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Überschreitung: km/h
(Beisp.: 75 bei 50 = 25 km/h)
Tatort: geschlossener Ortschaften
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Geschwindigkeit: km/h
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> FGÜ - nun auch in 3D
Geschrieben von MisterOJ - 17.10.2017 21:45 - 3 Kommentar(e)
Nun ist die Idee auch nach Deutschland geschwappt (klick)...

Mal schauen ob/wie sich der deutsche Modellversuch verhält. unsure.gif Ich seh ja schon die ersten Autler dort eine Vollbremsung hinlegen...


OJ wavey.gif
47 mal gelesen - letzter Kommentar von MisterOJ   

> Ankündigung eines folgenden Aufbauseminars - ohne jegliche Beweise?
Geschrieben von Coconotsu - 17.10.2017 21:26 - 3 Kommentar(e)
Hallo ihr!
Habe ein Problem, ich besitze den A1 und den B Führerschein auf Probe.
Im Juli stürzte ich mit meinem Moped bei einer Ausfahrt bei einer Geschwindigkeit von etwa 30-40km/h aufgrund der sich plötzlich verschlechternden Straßenverhältnisse (ständig abwechselnd regnerischer Tag, es fing wieder an zu regnen, als ich mich in die Kurve legte und dann folglich stürzte.)
Wie man sieht, bin ich nicht wirklich schnell gefahren, weiteres Abbremsen war aufgrund des plötzlichem Regen nicht mehr möglich. Das Moped rutschte 2m seitlich weiter in den Rasen. Hinter oder vor mir war auch niemand, den ich hätte gefährden können. Ein netter Herr leistete mir Erste Hilfe und rief sicherheitshalber den Krankenwagen, da eine Gehirnerschütterung auch plötzlich eintreten kann. Die Polizei kam dementsprechend ebenfalls dazu. Diese bezeugten mir, dass ich mit keinen Konsequenzen zu rechnen hätte, mein Zeuge hat sich regelrecht den Polizisten aufdrängen müssen, damit sie seine Personalien aufnehmen. Gleichzeitig bezeugte dieser, dass die Fahrbahn an diesem Tag extrem rutschig gewesen wäre. Im Endeffekt hatte weder mein Moped noch ich einen Kratzer abbekommen.
Etwa 2 Monate später erhielt ich einen Brief mit einem Bußgeldbescheid von über 180€ (!), welche ich aber ohne Einspruch bezahlte, da mir ja gesagt wurde, ich hätte nichts zu befürchten. Meine Familie meinte ebenfalls, dass dies einfach nur Kosten für die Polizei selbst gewesen wären (was sie ja ebenso von den Polizisten bestätigt bekommen haben, dass nichts weiteres passieren wird). Nun habe ich eine Ankündigung bekommen, dass ich ein Aufbauseminar besuchen werden müsse, soweit ich das jetzt verstanden habe, ist dieser Brief noch keine Aufforderung zum Aufbauseminar, da keine Frist dabeisteht.

Meine Frage ist, ob es sich lohnt dagegen Einspruch zu erheben? Es wurde nie nachgewiesen, dass ich mit nicht angepasster Geschwindigkeit gefahren bin (so stand es im Bußgeldbescheid), d.h es gab keine Beweise dafür, dass ich anscheinend zu schnell gefahren wäre. Mein Zeuge will offiziell bestätigen, dass an diesem Tag die Fahrbahn katastrophal war. Außerdem habe ich niemanden durch den Sturz gefährdet, keiner war in Sicht- oder Reichweite.

Ich freue mich auf Antworten. Ich finde es einfach in diesem Fall extrem unfair, weil ich eigentlich die Situation bedacht habe, nur als Mopedfahrer kann ich gegen eine rutschige Fahrbahn nicht viel anrichten.

Mfg

52 mal gelesen - letzter Kommentar von Falo999   

> ungarn-vignette falsches kennzeichen - hilfe!
Geschrieben von urbanned - 17.10.2017 16:13 - 0 Kommentar(e)
Liebe Community,

ich habe ein krasses Problem, es ist so kompliziert, dass ich es in Punkten aufliste:

1. Am 3.09.2016 habe ich an der Grenze SK/U eine ungarische E-Vignette gekauft (PKW/einmonatige Gültigkeit) und dann bin ich auf ungarischen verkehrspflichtigen Autobahnstraßen nach Rumänien gefahren.

2. Am 15.09.2016 bin ich auf ungarischen verkehrspflichtigen Autobahnstraßen zurück nach Deutschland gefahren.

3. Am 1.12.2016 wurde eine Zahlungsaufforderung von der NMGD (Nationale Mauterhebung geschlossene Dienstleistung AG) wegen der nicht bezahlten Maut ausgestellt. Als Tag des Verstoßes wurde der 15.09 angegeben, also der Tag der Rückreise.

4. Da ich keinen Kaufbeleg mehr hatte, habe ich diese Aufforderung bezahlt.

5. Am 12.01.2017 wurde eine ERNEUTE Zahlungsaufforderung von Contractum (eine englische Inkasso-Firma) wegen der nicht bezahlten Maut ausgestellt. Eine ERNEUTE, wie dem Schreiben zu entnehmen war, da es schon angeblich eine am 01.12.2016 (das selbe Datum wie im Punkt 3) ausgestellt wurde und von mir unbeantwortet blieb. Ich habe aber im Dezember 2016, außer der Zahlungsaufforderung vom Punkt 3 keine mehr erhalten. Das führte dazu, dass ich diese "erneute" von Contractum als eine fehlerhafte weitere Aufforderung dieser vom Punkt 3 verstanden habe und diese dementsprechend als ein Abzockeversuch betrachtete und tatsächlich ignorierte.

6. Am 18.08.2017 wurde eine Forderung von der Media Inkasso aus Verl wegen der nicht bezahlten Maut ausgestellt.

7. Ich habe dieses Schreiben weiterhin als Forderung der von mir schon mal trotz der entrichteten Maut bezahlten Zahlungsaufforderung vom Punkt 3 verstanden.

8. Am 22.08.2017 habe ich allerdings diesmal an Media Inkasso eine Email mit der Überweisungsbestätigung des Bußgeldbetrags vom Punkt 3 geschickt.

9. Am 30.08.2017 wurde von der Media Inkasso ein Schreiben ausgestellt mit Bestätigung der Forderung. Als Grund wurde angegeben, dass es sich in diesem Fall um die Forderung wegen der Fahrt am 3.09.2016 (Punkt 2) handelt, und meine Überweisungsbestätigung betraf doch das entrichtete Bußgeld für die Rückfahrt am 15.09.2016 (Punkt 1).

10. Erst in diesem Moment habe ich es realisiert, dass es der Media-Inkasso um die Hinfahrt (Punkt 1) geht.

11. Da ich schon keine Lust mehr darauf hatte, noch einmal (und zwar diesmal viel höheres Bußgeld) zu bezahlen, obwohl ich eine Vignette gekauft habe, habe ich nach Möglichkeiten gesucht, eine Kopie des Belegs von dem Verkäufer (MOL-Tankstelle) zu bekommen.

12. Am 10.09.2017 habe ich nach einigen Telefonaten eine Email an MOL mit Bitte für die Ausstellung einer Beleg-Kopie geschickt, worüber ich auch Media-Inkasso in Kenntnis gesetzt habe.

13. Am 15.09.2017 habe ich freundlicherweise eine digitale Kopie des Belegs für die am 3.09.2016 gekauft E-Vignette von MOL per Email erhalten.

14. Am 21.09.2017 habe ich diese Kopie per Email an Media-Inkasso geschickt.

15. Am 10.10.2017 wurde ein Schreiben mit Bestätigung der Forderung von der Inkasso-Firma ausgestellt. Die Begründung lautet: das Kennzeichen wurde von dem Verkäufer falsch eingegeben, und zwar es handelt sich um zwei Zeichen, die statt als "ZZ" "22" eingegeben wurde. Ich habe das auf der schlechten Kopie des Kaufbelegs nicht bemerkt, erst nach diesem Schreiben sehe ich das. Weiter steht in der Begründung, dass die Frist für die gesetzliche Korrektur des falsch angegebenen Kennzeichen abgelaufen ist, da sie ab der ersten Zahlungsforderung, also vom 1.12 (die ich übrigens nicht bekommen habe) nur 40 Tage möglich ist.

Ich bin echt genervt und verzweifelt, und fühle mich sowas von unberechtigt behandelt... Was soll ich jetzt tun? sad.gif
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RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 18.10.2017 - 03:05