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_namenlos_ @ 28.07.2014 03:28
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anonymous1337 @ 27.07.2014 21:47
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Schneiderlein @ 27.07.2014 12:38
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> Achtung wichtige Mitteilung!
Geschrieben von Matte, Administrator Verkehrsportal.de
Achtung falsche Emails!

Wie uns vor kurzem bekannt wurde, werden derzeit gefälschte Emails vom Absender verkehrsportal@gmail.com (ein gewisser "Dirk Pfeiffer") verschickt. In diesen werden die User aufgefordert, ihre Verlinkungen zum Verkehrsportal.de zu entfernen. Es wurden natürlich auch gleich neue Verlinkungsmöglichkeiten angeboten. Dieser Herr soll angeblich in unserem Namen handeln.
Wir distanzieren uns von diesen Mails und den darin gestellten Forderungen. Es können natürlich alle unsere Verlinkungen und Dienste weiter genutzt werden. Diese Mails kommen nicht von uns. Solltet ihr Zweifel oder weitere Fragen haben, könnt ihr euch gern an mich wenden.

Gruß Matte
 

> Willkommen im Verkehrsportal :-)
Geschrieben von Rolf Tjardes, Betreiber Verkehrsportal.de
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> "Ladungssicherung" Hund - im Oldtimer
Geschrieben von rapit - 28.07.2014 08:22 - 0 Kommentar(e)
Aus gegebenem Anlass mal eine fiktive Frage:

Normalerweise ist ja auch ein im PKW mitgeführter Hund zu sichern. Soweit klar.

Es gibt da zB auch Brustgeschirre, die in die Haltegurtaufnahmen eingeklinkt werden können.

Was ist aber in einem Oldtimer ohne Gurte? think.gif

Darf ich da einen Hund wie Personen, also ungesichert, mitnehmen?

Man gehe bitte davon aus, dass der Hund insoweit hervorragend erzogen ist, dass er sich auf Kommando auf der Rückbank ablegt und liegen bleibt, bis er die Freigabe zum Aufstehen erhält. Oder jemand unbefugtes die Türen des Autos öffnet, (dann würde er aufspringen und beißen), aber letzteres sollte zu vernachlässigen sein.

Fiktiver Hintergrund ist, dass ein anderes Auto, welches ein fest installiertes Hundegitter im Kombikofferraumbereich hat, fiktiv unerwartet für einige Tage in die Werkstatt muss, es fährt nicht mehr, und der Hund muss fiktiv zum Tierarzt.
35 mal gelesen - Kommentar schreiben   

> MPU Fehlerhaft ?? (lauter Widersprüche)
Geschrieben von _namenlos_ - 28.07.2014 03:28 - 5 Kommentar(e)
Hallo zusammen.

Habe MPU angeordnet bekommen mit folgender Fragestellung:
Kann der Untersuchte aufgrund seiner Vergehen noch verkehrssicher ein Kraftfahrzeug der vg. klasse führen? Ist zu erwarten, dass er auch zukünftig in gleichem maße auffällig wird? Ist trotz der Anhaltspunkte für ein hohes aggressionspotential und der Neigung zum Trunk zu erwarten, dass der untersuchte die körperlichen und geistigen Anforderungen an das sichere Führen eines Kraftfahrzeugs der beantragten klasse erfüllt?

Verstöße:
-der Führerschein wurde bei 1 Trunkenheitsfahrt (0,95 Promille) 1998 eingezogen (9 Monate Sperre aber keine Neuerteilung beantragt)
- 2000 Fahren ohne Führerschein, kein Alkohol getrunken (12 Monate Sperre)
- des weiteren noch Straftaten vor dem Führerschein Entzug sowie danach; 2006 ca. 1,7 Promille sowie 2007 ca. 1,3 Promille gefährliche Körperverletzung, die anderen ohne Alkohol.

Seit 2007 absolut Straffrei, Alkohol trinke ich nur noch sehr selten und dann auch nur 1-2 Bier.

Hatte den MPU Termin dann Anfang Juli. Das ganze Gespräch lief ziemlich positiv. Am Ende wurde mir gesagt das ich eigentlich alles bestanden hätte aber bei meiner Alkohol Vorgeschichte zwingend Abstinenz von 12 Monaten vorgeschrieben wäre. Sie wollte das aber noch mit einer anderen Gutachterin besprechen.
1 Woche später habe ich dann das negative Gutachten erhalten.


Abschließende stellungnahme:
Nach den hier erhobenen Befunden aus Vorgeschichtsanalyse und Exploration, kann davon ausgegangen werden, dass sich bei Herrn xx eine fortgeschrittene Alkoholproblematik entwickelt hat. Eine Abstinente Lebensweise konnte jedoch nicht nachgewiesen werden. Zudem kann nach den hier erhobenen Befunden aus Vorgeschichtsanalyse und Exploration kann noch nicht davon ausgegangen werden, dass sich Herr xxx angemessen selbstkritisch mit seiner Verhaltensproblematik auseinandergesetzt hat, so das auch noch keine ausreichenden Veränderungen eingeleitet und etabliert werden konnten…

Ich könnte das ja vielleicht nachvollziehen wenn nicht in den 24 Seiten vorher folgendes wäre:

(zusammengefasst) Trinkverhalten verändert ab 2007, Zu seltenen Anlässen 1-2 Bier, im ganzen Jahr 2014 bis zum Tag der MPU insgesamt 2 Gläser Bier.

"Wir sehen keine Veranlassung, die Glaubwürdigkeit von Herrn xxx generell in Zweifel zu ziehen; denn im diagnostischen Gespräch dominierten Merkmale, die für die Echtheit und Plausibilität der hier gemachten Angaben sprechen. Er zeigte eine ausreichende geistige Flexibilität und reagierte angemessen auf die gestellten Fragen. Im Gespräch verhielt er sich offen und zugewandt.
Die Angaben sind im Wesentlichen in sich stimmig.
Die Alkoholauffälligkeit bzw. die Giftfestigkeit lässt sich aus dem Umgang mit Alkohol, so wie er für die fragliche Zeit geschildert wurde, erklären."

Damit sollte doch eigentlich KT im Zeitraum ab 2007 was sich dann zu einem normalen (seltenen) Trinkverhalten entwickelt hat auch glaubhaft dargestellt sein und somit ein Abstinenznachweis -der im übrigen nur für Alkoholabhängige Pflicht ist - nicht zwingend nötig sein ???

Aber dann kommt das:

"….keine Hinweise auf Alkoholkonsumfolgeschäden. Es ergaben sich anamnestisch Anhaltspunkte für stattgehabten Missbrauch. Es lagen jedoch keine Abstinenznachweise vor, da Herr xxx einräumte, auch weiterhin gelegentlich Alkohol zu trinken."

"Es ist Herrn xxx noch nicht gelungen, das Ausmaß seiner Problematik realistisch Einzuschätzen."

"günstig zu bewerten ist, dass Herr xxx sich bereits sehr selbstkritisch mit den Ursachen und Hintergründen seiner Problematik auseinandergesetzt hat… Diesbezüglich kann er inzwischen auch erste günstige Veränderungen schildern… Auch wenn die günstige Entwicklung der letzten Zeit nicht zu übersehen ist, muss aus heutiger Sicht offenbleiben, ob die erreichten Veränderungen auch längerfristig beibehalten werden können, da ein stabiler Alkoholverzicht noch nicht vorliegt."


Was heißt bei denen längerfristig beibehalten, 7 Jahre sollten doch ausreichend sein ???



Dann noch solche widersprüche:
Abschließende Stellungnahme letzter Satz: "Zudem kann nach den hier erhobenen Befunden aus Vorgeschichtsanalyse und Exploration kann noch nicht davon ausgegangen werden, dass sich Herr xxx angemessen selbstkritisch mit seiner Verhaltensproblematik auseinandergesetzt hat, so das auch noch keine ausreichenden Veränderungen eingeleitet und etabliert werden konnten…"

"…günstig zu bewerten ist, dass Herr xxx sich bereits sehr selbstkritisch mit den Ursachen und Hintergründen seiner Problematik auseinandergesetzt hat… diesbezüglich kann er inzwischen auch erste günstige Veränderungen schildern…"

"Es ist günstig zu bewerten, dass Herr xxx das innere Bedingungsgefüge, welches sein damaliges Fehlverhalten begünstigt hat, inzwischen angemessen selbstkritisch aufgearbeitet hat…"

innerhalb von vier Reihen Text...

"Eine einschneidende Verhaltensänderung setzt daher eine realistische Selbstbeobachtung voraus (es wird erkannt, worin das Fehlverhalten besteht) und eine selbstkritische Bewertung des eigenen Verhaltens ( die bisherigen Auffälligkeiten werden als problematisch angesehen, die Notwendigkeit einer Änderung wird erkannt). Diese Voraussetzungen sind bei Herrn xxx noch nicht erfüllt."
"Herr xxx sieht die Notwendigkeit zur Änderung innerhalb der eigenen Person und nicht außerhalb. Herr xxx akzeptiert Eigenverantwortung sowohl für die Vorgeschichte als auch für die resultierenden behördlichen Maßnahmen. Es ergaben sich keine Hinweise auf eine durchgängige Opferhaltung bezüglich der Auseinandersetzung mit der persönlichen Verkehrsvorgeschichte. Das aus dem persönlichen Verhalten resultierende Gefährdungspotential wird hinreichend realisiert. So Kann sich Herr xxx inzwischen auch in die Lage seiner Opfer hereinversetzen. Herr xxxhat erkannt, dass das vormals problematische Verhalten im Verkehr nicht nur vermeidbar ist, sondern dass eine entsprechende Verhaltensänderung auch erforderlich ist."

So geht das Im ganzen Gutachten, ein widerspruch nach dem anderen. Oder übersehe ich etwas ???

Als letzte Seite dann noch die "Empfehlung“ (richtet sich an Herrn xxx persönlich und sollte daher nicht Gegenstand einer behördlichen Auflage sein) vor der nächsten MPU 12 Monate Abstinenz zu machen, mit dem Hinweis das es nach entsprechender „Auftragserteilung in unserem Haus“ möglich wäre…


Habe irgendwie das Gefühl das mit dem Gutachten etwas nicht stimmt und es wäre sehr nett wenn mir jemand mit Erfahrung in dieser Hinsicht einen guten Rat zum weiteren Vorgehen geben könnte.
(habe das Gutachten natürlich nicht abgegeben)
185 mal gelesen - letzter Kommentar von Herr Krause   

> Parkhaus-Fragen
Geschrieben von anonymous1337 - 27.07.2014 21:47 - 3 Kommentar(e)
Bei einem Parkhaus befindet sich an der Einfahrtsschranke weder ein Preisaushang, noch ein Aushang der AGB noch ein Verweis auf solche Aushänge. Kann man davon ausgehen, dort kostenlos parken zu können oder muss man mit Kosten in Höhe der ortsüblichen Gebühren (wo findet man die?) rechnen? Sofern die Kosten höher sind (im zweiten Fall) oder welche erhoben werden (im ersten Fall), darf man sich dann mit ggf. mit Gewalt Ausfahrt verschaffen. Natürlich erst nach erfolglosem Klärungsversuch über die Notruftraste (zunächst am Automaten, dann an der Schranke)?

Bei einem anderen Parkhaus fallen Parkgebühren von 2,50 € pro Tag an. In den an der Einfahrt ausgehängten AGB werden keinen Einschränkungen bezüglich gesetzlicher Zahlungsmittel bekanntgegeben. Der Automat akzeptiert jedoch keine 50 € - Scheine (und auch keine größeren Geldscheine). Darf man sich auch hier ggf. mit Gewalt Ausfahrt verschaffen wenn man den Betreiber per Notruftaste (erst am Automat, dann an der Schranke) über seinen Zahlungswillen informiert hat und dieser die Annahme des 50 € Scheines verweigert und somit in Annahmeverzug gerät? Natürlich sollte man einen Zeugen* haben, der bestätigt, dass man versucht hat mit 50 € zu zahlen, der Automat diesen Schein aber nicht akzeptiert hat. Man hat natürlich auch kein anderes Zahlungsmittel als den 50 € - Schein zur Verfügung. Ist die Aufforderung des Betreibers den Schein wechseln zu lassen zulässig und kann man dem Betreiber entstehende Kosten in Rechnung stellen sofern man zum Wechseln verpflichtet ist?

*Reicht auch ein Handyvideo oder die Überwachungskamera des Parkhausbetreibers?
140 mal gelesen - letzter Kommentar von automatix   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 28.07.2014 - 09:17