schulter, und mehrere Prellungen.
Die Bergung nahm die Feuerwehr vor weil mein Auto an einem Baum abprallte und einen kleinen Abhang runter auf der Seite liegen blieb, wo es in einem Knöchelhohen Tümpel mündete.
Meine Blutwerte lagen bei 1,56 Promille.

Ich weiß wie Absurd das jetzt rüberkommen mag mir ausgerechnet darüber jetzt Gedanken zu machen, aber ich möchte lediglich ein Voreinschätzung über den angerichteten Schaden und auf
Eventualitäten/Konsequenzen auf die ich mich einstellen kann.

In tiefer Demut an jeden einzelnen Menschen mit dem ich hätte schaden können an diesem Tag.
74 mal gelesen - letzter Kommentar von Georg_g   

> Fragen zu "verkehrsberuhigter Bereich"
Geschrieben von HeLi - 03.03.2021 14:22 - 6 Kommentar(e)
nach edit:

Hallo im Forum,
anhand eines konkreten Beispiels stellen sich mir einige Fragen zum vbB, die ich gerne hier behandelt sehen würde.

Gegeben: igO, ein Wohngebiet, Zone 30. Innerhalb dieser Zone 30 ein vbB.
Der vbB hat Knoten, Äste und Übergangsstellen zu anderen Straßenabschnitten.


Betrachten wir den Knoten A:
Wir fahren von Norden kommend aus der Zone 30 nach Süden in den vbB ein und sehen linksseitig das Z. 274.2 (Ende einer Tempo 30-Zone), rechtsseitig das Z. 325.1 (Beginn eines verkehrsberuhigten Bereichs). So weit so gut. Einwände?

Wir fahren nach Norden aus dem vbB heraus und sehen linksseitig das Z. 325.2 (Ende eines verkehrsberuhigten Bereichs) und rechtsseitig das Z. 274.1 (Beginn einer Tempo 30-Zone). Auch das erscheint mir verständlich, wobei man den Sinn der links und rechts unterschiedlich beschilderten Aufstellung hinterfragen könnte: Können nicht beide Zeichen an ein- und demselben Mast befestigt sein?

Betrachten wir Knoten B:
Innerhalb des vbB zweigt eine Sackgasse als Erschließungsweg zu Wohnbebauung ab. Sackgasse an der Abzweigung rechtsseitig beschildert. Soweit okay, oder?

Betrachten wir Knoten C:
Vom vbB zweigt ein gemeinsamer Geh- und Radweg ab, einseitig links beschildert mit Z. 240. Ein Sonderweg innerhalb eines vbB? Das erscheint mir fragwürdig.

Oder endet hier etwa der vbB und der gemeinsame Geh- und Radweg beginnt? Wenn dem so sein sollte, vermisse ich das Z. 325.2 (Ende eines verkehrsberuhigten Bereichs) an dieser Stelle. Und auch an der Stelle, an der der gemeinsame Geh- und Radweg dadurch aufhört, dass dieser auf einen Gehweg entlang einer Landesstraße trifft, ist kein Ende des vbB zu sehen.

Interessant ist auch die Gegenrichtung: Von der Landesstraße igO zweigt ein gemeinsamer Geh- und Radweg ab, aus dieser Richtung m.E. korrekt beschildert mit Z. 240. Aber dieser Weg mündet im Punkt C in unseren vbB ein, aus dieser Richtung ohne jegliche Beschilderung. Der Rad- oder Fußling befindet sich also aus seiner Sicht noch immer auf einem nur für seine Verkehrsarten zugelassenen Raum. Dem ist aber nicht so! Nur weiß er davon nichts!

Betrachten wir Knoten D:
Eine 4-armige Kreuzung. Die Straßen von oder nach Westen, Süden und Osten sind sämtlich Zone 30. Der Ast nach Norden ist links- und rechtsseitig jeweils mit Z. 325.1 (Beginn eines verkehrsberuhigten Bereichs) beschildert. Aha: ein vbB innerhalb der Zone 30. Das ist anders als im Knoten A, da wird Zone 30 ausdrücklich aufgehoben an der Stelle, wo der vbB beginnt. Hier im Knoten D wird der vbB in die Zone 30 kaskadiert. Frage: Wenn ein vbB in eine Zone 30 kaskadiert sein kann, muss er es dann nicht von allen Armen aus gleichermaßen sein?

Wenn wir nämlich den Knoten D aus der Richtung betrachten, wo wir aus dem vbB in die Zone 30 ausfahren (nach links, rechts oder geradeaus: es besteht dort Zone 30), sehen wir nur die Zone 30 beschildert, links- und rechtsseitig je mit Z. 274.1 (Beginn einer Tempo 30-Zone), nicht jedoch die Aufhebung des vbB! Wenn wir von Norden in den vbB gekommen sind, wurde dort ja die Zone 30 aufgehoben, die hier zwar wieder beginnt, aber wird denn durch Zone 30-Beschilderung ein vbB beendet? M.W. nicht.

Betrachten wir Knoten E:
Wir bewegen uns von Osten kommend in den vbB hinein. Beschilderung: links und rechts jeweils Z. 325.1 (Beginn eines verkehrsberuhigten Bereichs). Man merke: Zone 30 wird hier nicht beendet, könnte also, falls der vbB in die Zone 30 kaskadiert werden soll/kann/darf, nach dem Ende des vbB wieder Gültigkeit haben. An manchen Stellen, an denen wir den vbB verlassen, wird Zone 30 wieder signalisiert, aber nicht an allen.

So z.B. auch in unserem Knoten E: Wenn wir dort den vbB verlassen - das wissen wir aufgrund links und rechts beschilderten Z. 325.2 (Ende eines verkehrsberuhigten Bereichs) - wissen wir aber nicht, dass wir uns in einer Zone 30 befinden! Wenn wir z.B. im Knoten A von Norden in den vbB gekommen sind, wird der vbB ja gerade nicht in eine 30er Zone kaskadiert, sondern die 30er Zone ausdrücklich beendet. So kommt man in E aus dem vbB heraus und kann von der Existenz der 30er Zone nichts ahnen!

Fragen:
Ein vbB wird nur und ausschließlich und durch nichts anderes als Z. 325.2 beendet. Richtig?
Was gilt beim Verlassen eines vbB: muss eine zuvor aufgehobene Zone 30 nicht wieder beschildert sein?
Kann es innerhalb eines vbB einen Sonderweg (z.B. gemeinsamer Geh- und Radweg) geben? Was gilt dort?
151 mal gelesen - letzter Kommentar von Mueck   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 03.03.2021 - 21:14