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> MPU Gespräch
Geschrieben von Thomas878 - 19.08.2019 21:43 - 1 Kommentar(e)
Hallo liebe Forumianer ich hatte heute mein MPU tag aber ich weiss nicht wie das ergebnis sein wird die gutachterin sagte mir zum Schluss das Des Gespräch das sie noch kein Urteil fallen kann weil ein wiederspruch im Gespräch war und zwar weil ich sagte: ich schätze mich als drogengefährdet ein und habe gesagt das ich jederzeit aufhören konnte mit dem kiffen!

Sie meinte bei meinen Werten und bei einen der so viel gekifft hat ist das nicht möglich ich hätte nicht einfach so aufhören können!

Aber im Endeffekt war es so ich war nie süchtig ich habe gerne geraucht und mal auch aufgehört damit wenn es wichtigeres gab ich habe 10 jahre gekifft die ersten 5 jahre etwas mehr bei der verkehrskontrolle die schon 9 jahre her ist waren meine Werte 132 carbonsäure und 5 aktiv

Zum schluss sagte sie es sieht 50 50 aus bei mir und müsse sich die Kriterien der FSS anschauen und meine befunde der haarprobe habe insgesamt 1 jahr nachgewiesen und sagte sie mir auch das sie mir glaube das ich nicht mehr kiffen will verstehe nicht warum dann dieses 50 50 und was kann das bedeuten ich habe klar mein ganzes Leben geändert auch nachgewiesen (geheiratet,umgezogen) Arbeite schon mein Leben lang.

Ich kenne das normalerweise das die positiv oder negativ sagen hat jemand Erfahrung damit oder eine Meinung darüber würde mich freuen

Sorry für diese unverständlichen sätze bin noch aufgeregt und verärgert, schreibe auch mit dem Handy grad beim essen.
14 mal gelesen - letzter Kommentar von Q-Treiberin   

> MPU machen 10 Jahre nach Führerscheinentzug
Geschrieben von Razor-85 - 19.08.2019 18:34 - 2 Kommentar(e)

Hallo liebes Forum,

ich will nun endlich meine MPU in Angriff nehmen, habe aber noch einige Fragen, bzw mir ist einiges unklar.

Zu meiner Geschichte:

Ich bin vor ca. 10 Jahren (bin 34 Jahre alt) von der Polizei angehalten worden, bei der Kontrolle wurde ich durch einen Urintest positiv auf Cannabis getestet.
Anschliessend wurde mir auf der Wache nochmal Blut abgenommen, was den Schnelltest bestätigte. Leider kann ich nichts mehr zu Blutwerten, Geldstrafe usw.
sagen weil der Vorfall so weit zurückliegt. Zu der Zeit habe ich noch bei meinen Eltern gewohnt, und soweit ich weiss haben sie zähneknirschend das ganze bezahlt.
Da ich damals gedacht habe "eine MPU schaffst du nicht, das ist zuviel Geld" habe ich mich nie darum gekümmert ,den Führerschein wiederzubekommen. Habe keinen Schritt unternommen, bin weder zur Führerscheinstelle, habe keine Akteneinsicht gemacht, oder Abstinenznachweise gemacht. Ich habe nach dem Vorfall noch für ungefähr einen Monat gekifft, habe dann komplett aufgehört und bis heute nicht mehr angefangen. Was auch so bleiben wird. Bin mit beiden Beinen im Leben und habe auch gar kein Verlangen wieder zu rauchen.

Mein Hauptproblem war tatsächlich immer, das ich nicht soviel Geld beiseite legen konnte um mir eine MPU leisten zu können. Das hat sich nun seit 2 Jahren geändert, konnte nun etwas beiseite legen um endlich zu starten. Ich weiss nur nicht wo ich anfangen soll. Soll ich zuerst zur Führerscheinstelle und meine Fahrerlaubnis beantragen, soll ich zu einem MPU Institut, soll ich mich zuerst um einen Abstinenznachweis kümmern?

Fragen über Fragen, ich hoffe ihr könnt mir helfen.
85 mal gelesen - letzter Kommentar von Razor-85   

> Polizeikontrolle, keine Blutentnahme möglich
Geschrieben von Missandai - 19.08.2019 11:34 - 0 Kommentar(e)
Ich bin vor ein paar Wochen in eine Verkehrskontrolle der Drogenfahndung geraten.
Auf die Allgemeinen Fragen hab ich in meiner Nervosität dummerweise zugegeben schonmal Gekifft zu haben.
Darauf wollten sie einen Urintest dem ich zuerst zugestimmt, nachdem ich dann nicht konnte auf der Wache aber verweigert. Atemalkoholtest hab ich gemacht mit 0,0 Promille
Daraufhin wollte mir die dazu gerufene Ärztin Blut abnehmen, was ihr aufgrund meiner kaputten Venen am Arm nicht gelang. Nach dem fünften Mal hat sie Abgebrochen. Am Hals oder den Beinen wollte sie mir kein Blut abnehmen weil es ihr zu gefährlich war. Meine Führerschein hab ich wieder erhalten, der Autoschlüssel wurde aber einbehalten und mir die Weiterfahrt für 24 Stunden untersagt. Das Auto hab ich am nächsten Tag von einem Freund holen lasse. Die Polizisten meinte das ich eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr kriege.
Das Problem hierbei ist, das ich im Substitutionsprogramm bin mit 8ml Polamidon Täglich. Das habe ich verschwiegen, hab aber Angst das die Führerscheinstelle nun einen Drogentest verlangt. Meine Ärzte sagten mir das ich Fahren darf wenn ich Stabil eingestellt bin und keinen Beikonsum hab. Nun hab ich aber gelesen das das nicht stimmt und ich eigentlich nicht Fahrtauglich bin aufgrund meiner Suchterkrankung. Was stimmt den nun? Soll ich der Führerscheinstelle einen Opiadausweis zeigen und das reicht dann? Ich bin auf meinen Führerschein Beruflich angewiesen.
137 mal gelesen - Kommentar schreiben   

RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 19.08.2019 - 22:01