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> Haarscreening Positiv wegen Passivrauchen?!
Boi
Beitrag 14.01.2020, 00:40
Beitrag #1


Neuling


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Guten Abend,
zur meiner Vorgeschichte ich wurde Anfang Oktober, 2019, bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle positiv auf THC getestet. Nun muss ich eine MPU machen.
Die Vorgehensweise ist euch wohl alle bekannt und auch relativ uninteressant für meine Frage.

Ich bin ab diesen Tag auch Abstinent, klar weiß ich dass das Zeug noch lange im Körper verweilt bis man ganz sauber ist. Ich werde im Juni dieses Jahres mein erstes Haarscreening machen und mir ist eine Frage aufgekommen, die weder ich noch Freunde nicht klar beantworten können.

[size="2"][/size]Könnte es sein, dass mein Haarscreening Positiv ausfällt, wenn mein Freund 1-2m neben mir im freien kifft und ich den Rauch/Geruch ausversehen einatme?

Hatte schon einer Erfahrung mit dieser Situation oder eine konkrete Antwort auf meine Frage?

Lg Boi
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MrMurphy
Beitrag 14.01.2020, 04:55
Beitrag #2


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Ja, das kann passieren, davon wurde schon mehrfach berichtet.

Zitat
Ich bin ab diesen Tag auch Abstinent


Abstinent beinhaltet nicht nur, selbst nichts mehr zu konsumieren. Sondern auch, sich von Drogenkonsumenten und Drogenorten fernzuhalten. Ansonsten ist die Rückfallgefahr zu groß. Wenn dein Freund nicht nur einer Worthülse nach dein Freund ist, läßt er den Drogenkonsum ohne jede Ausrede in deiner Nähe sein. Oder noch besser: Lernt von dir und hört auch auf.
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Hornblower
Beitrag 14.01.2020, 09:57
Beitrag #3


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Zitat (Boi @ 14.01.2020, 00:40) *
Könnte es sein, dass mein Haarscreening Positiv ausfällt, wenn mein Freund 1-2m neben mir im freien kifft und ich den Rauch/Geruch ausversehen einatme?


Im Allgemeinen halte ich es für eine Schutzbehauptung, wenn ein Proband äußert, er habe nur einmal für wenige Minuten in einem Raum mit einem Kiffenden gesessen, und als er es gemerkt habe, habe er den Raum sofort verlassen, und nun sei er positiv.

In der Tat aber gibt es Hinweise darauf, dass *intensiver* Kontakt mit Kiffenden zu einem "falsch-positiv" führen kann - wobei man dann aber auch diskutieren kann, ob das "falsch-positiv" wirklich "falsch" ist. think.gif

Ansonsten habe ich Murphys Aussagen nichts hinzuzufügen:

Zitat
Abstinent beinhaltet nicht nur, selbst nichts mehr zu konsumieren. Sondern auch, sich von Drogenkonsumenten und Drogenorten fernzuhalten.


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Kai R.
Beitrag 14.01.2020, 16:24
Beitrag #4


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Zitat (Boi @ 14.01.2020, 00:40) *
Die Vorgehensweise ist euch wohl alle bekannt und auch relativ uninteressant für meine Frage.

vielleicht nicht so uninteressant, da wir Dir natürlich auch gerne bei der Aufarbeitung für Deine MPU helfen. Wenn Du magst, erzähl mal, was passiert ist.

Beim Kiffen im Freien sollte nichts in Deinen Körper oder Deine Haare gelangen.


--------------------
Grüße

Kai

--- sorry, keine Privatkonsultationen per PN ---
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Boi
Beitrag 14.01.2020, 23:53
Beitrag #5


Neuling


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Zitat (MrMurphy @ 14.01.2020, 04:55) *
Abstinent beinhaltet nicht nur, selbst nichts mehr zu konsumieren. Sondern auch, sich von Drogenkonsumenten und Drogenorten fernzuhalten. Ansonsten ist die Rückfallgefahr zu groß. Wenn dein Freund nicht nur einer Worthülse nach dein Freund ist, läßt er den Drogenkonsum ohne jede Ausrede in deiner Nähe sein. Oder noch besser: Lernt von dir und hört auch auf.


Bei der Definition von Abstinent sein hast du aufjedenfall 100% Recht.

Es handelt sich tatsächlich um meinen besten Freund!
Wenn ich es nicht wollen würde dass er in meiner Nähe kifft würde er es nicht machen, aber mir ist es relativ egal, soll er seine Freiheit haben und kiffen. Wenn ich ihn dabei sehe und dabei bin, löst es in mir kein Druck aus, auch zu rauchen oder ein besonderes Feeling dabei habe. Ich sehe halt immer mehr dass ich Cannabis nicht brauche und eher froh bin dass ich davon weg bin. Es motiviert mich eher mehr, weil ich mir Standhaftigkeit beweise. Vielleicht ist es auch dumm wie ich denke und verhalte oder falsch, könnt ihr euch euren Teil denken und mir mitteilen.
Aber mich nicht mehr mit meinen besten Freund zutreffen nur weil er das macht wofür ich bestraft wurde finde ich ein bisschen traurig. Ich verteufel Cannabis auch auf keinen Fall nur weil mir das widerfahren ist, ich weiß das ich 100% selber Schuld an meiner Strafe bin und dass nur den Cannabis zu verdanken ist und meines mangelnden Trennungsvermögen zwischen Konsum und Auto fahren. Aber ich stehe jetzt nicht mit erhobenen Finger vor ihm und lehre ihn das er besser aufhören sollte nur weil ich scheiße gebaut habe, es ist einfach nicht meine Art. Außerdem war er damals bei der Kontrolle dabei, hat alles miterlebt, mit mir gehofft und mich aufgebaut. Er ist auch kein Mensch der mich wieder verleiten würde zu rauchen, sondern eher eine Ohrfeige gibt wenn ich es wieder mache.
Außerdem ist er auch soweit dass er aufhören möchte, nicht um Angst um seinen Lappen weil er keinen hat. wink.gif Sondern aus persönlichen Gründen und aus dem Grund das er bei mir gesehen hat wie positiv sich das auswirkt nicht mehr jeden Tag kiffen zu müssen.



Zitat (Hornblower @ 14.01.2020, 09:57) *
Im Allgemeinen halte ich es für eine Schutzbehauptung, wenn ein Proband äußert, er habe nur einmal für wenige Minuten in einem Raum mit einem Kiffenden gesessen, und als er es gemerkt habe, habe er den Raum sofort verlassen, und nun sei er positiv.

In der Tat aber gibt es Hinweise darauf, dass *intensiver* Kontakt mit Kiffenden zu einem "falsch-positiv" führen kann - wobei man dann aber auch diskutieren kann, ob das "falsch-positiv" wirklich "falsch" ist. think.gif


Wie gesagt wenn er neben mir kifft, was vlt 1 bis 2 mal vorkommt wenn wir uns den Tag über sehen, sind wir immer draußen an der frischen Luft. Er und Ich halten bewusst Abstand voneinander, damit ich tatsächlich nicht in Berührung(passiv rauchen) damit komme.
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Boi
Beitrag 15.01.2020, 00:21
Beitrag #6


Neuling


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Zitat (Kai R. @ 14.01.2020, 16:24) *
vielleicht nicht so uninteressant, da wir Dir natürlich auch gerne bei der Aufarbeitung für Deine MPU helfen. Wenn Du magst, erzähl mal, was passiert ist.

Beim Kiffen im Freien sollte nichts in Deinen Körper oder Deine Haare gelangen.


Für die spezifische Frage war es uninteressant fande ich.
Aber klar kann ich machen:
Das erste mal Angefangen zu probieren war 2013, alles in einem normalen Rahmen. Wenn es hochkommt 1-2 mal im Monat zu der Anfangszeit.
Dann hab ich mich darin verliebt, wenn man es so sagen kann. Nicht nur an den Rausch sondern auch an die Zeit die ich mit meinen Freunden verbringen konnte mit Cannabis.
Irgendwann war es dann halt so weit dass man immer öfter konsumiert hat. Erst war es monatlich, dann wöchentlich bis schlussendlich täglich.
Ich bin auch falsch damit umgegangen ist mir in der letzten Zeit aufgefallen (auch als ich noch Konsument war). Ich hatte mehrere Tiefschläge gehabt und es mit Cannabis versucht zu verarbeiten was der falsche Weg ist, wie ich bemerkt habe. So kam es dann zum täglichen Konsum der 3-4 Jahre anhielt.
Als ich dann im Jahr 2017 mein Führerschein bekommen habe, war mir natürlich sofort klar, da gibt es ein Problem mit dem täglichen Konsum, es beißt sich einfach!
Ich hatte auch nicht sofort ein Auto, weswegen ich weiter konsumiert habe weil ich kein Grund gesehen habe und es immer mehr zur Gewohnheit wurde nach der Arbeit zu rauchen oder wenn es die Zeit zulässt. Hatte Freunde gehabt die trotz kiffen Auto fahren und bisher immer noch unter Einfluss Auto fahren. Als ich dann endlich ein eigenes Auto gekauft habe, dachte ich mir: "Ach wenn ich ganz normal Fahre nicht auffällig bin passiert schon nichts, wie bei den anderen." Arschlecken, hab ich dann ja gemerkt!

Und zu dem Tag der Kontrolle, ich habe ca. ~18std davor geraucht, also am Vortag. Ich bin wirklich nie dicht gefahren, sondern immer erst am Tag darauf wo ich meiner Meinung nach Nüchtern war, aber das Zeug bleibt halt leider mega lange im Körper was dann schlussendlich mein Genickbruch war.
Die Polizei hat mich angehalten, üblichen Fragen, übliche Tests. Bis sie dann sagten wären sie mit einen Drogenschnelltest einverstanden, den ich abgelehnt habe. Danach gibt es ja nur noch 3 Wege Pissen, mit auf die Wache Blut abnehmen oder sich solang querstellen bis der Richter angerufen wird und die Polizei sich das Go! für die Blutabnahme besorgt. Weil ich in diesem Moment sowieso mega aufgeregt war hab ich den Schnelltest zu gestimmt wo ich dann Positiv getestet wurde. Danach ging es ab zur Wache, hab 20-30min auf den Arzt gewartet und mir wurde Blut abgenommen. Danach durfte ich gehen, Wagen musste natürlich stehen bleiben, da wo ich kontrolliert wurde. Nach 2 Monate und einer Vorahnung kam dann auch die Anordnung zu der MPU, meine Wert waren Aktiv 3,8ng/ml, Passiv 92,0ng/ml.
Dann war ich erstmal geschockt und mega schlecht drauf was denke ich nachvollziehbar ist. Aber es muss ja weiter gehen, mich informiert und paar Tage nach der Anordnung an einem Vorbereitungskurs angemeldet(Heftig wie teuer das alles ist). Am Freitag muss ich mein Lappen abgeben, Haarscreening findet im Juni und Dezember statt und hoffe natürlich das ich mit Glück im Dezember oder Januar mein Lappen wieder habe. Eine Veränderung meiner Ansicht und Verhalten ist schon passiert und noch im vollen Gange. smile.gif

Das war meine Story, sorry für den Roman. Du wolltest bestimmt nicht alles so genau wissen, aber ist für mich eine gute Aufarbeitung meiner Vergangenheit auch wenn noch viele Situation und Punkte fehlen.
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Hornblower
Beitrag 15.01.2020, 09:59
Beitrag #7


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Zitat
Wie gesagt wenn er neben mir kifft, was vlt 1 bis 2 mal vorkommt wenn wir uns den Tag über sehen, sind wir immer draußen an der frischen Luft. Er und Ich halten bewusst Abstand voneinander, damit ich tatsächlich nicht in Berührung(passiv rauchen) damit komme.


Das hört sich für mich nach "täglich" an. Wäre es "monatlich", hielte ich eine Kontamination für vernachlässigbar, aber je häufiger und je intensiver der Kontakt ist, desto gefährlicher ist dieses Spiel mit dem Feuer. Es geht nicht darum, den moralisierenden Zeigefinger zu heben, sondern es geht darum, dass Du für DICH sorgst. Und Deinen Freund zu bitten, in Deiner Gegenwart gar nicht mehr zu kiffen, ist da nicht Zuviel verlangt, insbesondere, wenn er selbst Deine Abstinenz positiv sieht.





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Kai R.
Beitrag 15.01.2020, 11:33
Beitrag #8


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Zitat (Boi @ 15.01.2020, 00:21) *
Das war meine Story, sorry für den Roman. Du wolltest bestimmt nicht alles so genau wissen, aber ist für mich eine gute Aufarbeitung meiner Vergangenheit auch wenn noch viele Situation und Punkte fehlen.

schon in Ordnung, für die MPU wirst Du noch wesentlich mehr ins Detail gehen müssen. Genau dafür ist dieses Forum da.

Du bist sicher gut beraten, bei dem Konsummuster 12 Monate AB nachzuweisen. Im Kern bei der MPU stehen drei Fragen:
- was ist passiert? >>> dazu hast Du etwas geschrieben
- warum ist es passiert (inneres Motiv)
- warum passiert es nicht wieder (Veränderungen und Vermeidungsstrategien)

Hast Du für Dich schon herausgefunden, was für Dich die Motive waren? Vor allem, wo Du ja doch ein intensives Konsummuster hattest, muss Dir die Droge ja irgendwas gegeben haben.


--------------------
Grüße

Kai

--- sorry, keine Privatkonsultationen per PN ---
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Boi
Beitrag 15.01.2020, 22:54
Beitrag #9


Neuling


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Zitat (Hornblower @ 15.01.2020, 09:59) *
Das hört sich für mich nach "täglich" an. Wäre es "monatlich", hielte ich eine Kontamination für vernachlässigbar, aber je häufiger und je intensiver der Kontakt ist, desto gefährlicher ist dieses Spiel mit dem Feuer. Es geht nicht darum, den moralisierenden Zeigefinger zu heben, sondern es geht darum, dass Du für DICH sorgst. Und Deinen Freund zu bitten, in Deiner Gegenwart gar nicht mehr zu kiffen, ist da nicht Zuviel verlangt, insbesondere, wenn er selbst Deine Abstinenz positiv sieht.


Wir sehen uns nicht so oft, kommt immer drauf an wie die Zeit und Arbeit es zulässt. Vielleicht 1x in der Woche wenns hochkommt.
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Boi
Beitrag 15.01.2020, 23:21
Beitrag #10


Neuling


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Zitat (Kai R. @ 15.01.2020, 11:33) *
- warum ist es passiert (inneres Motiv)
- warum passiert es nicht wieder (Veränderungen und Vermeidungsstrategien)

Hast Du für Dich schon herausgefunden, was für Dich die Motive waren? Vor allem, wo Du ja doch ein intensives Konsummuster hattest, muss Dir die Droge ja irgendwas gegeben haben.


Inneres Motiv: Weil es ein Teil meines Lebens war, jeden Tag habe ich geraucht. Meist um runter zukommen, abschalten vom Lärm des Lebens. Es war für mich wie Zigarette rauchen, irgendwann. Ich hab mich so dran gewöhnt und die psychische Abhängigkeit war so groß, dass ich trotzdem mit Thc im Körper gefahren bin. Ich hab es sehr verharmlost und bin schlecht damit Umgegangen im Hinblick auf mein Leben. Es war wie ein Lifestyle. Warum ich trotzdem Auto gefahren bin trotz das ich mit sowas gerechnet habe, das meine FE eingezogen wird habe ich es in kauf genommen. Aus Verharmlosung und Risiko vermute ich. Außerdem hätte es noch schlimmer Enden können, ein Unfall etc. Was keine Entschuldigung meiner Tat ist.

Veränderungen und Vermeidungsstrategien: Verändert hat sich zu 100% mein Konsum von Cannabis. Wie gesagt schon seit 3 Monaten nichts mehr geraucht oder gegessen, die einzige Berührung war das einer neben mir geraucht hat. Oft und schon lange wollte ich damals aufhören hab es aber nicht geschafft weil es halt bequemer ist weiter zu machen. Und jetzt bin ich froh das es geklappt hat natürlich aus einen ganz bestimmten Grund, wird wohl auch eine Schocktherapie für mich gewesen sein, aber besser so als jetzt noch weiter zumachen. Damals habe ich mich oft mit der Frage beschäftigt "Wer bin ich?" wie in den letzten Monaten wo es passiert ist. Wie in meinen Alter von Anfang 20 wahrscheinlich sich viele die Frage stellen Wer sie sind. Solangsam habe ich eine Antwort darauf durch viel Selbstreflexion und Gesrpächen. Ich bin Selbstbewusster geworden, bin Unternehmungslustiger, finde neue Freunde, leb gesunder und habe schon gut abgenommen. Ich habe zum derzeitigen Zeitpunkt kein Grund mehr Cannabis zu konsumieren, geschweige denn mich zu benebeln. Außerdem denke ich auch nicht das dieser Zeitpunkt nochmal eintritt denn durch die ganze Sache mit der MPU, der Strafe und den Ärger hätte ich es am meisten gebraucht. Sowas schlimmes ist mir bisher noch nie passiert und habe auch an manchen Tagen oder Wochen echt Depris deswegen geschoben. Aber ich habe gelernt durch Gespräche mit Familie und Freunden, kann man es viel besser verarbeiten anstatt es sich einfach wegzurauchen.

Wie es mit den Vermeidungsstrategien aussieht ist so ne Sache, ich wüsste jetzt noch nicht wie ich darauf konkret antworten sollte! Ich würde antworten das es mir nicht mehr passieren wird weil ich dadurch sehr viel gelernt und gelitten habe. Und sollte ich nochmal auf die Idee kommen zu rauchen werde ich anders handeln als damals und 2-3 Tage kein Auto fahren und zur Not noch ein Drogenschnelltest bei der Apotheke kaufen damit ich mir 100% sicher bin.

Vielleicht kannst du mir bei der Frage helfen Ansatzpunkte zu finden, weil ich finde die Frage beantworten man nur mit Was wäre wenn, ich hab mich geändert etc. Danke smile.gif
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Engie85
Beitrag 07.08.2020, 23:48
Beitrag #11


Neuling


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Hallo,
mein FS wurde wegen THC eingezogen.
Habe nach 8 Monaten Abstinenz Haaranalyse machen lassen. THC 0.18ng
Am ende des Briefes steht aber:
"Zum abklären eines Konsums ist die Bestimmung des Stoffwechselprodukts THC-Carbonsäure notwendig"
Was heißt das jetzt? Ist jetzt positiv oder muss/darf ich eine extra Untersuchung machen?!
Bitte hilft mir!
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T73
Beitrag 08.08.2020, 01:57
Beitrag #12


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Zitat (Engie85 @ 21.06.2020, 00:14) *
Also, geraucht habe ich fast nie. Wurde mit Kokain erwischt


Zitat (Engie85 @ 07.08.2020, 23:48) *
mein FS wurde wegen THC eingezogen.


Zitat (Engie85 @ 07.08.2020, 23:48) *
Bitte hilft mir!

Dann bleib in deinem eigenen Thread, und erzähl uns die wahre und ganze Geschichte...
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Engie85
Beitrag 08.08.2020, 07:34
Beitrag #13


Neuling


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Musst nicht gleich so sein... Wollte einfach nur schnell Antwort bekommen, weil ich nicht mal einschlafen konnte. Habe nicht geraucht und ist positiv. Was kann ich machen? Ich verliere langsam alles, weil nicht arbeiten gehen kann.
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RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 10.08.2020 - 23:10