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> Mpu Wiederholungstäter
Geschrieben von Jimmy91 - 23.01.2022 07:02 - 15 Kommentar(e)
Hallo zusammen, bin neu hier hab total viel durchgelesen und dachte mir ich melde mich mal an und stelle ein paar Fragen weil so wie es aussieht gibt es hier genügend Leute die sich mit auskennen. Habe folgendes Anliegen und zwar habe ich Anfang des Jahres meine mpu bestanden nach dem mein Führerschein knappe 6 Jahre weg wegen thc am Steuer war und ich mich einfach nicht drum gekümmert habe deswegen solange . Anfang des Jahres zurück bekommen nach 12 Monatigen Abstinenz , mpu Aufbauseminsr und was noch alles so dazu gehört . Nach dem ich den Führerschein zurück bekam habe ich ihn zuhause liegen lassen und bin kein Auto gefahren , Monat später bin ich nach Amsterdam gefahren und habe dort insgesamt 4 Monate bei meinem Cousin verbracht , hab in diesen 4 Monaten akut thc konsumiert . Nach den 4 Monaten bin ich nach Deutschland zurück und habe den Konsum direkt eingestellt , hab kein einziges Mal danach mehr konsumiert . Es war Anfang Monats und ich wusste das ich am Anfang den folgenden Monat anfangen werde als Fahrer zu arbeiten , deswegen habe ich im Internet so ein wenig recherchiert , und geguckt was die Leute so sagen wie lange ich jetzt kein Auto fahren darf und ehrlich gesagt waren verschiedenste Aussagen im Internet , war alles mögliche dabei von einer Woche bis einen Monat , bis ich auf jemanden im Internet gestoßen bin der so ne gewisse Tabelle bei YouTube erstellt hat woraus sich ergibt das man bei einem zwar täglichen Konsum aber unter 6 monate liegenden nach paar Tage schon kein aktives thc im Blut haben sollte und die Abbauwerte spätestens zwischen 2 -3 wochen nicht mehr vorhanden sein dürften. Ich ließ 2 Wochen vergehen kaufte mit ein Smart und setze mich das erste mal nach meiner bestandenen Mpu ans Steuer und fuhr wieder Auto im glaube ich sei wieder ganz sauber. Eine Woche darauf also genau 3 wochen nach meinem letzten Konsum um genau zu sein genau 23 Tage nach dem letzten Konsum , ich weiß es noch genau und konnte es ausrechnen weil ich genau weiß wann ich wieder nach Deutschland kam wurde ich abends von der Polizei auf dem Weg nach Hause angehalten , die kontrollierten meine Personalien kehrten aus dem Streifenwagen zurück , wollten mit mir irgendwelche Tests durch führen die ich ablehnte , weil ich es nicht einsehe wie ein idiot auf einem bein da rum zu hüfen wobei es sowieso keine Pflicht ist , darauf hin wollte der Polizist auf Grund meinen angeblich schlecht reagierenden Pupillen , einen Urin Test , den ich verweigerte mit der Aussage das ich nicht unter Druck pinkeln kann . Daraufhin wurde ich zur Wache gebracht und mir wurde Blut entnommen .. so jetzt kommt der Hammer gestern kriege ich ein Schreiben von der Führerschein stelle ohne vorher irgendwas von der Polizei bekommen zu haben oder Staatsanwaltschaft wo drin steht das bei mir folgende Werte festgestellt wurden 3,9 aktives thc 36thc cooh, und die darauf bestehen das ich auf meine fahrerarlaubnis freiwillig verzichte da bei mir ein gelegentlicher Konsum festgestellt wurde und ich aufgrund vorhandenen thcs kein trennvernögen besitze und ich erst 4 Monate nach der Mpu in altes Konsum Muster verfallen bin …. Erstmal muss ich sagen ich bin geschockt und zutiefst enttäuscht klar kann man jetzt sagen nach der bestanden Mpu hätte ich von der scheisse die Finger lassen sollen und bin es selbst schuld aber mal ehrlich ich bin kein einziges Mal das Auto nach dem direkten Konsum gefahren , das erste mal nach nem Konsum habe ich mich 15 Tage danach ans Steuer gesetzt !!15 Tage ! 23 nach dem letzten Konsum wurden bei mir diese Werte festgestellt ! Ich bin entsetzt und verstehe die Welt nicht mehr. Ich hab mich jetzt einfach hier in Foren Einwenig durch gelesen und kam zu dem Entschluss das die einzige plausible Erklärung dafür das es so kam erstens mein Übergewicht ist , zweitens der Stress Faktor und drittens die Tatsache das ich quasi schon am
Ersten Tag nach dem ich nach Deutschland wieder kam mit dem Fitness angefangen habe und es täglich durch gezogen habe , da es mehrere Fälle gibt bei Leuten die auch gleiche Werte hatten obwohl die nichts mehr konsumiert haben kann ich mir das nur so erklären . Ich hoffe ich habe die Sache gut geschildert und es ist nicht zu lange für euch das durch zu lesen ,ebenso entschuldige ich mich für meine Rechtschreibung an dieser Stelle … meine Fragen wären jetzt die folgenden und zwar ist es mir klar das mir niemand bei diesen Werten glauben wird das ich 3 Wochen zuvor zuletzt konsumiert habe und es auch egal ist aber was soll ich jetzt tun ? Es steht wieder eine mpu für mich bevor ich werde jetzt aufgrund dessen meinen Job verlieren aber das ist sogar noch alles halb so wild , die wichtigsten Fragen sind jetzt halt was werde ich bei der Mpu erzählen sollen , soll ich es so sagen das ich 3 Wochen vorher konsumiert habe es ist doch so das
Mir das eh niemand glauben wird und der begutachter davon ausgehen wird das ich es verharmlosen möchte , also quasi andere dafür beschuldigen möchte also soll ich lügen und sagen ich hab nen Tag davor gekifft ??kann mir jemand sagen ob ich die Einziehung einwenig in die Länge ziehen kann , damit ich wenigstens noch etwas arbeiten kann und mir in der Zeit ne andere Arbeitsstelle finden kann wo ich keinen Führerschein benötige ?? Im dem Schreiben stand das ich 14 Tage Zeit habe um mich zu deren Sachverhalt zu äußern ?? Allgemein wäre es cool wenn ich hier paar Leute treffe mit den ich darüber reden kann .. ich hoffe das ich euch damit nicht zu viel Zeit genommen habe , danke vorab und bleibt alle gesund Mit freundlichen Grüßen
453 mal gelesen - letzter Kommentar von ulm   

> Z 244.1 und Z 260 am gleichen Mast
Geschrieben von mkossmann - 23.01.2022 06:47 - 5 Kommentar(e)

Das Z 260 ist doch völlig überflüssig ? ( Wenn man nicht annimmt das Autofahrer die Bedeutung von Z 244.1 nicht kennen )
PS In Gegenrichtung ist das als Fahrradstraße mit KFZ Frei und Einbahnstraße beschildert.
217 mal gelesen - letzter Kommentar von Bleifuß   

> Unfall mit (welchen) Konsequenzen
Geschrieben von alanwake - 22.01.2022 19:16 - 12 Kommentar(e)
Hallo liebe Gemeinde,

ich hab mich vor ein paar Tagen hier angemeldet und will meinen Fall jetzt mal hier schildern weil ich dazu einige Fragen habe.

Kurz zu mir: ich werd bald 37, hab seit meinem 18. Lebensjahr den Führerschein bis letztes Jahr gehabt und war vorher noch nie auffällig gewesen, weder im Straßenverkehr (außer mal geblitzt worden) noch im eigentlichen Leben.

Ich hab mir letztes Jahr mächtig Ärger ins Haus geholt.
Ende Mai hatte ich außerorts einen Unfall. Ich ließ mich vom Autoradio ablenken, indem ich darauf etwas suchte und bemerkte nicht, dass ich währendessen auf die linke Spur kam und dem entgegenkommenden Fahrzeug seitlich rein gefahren bin.
Sowohl sein Auto als auch meins war ein wirtschaftlicher Totalschaden, aber viel wichtiger ist, dass zum Glück niemanden etwas passiert ist bis nach seinen Aussagen ne leichte Prellung.

Am Unfallort ließ mich die Polizei blasen und hatte 0,7 Promille.
Die Polizei nahm mich mit zur Blutentnahme und hier hatte ich dann letztendlich 0,68 Promille und 1539 ug/l Diazepam, was mir über 2 Monate später mitgeteilt wurde und mir erst ab da der Führerschein abgenommen wurde.
Anfang September bekam ich dann meinen Strafbefehl mit 12 Monate Sperrzeit und 90 TS.

Mir wird spätestens Anfang März, wenn ich meinen Führerschein neu beantrage, zwar endlich mitgeteilt, was mich erwartet um wieder einen zu bekommen, aber ich hätte gerne hier von den Experten gewusst, was da dann Sache ist, denn weder mein Anwalt noch eine Verkehrspsychologin konnte mir konkret was sagen, außer vorsichtshalber ein Abstinenzprogramm schon mal zu machen um Zeit zu sparen und selbst da konnte man mir nicht sagen ob nur für Alkohol oder wegen dem Diazepam auch für Drogen.
Nun meine Fragen:

1. Wird eine MPU auf mich zu kommen? Wie oben erwähnt, hab ich mir bis dato noch nie im Leben was zu Schulden kommen lassen und erst recht nicht im Straßenverkehr.
2. Ich weiß zwar, dass die Sachbearbeiter in der FSST ihre Richtlinien zur Anordnung einer MPU haben, aber kann ich dort, wenn ich den FS neu beantrage, dennoch mit denen reden damit von einer MPU evtl. abgesehen und nur ein medizinisches Gutachten verlangt wird?
3. Wenn eine MPU angeordnet wird, wieviel Abstinenzzeit wird dann benötigt also 6 oder 12 Monate und wer sagt mir das dann im vorraus und nicht erst am Tag der MPU?
4. Ich bin seit September in einem Kombi-Abstinenzprogramm mit Urinscreening für 12 Monate. Angenommen ich müsste nur ein halbes Jahr nachweisen, könnte das dann nachträglich verkürzt werden um Geld zu sparen und schneller die MPU machen zu können?
5. Welche Unterlagen bekommt die FSST eigentlich zur Entscheidung für die Verordnung einer MPU? Führungszeugnis und Verkehrsakte ist klar, aber nur die richterliche Verordnung von meinem Fall oder die komplette Ermittlungsakte?

Tut mir leid, dass ich soviele Fragen stelle, aber es könnte alles so einfach sein, würde man schon von Anfang an bescheid bekommen, was gefordert wird um den Führerschein wieder zu erhalten.

Danke schon einmal im Voraus.

Lg AlanWake
481 mal gelesen - letzter Kommentar von Michel051   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 24.01.2022 - 08:30