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> Halteverbotsschild mit zeitlicher Eingrenzung
Geschrieben von Laura7375 - 23.04.2021 00:17 - 2 Kommentar(e)
Hallo ihr Lieben,

ich habe soeben mein Auto geparkt und zerbreche mir den Kopf darüber, wie das Zusatzschild zu interpretieren ist. Es geht ums absolute Halteverbot mit einer zeitlichen Angabe wegen einer Baustelle. Ein Bild kann ich hier nicht anhängen, oder?

Aufgebaut ist es wie folgt:

Baustelle
06.04.21, 07 Uhr
21.05. 17 Uhr

Gilt es
- vom 06.04.2021 ab 07:00 Uhr bis zum 21.05.2021 bis um 17:00 Uhr
- vom 06.04.2021 bis zum 21.05.2021, jeden Tag davon von 07:00-17:00 Uhr?

Habe grade ne halbe Stunde gegoogelt und so ein Schild bzw. eine Antwort, wie ich das Schild lesen muss, nicht gefunden. Wäre es folgender Aufbau gewesen, finde ich das einfach und selbsterklärend:

Baustelle
06.04.-21.05.21
07-17 Uhr

Daher hoffe ich sehr, dass mir hier jemand weiterhelfen kann. Aufgrund von Terminen verlasse ich den Parkplatz später wieder um 06:30-06:40 Uhr und hoffe einfach sehr, dass es ab 07:00 Uhr eines jeden Tages der angegebenen Daten gilt.

Vielen Dank vorab & liebe Grüße
Laura
32 mal gelesen - letzter Kommentar von MrMurphy   

> MPU ohne Tendenz/vorläufiges Ergebnis
Geschrieben von RJ1994 - 22.04.2021 23:39 - 0 Kommentar(e)
Hallo zusammen,
Hatte am Montag meine MPU beim TÜV Nord. Fragestellung wegen Cannabis, eine Fahrt, 12 ng thc, 46 ng thc-cooh,(2017) etc. Lief alles 1a, Gutachterin ist mit der Drogensache zufrieden. Vor 2 Jahren hatte ich jedoch auch einen Verstoß mit 0.8 Promille auf einem e scooter. Habe meine Trinkmengen plausibel erläutert, dass ich es stark bereue, keinen Alkohol mehr trinke, mir der Risiken und Gefahren für andere nicht bewusst genug war, aber heute alles klar geworden ist etc etc.

Abschlussgespräch: Zitat „ich weiß es noch nicht. Das mit den Drogen passt alles. Aber das mit dem e-scooter muss ich noch im Gesamtkontexte betrachten. Daher kann ich Ihnen noch kein Ergebnis mitteilen, kommt schriftlich und dauert 2-4 Wochen.“

Habt ihr vielleicht eine Einschätzung? Ich gehe bei einem „ich weiß es nicht“, eher von negativ aus...
33 mal gelesen - Kommentar schreiben   

> MPU wg. THC am 03.05.21 - bitte um Hilfe
Geschrieben von Besserwerden - 22.04.2021 22:04 - 2 Kommentar(e)
Hallo,

das ist jetzt etwas kurzfristig, aber bis vor zwei Tagen war ich sehr zuversichtlich, dass ich das Ding bestehe. Nun mache ich mit ziemliche Sorgen.

Zur Vorgeschichte (wird etwas länger werden rolleyes.gif ):

Ich bin 52 Jahre alt, männlich und wurde im Juli 2017 morgens um 7:00 auf dem Weg zur Arbeit von der Polizei angehalten. Nicht wegen auffälligen Fahrens oder eines Regelverstoßes, sondern wegen abgelaufenem TÜV. Dem älteren der beiden Polizisten fielen dann meine "minimal geröteten" Bindehäute auf und so kam eins zum anderen. Ich hatte am Abend zuvor geraucht und meine Werte nach Blutuntersuchung waren THC 2,5ng/ml, THC-COOH 31,9ng/ml. Die Fahrerlaubnisbehörde stufte mich als "gelegentlichen, nicht regelmäßigen" Konsumenten ein und entzog mir aufgrund fehlenden Trennungsvermögens die Fahrerlaubnis.

Der Polizei gegenüber gab ich an "so zweimal im Jahr seit 30 Jahren" Cannabis zu rauchen. Tatsächlich habe ich in meiner Jugend einige Jahre sehr viel geraucht, dann jahrelang gar nicht und seit 15 Jahren ca. 4x im Jahr.

Anfang 2018 erkrankte ich nach jahrelangem, beruflich und privat bedingtem, sehr starkem Stress und psychischer Belastung an einer schweren Depression. Ich konnte 6 Monate lang nicht arbeiten und begab mich im August 2018 in psychotherapeutische Behandlung. Zudem fand Ende 2018 eine vierwöchige Rehamaßnahme statt. Zu diesem Zeitpunkt habe ich den Konsum eingestellt (die Rehaklinik bescheinigt, dass ich bei der Aufnahme THC im Blut hatte, während des Aufenthaltes aber abstinent blieb). Ich gehe bis heute zu meinem Therapeuten (den ich nur empfehlen kann wink.gif ) und neben anderen Baustellen haben wir natürlich auch an meinem Konsumverhalten gearbeitet. Ich habe Cannabis immer dann verwendet wenn ich mich mit Problemen konfrontiert sah, mit denen ich mich nicht auseinandersetzen wollte. Dann habe ich mir ein Tütchen Gras gekauft, mich 3-4 Tage in Watte gepackt und dann ging es wieder. Ich hatte keine andere Strategie.

Dass sich mein Verhalten grundlegend geändert hat, habe ich im April letzten Jahres erfahren. Ich bekam die Diagnose "Krebs, nicht mehr heilbar". Früher wäre wieder der Griff zum Gras angesagt gewesen. Als ich darüber nachgedacht habe, wie es wäre jetzt in dieser Situation einen zu rauchen, habe ich Panik bekommen. Die Vorstellung mich stoned mit sowas auseinanderzusetzten war erschreckend. Darauf hatte ich aber sowas von keine Lust!

Warum ich solange gewartet habe, den Führerschein wieder zu erlangen? Nun, ich habe ihn nicht wirklich gebraucht, Kollegen nahmen mich mit zur Arbeit und alles andere kann ich zu Fuß erledigen. War eigentlich sogar ganz angenehm. Warum ich ihn jetzt wieder haben will? Meine Krankheit hat einiges geändert. Ich will noch solange wie möglich arbeiten gehen, auch um mein Kind in der Ausbildung finanziell unterstützen zu können, aber von ehemals 3 Kollegen, die mich mitnehmen konnten ist nur noch einer übrig und der hört wohl auch bald auf (keine Chance mit ÖPNV). Zum anderen möchte ich nochmal Motorrad fahren und ich weiß nicht wie viele gute Sommer ich noch haben werde. Meine Chance die nächsten 2 Jahre zu überleben liegt bei 50%.

Ich habe im Oktober 2020 eine Haaranalyse durchführen lassen und somit einen Abstinenznachweis für 6 Monate. Mein Therapeut bescheinigt mir schriftlich, dass "von einem dauerhaften Abstinenzverhalten auszugehen sei". Ich mache mir Sorgen, dass das reicht.

Dann kommt erschwerend hinzu, dass ich zweimal im letzten Jahr Auto gefahren bin und dabei erwischt wurde. Das erste Mal war an dem Tag meiner Biopsie wegen Krebsverdacht. Ich war die Nacht zuvor vor Aufregung erst in den frühen Morgenstunden eingeschlafen und dann prompt verschlafen. In einem Zustand geistiger Umnachtung habe ich mich dann ins Auto gesetzt und bin auf dem Weg ins Krankenhaus mit Tempo 78 in einer 50er Zone geblitzt worden (dachte da wäre 80 laugh2.gif ). Das zweite Mal war im Oktober. Da hat sich mein Arbeitskollege kurzfristig krankgemeldet und anstatt auch zu Hause zu bleiben (wie gesagt: kein ÖPNV, Taxi unbezahlbar) bin ich selber gefahren. Auf dem Heimweg hat mich die Autobahnpolizei rausgezogen - hatten wohl routinemäßig eine Halterabfrage gemacht. Beide Fälle sind juristisch abgehandelt, Einstellung gegen
Zahlung an die Krebshilfe im ersten Fall, Zahlungsbefehl über 2400 € im zweiten. Keine weitere Sperre o.ä. Ich weiß, dass ich da Sch**** gebaut habe - aber wie soll ich das bei der MPU überzeugend klarmachen? Und dass ich in Zukunft keine Regelbrüche mehr begehe?

So...wie seht ihr die Sache? Für eine fundierte Einordnung und Tipps wäre ich sehr dankbar!
61 mal gelesen - letzter Kommentar von Herbie56   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 23.04.2021 - 05:38